NRWision
31.03.2016 - 30 Min.

Timelapse: Konsumgesellschaft

Magazin zur Entschleunigung, produziert von MNSTR.medien aus Münster

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Stress, Hektik, Reizüberflutung - Erscheinungsformen in der modernen Gesellschaft, mit denen wir jeden Tag konfrontiert werden. "MNSTR.medien" hat ein TV-Format entwickelt, das unseren Alltag entschleunigen soll. Die erste Ausgabe hat den Schwerpunkt "Konsumgesellschaft". Inmitten der gefüllten Einkaufsstraßen von Münster wird innegehalten.
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Kommentare:

Laura Schröder
am 7. April 2016 um 16:27 Uhr

Ist das Kunst oder kann das weg? &#x1f603;

Martina Stein
am 7. April 2016 um 13:35 Uhr

Der Moment, in dem der Protagonist mit den Jungs gesprochen hat, hat mich vollkommen rausgebracht. Sorry, Ziel verfehlt!

Jonas
am 6. April 2016 um 13:22 Uhr

Was soll das? Mal ehrlich, hier wird doch nur rumgestanden - wo ist da der Aufwand? Ich kann den kreativen Gedanken wohl verstehen, aber es kann nicht sein dass das so hoch in den Videocharts ist.
Ist das ein Witz oder meint ihr das tatsächlich ernst?

Das Team von MNSTR.medien
am 5. April 2016 um 11:11 Uhr

Vielen Dank für eure aufbauenden Worte, das freut uns sehr! Wir nehmen uns das für Staffel 2 zu Herzen, denn bei Staffel 1 ist die Messe bereits gelesen.

Grüße aus der Kulturhauptstadt Münster,

Team MNSTR.medien

Alois Dinkelmann
am 5. April 2016 um 09:13 Uhr

Lieber Herrn Birnkamp,

uns verbindet dieselbe Empfindung! Das Sich-darauf-Einlassen ist die Herausforderung und gleichzeitig die tolle Belohnung beim Konsum dieser Sendung.

Herzliche Grüße,

Alois

J.F.
am 4. April 2016 um 23:05 Uhr

Toll und Mutig! Wird der Mann von der Gesellschaft konsumiert, oder ist er in Wirklichkeit der Einzige, der nicht konsumiert wird, indem er selbst nicht am Konsum teilnimmt? Kommen da noch mehr Folgen?

Stefan Birnkamp
am 4. April 2016 um 20:39 Uhr

Großartiges Format!
Aus irgendeinem Grund wurde es gar nicht langweilig, wenn man sich darauf einlassen kann. Ein schöner Kontrast zu normalem Alltagsfernsehen.
Bin schon sehr gespannt auf die nächsten Folgen!

Alois Dinkelmann
am 4. April 2016 um 20:37 Uhr

Ein interessantes Format, das mich zunächst auf dem falschen Auge erwischt hat. Wir erwarten Beschleunigung und Tempo, aber werden mit Stillstand, mit dem Auge im Sturm konfrontiert. Definitiv wirft es Fragen auf.

Was ist eine halbe Stunde?
Welche Rolle spielt Zeit in meinem Alltag, meinem Leben?
Bin ich selbst nur ein Zahnrad im Konsumgetriebe?

Antworten gibt es hier nicht, aber das ist in Ordnung so. Fernsehen, das zum Nachdenken anregt.