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Aufgeweckt: Zukunft der Arbeit
Magazin
27.11.2019 - 109 Min.

Aufgeweckt: Zukunft der Arbeit

Morgen-Magazin von "CampusFM", dem Campusradio der Universität Duisburg-Essen

Wie wird die Arbeit in der Zukunft aussehen und was bedeutet das für Studierende? Mit diesen Fragen befasst sich Moderator Ansgar Jansohn in seiner Sendung bei "CampusFM". Mit Tamai Kleinlütke spricht er über die Arbeit als Jungunternehmer. Tamai erzählt, warum er lieber selbstständig als angestellt arbeitet. Es geht auch um die Tücken der deutschen Krankenversicherung. Stichwort: Mindestbeitragsbemessungsgrenze. Außerdem erklärt Alexander Enseling den Unterschied zwischen Augmented Reality und Virtual Reality und was das mit der Zukunft der Arbeit zu tun hat. Mit Karolin Breitschädel spricht Moderator Ansgar Jansohn über die Ansprüche der "Generation Y" an die Arbeitswelt. Was bewegt sie und was ist ihr wichtig im Beruf? Zusätzlich in der Sendung: Veranstaltungstipps, Nachrichten und Infos zum Internationalen Tag der Kinderrechte.

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Weltkindertag in Bielefeld – Fest für Kinderrechte
Bericht
23.10.2019 - 2 Min.

Weltkindertag in Bielefeld – Fest für Kinderrechte

Beitrag von Kanal 21 aus Bielefeld

Anlässlich des Weltkindertags wird in Bielefeld ein Fest für Kinderrechte gefeiert. Veranstaltet wird das Spielfest vom "Bielefelder Jugendring e.V.". Für die Kinder gibt es viele Angebote zum Basteln, Spielen und Malen. Mit dabei sind auch Vertreter der Parteien. Gudrun Hennke von der Partei "Die Grünen" zum Beispiel setzt sich dafür ein, die Kindergärten und Schulen besser auszustatten. Ein zentrales Thema ist auch, dass viele Kinder nicht die selben Chancen wie andere haben.

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Radio Grüne Bude – Teil 2
Magazin
08.08.2019 - 50 Min.

Radio Grüne Bude – Teil 2

Sendung aus der "Iser-Kid-City" - produziert mit Unterstützung vom Förderverein Lokalfunk Iserlohn e.V.

In der Kinderstadt "Iser-Kid-City" können Kinder das Erwachsenenleben ausprobieren. In Zusammenarbeit mit dem "Förderverein Lokalfunk Iserlohn e.V." produzieren sie Radiosendungen, in denen sie über den Alltag in der Kinderstadt berichten. In der zweiten Sendung geht es unter anderem um das Amt des Bürgermeisters der "Iser-Kid-City". Was hat der amtierende Bürgermeister erreicht? Wer wird sein Nachfolger? Außerdem werden verschiedene Jobs vorgestellt, mit denen die Kinder "Iserlohni" verdienen können. Die Kinder setzen sich auch mit dem Umweltschutz auseinander und berichten davon in der Sendung.

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"Auf die Bühne - hier kommen wir!" - Theater-Workshop
Talk
23.07.2019 - 52 Min.

"Auf die Bühne - hier kommen wir!" - Theater-Workshop

Beitrag der Theater-Gruppe "theaterspiel" - produziert mit Unterstützung von "Antenne Witten"

"Auf die Bühne - hier kommen wir!" ist der Name eines Theaterprojektes für Kinder und Jugendliche aus Witten und Umgebung. In den Sommerferien bereiten sie ein Theaterstück vor. In Zusammenarbeit mit dem Ensemble "theaterspiel" entwickeln und proben sie. Schauspielerin Beate Albrecht und einige Teilnehmer vom Vorjahr stellen den Workshop "Auf die Bühne - hier kommen wir!" vor. Ende August 2019 arbeiten die Kinder in verschiedenen Gruppen am Theaterstück. Es soll um Kinderrechte gehen. Requisite, Masken, Tanz und Gesang werden selbst entwickelt. Die Premiere findet im Gemeindehaus der Martin-Luther-Kirchengemeinde in Witten statt.

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Radio Fluchtpunkt: Flüchtlinge und die UN-Kinderrechtskonvention
Magazin
05.12.2018 - 54 Min.

Radio Fluchtpunkt: Flüchtlinge und die UN-Kinderrechtskonvention

Magazin der GGUA Flüchtlingshilfe e.V. - produziert beim medienforum münster e.V.

Menschenrechte werden weltweit missachtet oder verweigert. In der Charta der Grundrechte der Europäischen Union ist auch das Recht auf Bildung festgehalten. Volker Maria Hügel beschäftigt sich in seiner Sendung mit dem Schulbesuch von jungen Geflüchteten und der allgemeinen Schulpflicht. Dafür geht er auf verschiedene Rechte ein, die beispielsweise im UN-Sozialpakt und der UN-Kinderrechtskonvention festgehalten sind. Obwohl diese auch geflüchteten Kindern zumindest den Besuch einer Grundschule zusprechen, will die NRW-Landesregierung durchsetzen, dass Geflüchtete bis zu zwei Jahren in einer Landeseinrichtung bleiben und die Kinder somit nicht zur Schule gehen dürfen bzw. können. Das Kindeswohl sollte immer im Mittelpunkt stehen.

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