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The Voice: Johannes Ockeghem – Requiem
Magazin
15.08.2018 - 52 Min.

The Voice: Johannes Ockeghem – Requiem

Vokalradio für Musikfreunde mit Stephan Trescher - produziert beim medienforum münster e.V.

Der Komponist Johannes Ockeghem lebte im 15. Jahrhundert und gilt als Meister der franko-flämischen Vokalpolyphonie. Sein Requiem ist die erste mehrstimmige Vertonung der Totenmesse in der Musikgeschichte. Moderator Stephan Trescher stellt das Werk in verschiedenen Interpretationen der vergangenen 25 Jahre vor. Die Sendung ist Dr. Bernhard Liesen gewidmet, der einige Wochen vor der Produktion starb. "The Voice" verdankt ihm viel Wissen in Bezug auf die "Alte Musik", insbesondere die Vokalmusik der Renaissance.

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The Voice: Lamentationes - Klagelieder der Karwoche
Magazin
29.03.2018 - 55 Min.

The Voice: Lamentationes - Klagelieder der Karwoche

Vokalradio für Musikfreunde mit Stephan Trescher - produziert beim medienforum münster e.V.

Renaissance bei "The Voice": Diesmal dreht sich alles um Musik aus dem 15. und 16. Jahrhundert, die für die Karwoche - die Woche vor Ostern - komponiert wurde. "Lamentationes", also Klagelieder, kommen nur mit Gesang aus. Moderator Stephan Trescher erklärt, dass die Musik auf den Klageliedern Jeremias basiert. Diese sind im Alten Testament der Bibel zu finden. Traurig schön, expressiv und kunstvoll konstruiert sind die Texte des Propheten - und auch die musikalischen Klagelieder. Eine Sendung zum Zurücklehnen und Meditieren.

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The Voice: Claudio Monteverdi - 450. Geburtstag
Magazin
09.01.2018 - 55 Min.

The Voice: Claudio Monteverdi - 450. Geburtstag

Vokalradio für Musikfreunde mit Stephan Trescher - produziert beim medienforum münster e.V.

Claudio Monteverdi hätte 2017 seinen 450. Geburtstag gefeiert. "The Voice" widmet dem Komponisten aus Italien eine Sondersendung zu seinem Ehrentag. Im Mittelpunkt steht das Wirken von Claudio Monteverdi im Übergang von der Renaissance zum Barock, das geprägt ist vom Wandel der vokalen Mehrstimmigkeit zum begleiteten Solo-Gesang. Moderator Stephan Trescher spürt dem Komponisten auch abseits der ausgetretenen musikalischen Pfade nach. Seine Frage: Wie interpretieren Jazz-Musiker von heute Monteverdis Musik von damals? Mit dieser Sondersendung beendet "The Voice" seine dreiteilige Geburtstagsreihe.

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The Voice: Pierre de la Rue, Renaissance-Komponist
Magazin
29.08.2017 - 57 Min.

The Voice: Pierre de la Rue, Renaissance-Komponist

Vokalradio für Musikfreunde mit Stephan Trescher - produziert beim medienforum münster e.V.

Pierre de la Rue ist ein Komponist aus der Renaissance-Zeit. Heute ist er nur noch Klassik-Spezialisten ein Begriff. Im 16. Jahrhundert dagegen war Pierre de la Rue in ganz Europa berühmt. Neben ebenso schönen wie melancholischen Chansons präsentiert Moderator Stephan Trescher auch Ausschnitte aus de la Rues kunstvollen Messvertonungen. Zusätzlich gibt's historische Hintergrundinformationen. Im Vordergrund der Sendung steht aber die Vokalmusik der Renaissance. Der Anlass dieser Sendung ist die Konzertreihe "Chantemagne", die das musikwissenschaftliche Institut der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster gemeinsam mit dem Münsteraner Kammerchor St. Lamberti in diesem Jahr veranstaltet.

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The Voice: Wir brauchen Bass
Aufzeichnung
13.06.2017 - 54 Min.

The Voice: Wir brauchen Bass

Vokalradio für Musikfreunde mit Stephan Trescher - produziert beim medienforum münster e.V.

Moderator Stephan Trescher stellt die Sendung "The Voice" vor und legt dafür ein tiefes Fundament. Ein weites Spektrum an Musik für Stimmen wird aufgefächert anhand des Mottos: "Wir brauchen Bass." Von der Renaissance-Messe zur Rockschnulze, von der Barockarie zur Jazzballade ist alles dabei – natürlich auch die handverlesenen Veranstaltungshinweise für Münster und Umgebung aus der Rubrik Vokalmusik.

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Eine Reise nach Italien (Teil 2)
Beitrag
24.05.2017 - 43 Min.

Eine Reise nach Italien (Teil 2)

Ein Beitrag von Paul Hoberg aus Olpe

Paul Hoberg und seine Mitreisenden reisen im zweiten Teil ihrer Italien-Reportage von Bardolino in die Stadt San Gimignano. Riesige alte Wassermühlen drehen sich hier im Flusslauf unterhalb des Gardasees. Avanti, avanti geht es durch die unzähligen kleinen und engen Altstadtgassen der Stadt. Weiter geht die Reise zur toskanischen Stadt Lucca, die durch ihre unglaubliche Schönheit auffällt. Renaissance-Kirchen und Figuren kann man hier bestaunen. Auch der "Schiefe Turm von Pisa" darf auf einer Toskana-Reise natürlich nicht fehlen. In Siena und Volterra können Hoberg und seine Mitreisenden von der Renaissance-Kunst und wunderschönen Kirchen kaum genug bekommen. Die Reise endet in Florenz, oder "Firenze", wie es die Italiener nennen. Hier ragt der riesige Dom von Florenz über die Häuser der Stadt.

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