NRWision
25.01.2017 - 11 Min.

Hortus Dialogus: Die Schlange

Sendereihe von Roswitha K. Wirtz aus Düren

  • Kunst
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"Ein solcher Mönch gibt beide Seiten auf, wie eine Schlange alte, abgenutzte Haut." - So lautet eine immer wiederkehrende Zeile aus dem früh-buddhistischen Text "Die Schlange", den Friedrich Ostenrath vorliest. Als Schauplatz hat er sich dafür den Zoologischen Garten in Köln ausgesucht. Dort ist er allerdings nicht allein: Eine Langnasennatter des Zoos kriecht durch das Blattwerk und dient als Beweis für die buddhistischen Weisheiten. Roswitha K. Wirtz aus Düren hat die Schlange dabei gefilmt.
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Kommentare:

Toni Freialdenhoven alias Lachyogi Toni
am 2. Januar 2018 um 16:36 Uhr

Wer möchte alte Verhaltensmuster im angefangenen neuen Jahr verändern?

Dem sei zur moralischen Unterstützung der Videobeitrag: Die Schlange empfohlen.

Mit einer gefestigten inneren Haltung gelingen die neuen Vorhaben und Verhaltensänderungen sicherlich besser.

Des Weiteren ist es sehr sinnvoll Vorsätze zu konkretisieren, z. B. drei Wochentage festzulegen für …, um dann das Neue in den Lebensalltag zu integrieren!

Viel Freude beim Betrachten der sich ergänzenden Worte und Bilder, dieses außergewöhnlichen Beitrages!



Toni Freialdenhoven alias Lachyogi Toni
am 22. Dezember 2017 um 11:32 Uhr

Verspürst Du am Ausgang des alten Jahres den Wunsch in Dir etwas zu verändern?

Dann kann Dich der Beitrag: Die Schlange, aus der Serie Hortus Dialogus, in Deinem Bemühen unterstützen.

Viel Spaß beim Hören und Betrachten des Videos!

Toni Freialdenhoven alias Lachyogi Toni
am 19. Dezember 2017 um 19:29 Uhr

Alte abgenutzte Haut einfach abzulegen, wie ein Schlange, das möchte wohl mancher älterer Mensch. Diese Fähigkeit bleibt uns Menschen jedoch verwehrt!

Alte abgenutzte Vorurteile und Gedanken aufzugeben, das können wir jederzeit anstreben und durchführen.

Am Ausklang eines alten Jahres kommt, laut Befragung, bei vielen Menschen der Wunsch auf im neuen Jahr etwas zu verändern.

Verhaltensänderungen anzustreben, die einem selber und den unmittelbaren Mitmenschen gut tun, lohnen sich immer wieder. Ein ausreichendes Durchhaltevermögen, welches uns ein Jahr lang begleitet, ist das wichtigste Instrument.

Friedrich Ostenrath und Roswitha K. Wirtz geling es erneut Wort und Bild miteinander zu vereinen. So eine Harmonie ist wirklich erstaunenswert!