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Radio Iserlohn unterwegs: Monika Grötz, Franziskanerin
Talk
29.10.2019 - 51 Min.

Radio Iserlohn unterwegs: Monika Grötz, Franziskanerin

Sendung vom Förderverein Lokalfunk Iserlohn e.V.

Schwester Monika Grötz, geboren 1937, erzählt von der Vertreibung und ihrer Flucht während des Zweiten Weltkriegs. Nach Kriegsende kam die gebürtige Schlesierin in die ehemalige sowjetische Besatzungszone: das heutige Thüringen. Die Erlebnisse in der Nachkriegszeit hätten sie sehr geprägt, erklärt sie Moderatorin Charlotte Kroll. Monika Grötz beendete die Schule im Emsland und arbeitete danach in einem Textilgeschäft. Warum sie sich dann – zum Erstaunen der Eltern – für den Eintritt ins Kloster entschied, verrät sie in "Radio Iserlohn unterwegs". Als Nonne in der Ordensgemeinschaft der Franziskanerinnen begann ihre Arbeit in der Krankenpflege. Bis heute versteht sich Monika Grötz als "Helferin in der Not". Sie arbeitet bereits seit 20 Jahren in einem Altenheim.

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Künstlerporträt: Winfried Nachtwei, Experte für Friedens- und Sicherheitspolitik
Porträt
26.09.2019 - 30 Min.

Künstlerporträt: Winfried Nachtwei, Experte für Friedens- und Sicherheitspolitik

Sendung von Radio-Kaktus Münster e.V. - produziert beim medienforum münster e.V.

Winfried Nachtwei ist Geschichtslehrer und Politiker aus Münster. Für die Partei "BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN" saß er von 1994 bis 2009 im deutschen Bundestag. Seitdem beschäftigt er sich mit der Kriegs- und Nachkriegszeit in Osteuropa. Im Interview mit Eva Benesch und Molla Demirel von "Radio-Kaktus Münster e.V." erzählt Winfried Nachtwei unter anderem, was er auf seinen Reisen in Lettland und Weißrussland erfahren und was Münster damit zu tun hat.

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KulturZeit MK: Ernst Dossmann, Architekt aus Iserlohn im Interview
Magazin
04.06.2019 - 48 Min.

KulturZeit MK: Ernst Dossmann, Architekt aus Iserlohn im Interview

Kulturmagazin vom Förderverein Lokalfunk Iserlohn e.V.

Ernst Dossmann hat sein Architektur-Studium an der Technischen Hochschule Hannover in der Nachkriegszeit beendet. Er brauchte keine Aufnahmeprüfung mehr abzulegen, aber er musste 1.000 Stunden praktische Arbeit zum Wiederaufbau der Hochschule ableisten. Nach dem erfolgreich abgeschlossenen Studium hatte Ernst Dossmann drei Stellenangebote. Er entschloss sich aber, als selbstständiger Architekt zu arbeiten. So konnte er an zahlreichen Wettbewerben teilnehmen, von denen er viele gewann: Ernst Dossmann hat unter anderem 20 Banken und 64 Schulen federführend mitgebaut. Er restaurierte aber auch Kirchen. Im Gespräch mit Moderator Thomas Brenck verrät Ernst Dossmann auch, ob ihn die Bauhaus-Architektur beeinflusst hat.

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Künstlerkanal Rheinland: Hubert Berke im Künstlerporträt
Porträt
29.05.2019 - 14 Min.

Künstlerkanal Rheinland: Hubert Berke im Künstlerporträt

Kunstmagazin für das Rheinland und angrenzende Regionen

Hubert Berke ist einer der Künstler, der die deutsche Nachkriegszeit am meisten prägte. Seine Plastiken, Malereien und Skulpturen sind heute ein fester Bestandteil vieler weltweiter Ausstellungen. Das Team vom "Künstlerkanal Rheinland" besucht die inzwischen erwachsenen Kinder von Hubert Berke und spricht mit ihnen über ihren berühmten Vater.

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loxodonta: Rückblick - oder: Das hätte ich nicht geglaubt - Teil 2
Talk
14.11.2018 - 15 Min.

loxodonta: Rückblick - oder: Das hätte ich nicht geglaubt - Teil 2

Kulturbericht von Christa Weniger aus Hamm

Der Zweite Weltkrieg ist mehr als 70 Jahre her. Ernst Bednarz hat seine Kindheit in diesem Krieg erlebt. Mit seinen 90 Jahren ist Ernst Bednarz heute noch ein Zeitzeuge des Zweiten Weltkriegs. Im zweiten Teil der Reihe "Rückblick - oder: Das hätte ich nicht geglaubt" erzählt Ernst Bednarz von der Nachkriegszeit. Er spricht von guten und schlechten Zeiten: über Wohnungsnot, Sport, seine Rheuma-Erkrankung und den Tod seiner Frau. Ernst Bednarz lässt sein Leben im Interview Revue passieren.

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Radio Iserlohn unterwegs: Marieluise Spangenberg, ehemalige Kulturamtsleiterin der Stadt Iserlohn
Reportage
10.10.2018 - 49 Min.

Radio Iserlohn unterwegs: Marieluise Spangenberg, ehemalige Kulturamtsleiterin der Stadt Iserlohn

Sendung vom Förderverein Lokalfunk Iserlohn e.V.

Wie das Leben in der Nachkriegszeit war, ist für viele unvorstellbar. Die 1925 geborene Marieluise Spangenberg erzählt in "Radio Iserlohn unterwegs" von ihren Erfahrungen. Die ehemalige Kulturamtsleiterin der Stadt Iserlohn berichtet Charlotte Kroll von ihrer Kindheit und den Einflüssen ihres Vaters. Auch Spangenbergs Berufsleben, ihre ehrenamtliche Arbeit und ihr Studium im Ruhestand sind Themen des Erinnerungsspaziergangs.

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Bildung in Meinerzhagen - Teil 1
Bericht
13.06.2018 - 18 Min.

Bildung in Meinerzhagen - Teil 1

Beitrag aus Meinerzhagen, produziert vom Offenen Kanal Lüdenscheid

Die Nordschule in Meinerzhagen war früher eine sogenannte Volksschule und in den 50er-Jahren die erste zentrale Schule in Meinerzhagen. In Interviews berichten ehemalige Nordschüler über ihre Schulzeit und die Schwierigkeiten in der Nachkriegszeit. Die Gäste erzählen viele spannende Geschichten, denn der Ort war damals unter den Jugendlichen und Kindern in Reviere aufgeteilt, was viele Auseinandersetzungen verursachte. Das Team vom Offenen Kanal Lüdenscheid hat viele Schwarz-Weiß-Fotos zusammengetragen, die eindrücklich einen Einblick in die damalige Zeit geben. Die Sendereihe "Bildung in Meinerzhagen" bietet einen historischen Rückblick auf das Schulwesen in Meinerzhagen.

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Im Profil: Gabriele Jaekel, Autorin über die Nachkriegszeit
Talk
10.01.2018 - 20 Min.

Im Profil: Gabriele Jaekel, Autorin über die Nachkriegszeit

TV-Talk aus Bielefeld - produziert bei Kanal 21

Gabriele Jaekel ist ein Nachkriegskind. Trotzdem sagt sie: "Der Zweite Weltkrieg hat mein Leben überschattet." - In der Talk-Sendung "Im Profil" spricht Maurice Lubina mit Gabriele Jaekel über ihr Leben als Tochter eines SS Soldaten und einer Nazi-Mutter. Im Interview mit Kanal 21 beschreibt sie, welche paradiesischen Bilder ihre Eltern vom Krieg vermittelt haben. Fesselnd erzählt Jaekel, wie ihre Eltern die Schrecken des Nationalsozialismus nach Kriegsende verdrängt haben und wie das die Familie zerschlagen hat. Jaekel, die 1948 geboren wurde, hat ihre Erfahrungen in der Biografie "Wohin, ihr Wolken?" zusammengefasst. Mit ihrem Buch ruft sie alle Nachkriegskinder auf, sich mit der eigenen Familiengeschichte zu beschäftigen und sich auszusprechen.

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Journal am Sonntag: Theo Krampe, Schuhmacher in Ascheberg-Herbern
Magazin
18.04.2017 - 10 Min.

Journal am Sonntag: Theo Krampe, Schuhmacher in Ascheberg-Herbern

Beitrag vom Verein für Medienarbeit e.V. in Haltern am See

Theo Krampe ist 85 Jahre alt und Schuhmacher. Sein Spezialgebiet: Orthopädische Schuhe. Nach dem Krieg gab es noch 16 Schuhmacher in Herbern, heute betreibt er die einzige Werkstatt im Ort. Im Interview erzählt er, warum er immer noch als Schuhmacher arbeitet und wieso es in der Nachkriegszeit besonders schwierig war, orthopädische Schuhe herzustellen.

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Mein Leben: Anita Körber, Köln
Porträt
01.03.2017 - 24 Min.

Mein Leben: Anita Körber, Köln

Porträt-Reihe von Dominik Schiller aus Köln

Anita Körber ist auch mit 84 noch ziemlich aktiv. "Ich fühle mich eigentlich jünger", sagt sie. So reist sie auch im hohen Alter noch viel um die Welt. Erst vor kurzem war die Rentnerin aus Köln mit einer Freundin in Mexiko. Dominik Schiller hat sie getroffen - für seine neue Reihe "Mein Leben". Ihm zeigt Anita Körber auch ihre selbstgemachten Teddybären. Außerdem denkt sie zurück an die Zeit des Zweiten Weltkriegs. Sie berichtet, wie sie im Bunker während eines Angriffs ausharren musste. Sie erinnert sich an das Ende von Adolf Hitler, die Befreiung 1945 und die Nachkriegszeit.

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youpod TV: Düsseldorfer Jugendliche in der Nachkriegszeit
Beitrag
22.11.2016 - 5 Min.

youpod TV: Düsseldorfer Jugendliche in der Nachkriegszeit

Sendung vom Jugendring Düsseldorf e.V.

In der Nachkriegszeit wollten Jugendliche in Düsseldorf vor allem eines: die Freude am Leben entdecken. Zwischen Schutt und Asche spielten sie mit selbst gebastelten Fußbällen auf der Wiese oder lieferten sich hitzige Box-Turniere im Keller. Wie der Alltag der Jugendlichen sonst noch so aussah, erzählt Hildegard Jakobs, Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf, im Interview mit "youpod".

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Das Potenzial der Jugendkultur: Wehe-Tal
Beitrag
03.09.2015 - 16 Min.

Das Potenzial der Jugendkultur: Wehe-Tal

Beitrag aus Meinerzhagen, produziert vom Offenen Kanal Lüdenscheid

Der Offene Kanal Lüdenscheid setzt sich mit den 50er-Jahren in Meinerzhagen auseinander. In der Nachkriegszeit besaßen die Einwohner nicht viel. Die Kinder wollten von harter Arbeit und dem Gejammer der Eltern nichts wissen. Daher verbrachten die Jugendlichen die meiste Zeit draußen mit ihrer Clique. Sie bildeten regelrechte Banden und unterteilten den Ort in verschiedene Reviere. Ein Revier war das Wehetal, auch bekannt als das "Tal der Gesetzlosen". Der Offene Kanal Lüdenscheid spricht mit Zeitzeugen über Jugend-Gangs der 50er-Jahre im Wehetal.

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