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Erinnern für die Zukunft – Begegnung mit Auschwitz – Teil 2
Dokumentation
05.12.2019 - 54 Min.

Erinnern für die Zukunft – Begegnung mit Auschwitz – Teil 2

Radioprojekt der Anne-Frank-Schule in Gütersloh

Im zweiten Teil der Sendung des Projektkurses "Erinnern für die Zukunft" sprechen die Schülerinnen und Schüler der Anne-Frank-Schule in Gütersloh über Kinder im KZ Auschwitz. Dazu berichtet die Zeitzeugin und Holocaust-Überlebende Lidia Maksimovic von ihren Erfahrungen. Die Projektteilnehmer erzählen auch die Geschichte von Esther Bejarano. Sie wurde als Jugendliche in das Mädchen-Orchester in Auschwitz aufgenommen. Heute ist sie Teil der deutsch-türkisch-italienischen Rap-Gruppe "Microphone Mafia", die sich gegen Rassismus einsetzt. Shlomo Venezia war ein Überlebender des Sonderkommandos des KZ Auschwitz-Birkenau. Die Schüler verfolgen auch seinen Weg. Im Interview mit Klaus Rees vom "Bündnis gegen Rechts" geht es außerdem um Holocaust-Leugnerin Ursula Haverkamp.

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Erinnern für die Zukunft – Begegnung mit Auschwitz – Teil 1
Dokumentation
21.11.2019 - 52 Min.

Erinnern für die Zukunft – Begegnung mit Auschwitz – Teil 1

Radioprojekt der Anne-Frank-Schule Gütersloh

Schülerinnen und Schüler der Anne-Frank-Schule in Gütersloh haben am Projektkurs "Erinnern für die Zukunft" teilgenommen. Dazu gehörte auch ein Besuch im ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz. Ihre Erlebnisse fassen sie in einer Radiosendung zusammen. Dabei beleuchten sie auch geschichtliche Hintergründe zum Nationalsozialismus und seinen Folgen für die jüdische Bevölkerung. Auch Zeitzeugen-Berichte von ehemaligen Auschwitz-Häftlingen sind Teil der Sendung.

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Zeitzeugen berichten: Hermann Vienhues – Ein Leben für den Fußball
Talk
07.05.2019 - 14 Min.

Zeitzeugen berichten: Hermann Vienhues – Ein Leben für den Fußball

Interview-Reihe von AhlenTV

Hermann Vienhues ist während des Zweiten Weltkriegs in Ahlen aufgewachsen. Schon während seiner Schulzeit entdeckte er den Fußball als seine große Leidenschaft. Seit über 60 Jahren setzt sich Hermann Vienhues für den Fußballverein "DJK 'Vorwärts 19' Ahlen" ein. Für seine Arbeit im Fußball bekam er 2011 den "Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland" verliehen. "AhlenTV"-Moderator Mathias Tauche spricht mit dem ehemaligen Sportler über sein bewegtes Leben.

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Künstlerporträt: Halina Birenbaum, Schriftstellerin und Holocaust-Überlebende
Porträt
27.02.2019 - 29 Min.

Künstlerporträt: Halina Birenbaum, Schriftstellerin und Holocaust-Überlebende

Talkformat von Kaktus Münster e.V.

Halina Birenbaum ist eine polnisch-israelische Schriftstellerin und Übersetzerin. Außerdem hat sie den Holocaust überlebt. Für einen Vortrag im Schillergymnasium in Münster reist Birenbaum eigens aus Israel an. Sie erzählt den Schülerinnen und Schülern von der Unterdrückung durch die Nationalsozialisten sowie von der Zeit im Ghetto und im Konzentrationslager. Die Jugendredaktion von Radio-Kaktus Münster e.V. trifft Halina Birenbaum im Anschluss an den Vortrag zu einem kurzen Interview.

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Der LeseWurm: Holocaust in der Literatur
Magazin
11.02.2019 - 58 Min.

Der LeseWurm: Holocaust in der Literatur

Lesespaß im Radio - produziert beim medienforum münster e.V.

Das Thema "Holocaust" wird in der Literatur auf ganz unterschiedliche Weisen verarbeitet. In "Der LeseWurm" stellt Moderator Volker Stephan verschiedene Werke vor. Der Roman "Stella" von Takis Würger polarisiert seit seiner Veröffentlichung im Januar 2019: Er handelt von einer Jüdin, die während des Nationalsozialismus andere Juden verrät. Eingebettet ist das Ganze in eine Liebesgeschichte. In der Sendung wird außerdem das neue Buch von Volker Kutscher vorgestellt. Mit seiner Roman-Reihe um den Polizisten Gereon Rath, der Ende der 1920er Jahre in Berlin lebt, schuf er die Vorlage für die Krimi-Serie "Babylon Berlin". Volker Kutschers neues Buch "Marlow. Der siebte Rath-Roman" spielt zu Beginn der NS-Zeit und soll der Frage auf den Grund gehen, warum die Demokratie damals scheiterte.

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The Beatles: Magical Mystery Tour – Zeitzeuge Simon Mitchell im Interview
Porträt
07.02.2019 - 53 Min.

The Beatles: Magical Mystery Tour – Zeitzeuge Simon Mitchell im Interview

Musiksendung von Studio Nierswelle aus Viersen

Der "Beatles-Stammtisch Mönchengladbach-Viersen" beschäftigt sich in einer Ausstellung in der Villa Marx in Viersen mit der legendären "Magical Mystery Tour" der "Beatles". Der Film aus dem Jahr 1967 war ein erster Misserfolg für die Band, heute hat er Kult-Status – sicherlich auch wegen des buntbemalten Tour-Busses. Das Team von "Studio Nierswelle" trifft in der Ausstellung auch den Zeitzeugen Simon Mitchell. Er hat als Komparse in dem Musikfilm mitgewirkt und ist der heutige Besitzer des Busses. Im Gespräch erzählt Simon Mitchell, dass er während des Drehs auf den Schultern eines Bandmitglieds der "Beatles" gesessen hat.

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antenne antifa: Rainer Schepper, Wehrmachtsdeserteur im Interview
Magazin
23.01.2019 - 54 Min.

antenne antifa: Rainer Schepper, Wehrmachtsdeserteur im Interview

Magazin der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes / Bund der Antifaschist*innen - produziert beim medienforum münster e.V.

Rainer Schepper ist Wehrmachtsdeserteur und Zeitzeuge des Zweiten Weltkriegs. Im Interview mit Dr. Bernd Drücke erzählt er von den Erfahrungen, die er während der letzten Monate des Zweiten Weltkriegs machte. Mit viel Glück konnte er einem Schicksal als Soldat an der Ostfront entgehen. Rainer Schepper berichtet auch von der Reichspogromnacht 1938, die er in Münster miterlebt hat. Er findet außerdem klare Worte für aktuelle gesellschaftliche und politische Entwicklungen und rät zu mehr Moral und Ethik.

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loxodonta: Rückblick - oder: Das hätte ich nicht geglaubt - Teil 2
Talk
14.11.2018 - 15 Min.

loxodonta: Rückblick - oder: Das hätte ich nicht geglaubt - Teil 2

Kulturbericht von Christa Weniger aus Hamm

Der Zweite Weltkrieg ist mehr als 70 Jahre her. Ernst Bednarz hat seine Kindheit in diesem Krieg erlebt. Mit seinen 90 Jahren ist Ernst Bednarz heute noch ein Zeitzeuge des Zweiten Weltkriegs. Im zweiten Teil der Reihe "Rückblick - oder: Das hätte ich nicht geglaubt" erzählt Ernst Bednarz von der Nachkriegszeit. Er spricht von guten und schlechten Zeiten: über Wohnungsnot, Sport, seine Rheuma-Erkrankung und den Tod seiner Frau. Ernst Bednarz lässt sein Leben im Interview Revue passieren.

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extraRadiO: Gedenkstättenfahrt der Städtischen Gesamtschule Velbert-Mitte nach Berlin und Auschwitz
Reportage
19.07.2018 - 54 Min.

extraRadiO: Gedenkstättenfahrt der Städtischen Gesamtschule Velbert-Mitte nach Berlin und Auschwitz

Radioprojekt der Städtischen Gesamtschule Velbert-Mitte

Nils, Michel, Amina und Nils sind Schüler der Städtischen Gesamtschule Velbert-Mitte. Im Rahmen eines Projekts nehmen sie 2018 an einer Gedenkstättenfahrt teil, um historisch wichtige Orte des Holocausts in Berlin und Auschwitz zu besichtigen. In ihrer Sendung berichten die vier von ihren Erwartungen und ihrer intensiven Vorbereitung, um zu wissen, was auf sie zukommt. So sprechen sie mit Holger John, dem Projektleiter. John sagt: "Die Fahrt macht etwas mit einem". Die Erfahrungen würden alle reicher machen und verändern. Stationen der Fahrt sind das "Denkmal für die ermordeten Juden Europas" in Berlin, das Mahnmal "Gleis 17" am Bahnhof Grunewald, das Haus der Wannsee-Konferenz sowie das KZ Auschwitz. An den einzelnen Orten halten die Schüler ihre Erlebnisse mit dem Mikrofon fest. Sie fragen Teilnehmer nach deren Empfindungen. Beeindruckt sind die Projektteilnehmer von dem Treffen mit einer Zeitzeugin. Das Motto der Reise heißt: "Mit eigenen Augen sehen, wovon andere nur reden."

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Ahlener Zeche und Zechensiedlung: Egon Wojciechowski
Magazin
13.06.2018 - 10 Min.

Ahlener Zeche und Zechensiedlung: Egon Wojciechowski

Interview-Reihe mit Zeitzeugen - produziert von AhlenTV

Egon Wojciechowski erzählt aus seinem Leben in der Zechensiedlung und von der Arbeit auf der Zeche in Ahlen. Die Zeche hat das Leben in Ahlen viele Jahre lang geprägt. Am 30. Juni 2000 wurde die Förderung auf der Zeche "Westfalen" eingestellt. Das Team von "Ahlen TV" möchte die Zechenjahre in Ahlen nicht in Vergessenheit geraten lassen. Aus dieser Motivation heraus ist die Idee zur Interviewreihe "Ahlener Zeche und Zechensiedlung" entstanden.

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DO-MU-KU-MA: Bert Woudstra, Zeitzeuge - Verfolgung in den Niederlanden zur NS-Zeit
Magazin
15.03.2018 - 55 Min.

DO-MU-KU-MA: Bert Woudstra, Zeitzeuge - Verfolgung in den Niederlanden zur NS-Zeit

Musik- und Kulturmagazin vom Allgemeinen Rundfunkverein Dortmund e.V.

"13 Türen" heißt eine Erzählung von Bert Woudstra. Er ist Zeitzeuge der deutschen Besatzung in den Niederlanden während der NS-Zeit. Bert Woudstra wurde 1932 als Sohn jüdischer Eltern in Enschede geboren. Seine Kindheit hat Woudstra auf der Flucht verbracht. Der Vater wurde deportiert und getötet. Seine Mutter und sein Bruder flüchteten mit Bert Woudstra, doch bald trennten sich ihre Wege. Für den Jungen öffneten sich damals 13 Türen. 13 Familien nahmen Bert Woudstra auf und versteckten ihn. "Ohne deren Mut und deren Willen hätten wir den Krieg nicht überlebt", sagt der heute 85-Jährige. Bert Woudstra stellt eine klare These auf: "Rassismus ist etwas, das man lernt." Auch deshalb ist er heute Mitglied der Kommission "Nooit weer" (deutsch: "Nie wieder"), ein deutsch-niederländischer Verband gegen Faschismus. Seine Geschichte erzählte Bert Woudstra auf Einladung der BVB Fan- und Förderabteilung und des Jugendring Dortmund e.V. im "literaturhaus.dortmund".

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DO-MU-KU-MA: Gedenken an Michael Schliesser, Zeitzeuge aus dem Durchgangslager Westerbork
Magazin
07.03.2018 - 45 Min.

DO-MU-KU-MA: Gedenken an Michael Schliesser, Zeitzeuge aus dem Durchgangslager Westerbork

Musik- und Kulturmagazin vom Allgemeinen Rundfunkverein Dortmund e.V.

Michael Schliesser, Zeitzeuge, verstarb im Februar 2018 in Amsterdam. Seine ersten fünf Lebensjahre hat er jedoch im Durchgangslager Westerbork in den Niederlanden verbracht. Seine Erinnerungen an diese Zeit hat er stets an Kinder und Jugendliche weitergegeben. Er berichtete beispielsweise davon, wie er das plötzliche Verschwinden, also die Deportationen, seiner Freunde miterleben musste. Es war ihm wichtig, seine Erfahrungen zu teilen in der Hoffnung, dass so etwas Furchtbares nie wieder passieren würde. Auch die Brücke zur aktuellen Flüchtlingslage hat er geschlagen und ergriff stets Partei für Geflüchtete. Klaus Lenser von DO-MU-KU-MA und mehrere Jugendliche lernten den Zeitzeugen, auch "Micha" genannt, bei einem Besuch in Westerbork kennen. Der Besuch fand im Zuge des Projekts "Für die Kinder von Westerbork" vom "Jugendring Dortmund" und dem "Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk" statt. In Gedenken an ihn, gibt es Gesprächsmitschnitte von dem Treffen zu hören.

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