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extraRadiO – InfoMix vom 16. Mai 2019: Blumen auf dem Balkon, Buch von Rainer Köster, Leo-Lion-Service-Day 2019
Magazin
15.05.2019 - 49 Min.

extraRadiO – InfoMix vom 16. Mai 2019: Blumen auf dem Balkon, Buch von Rainer Köster, Leo-Lion-Service-Day 2019

Sendung von "extraRadiO" aus dem Kreis Mettmann

Wenn die ersten Sonnenstrahlen auf den Balkon scheinen, beginnt auch wieder die Saison der Balkongärten. Im "InfoMix" von "extraRadiO" klärt Reporterin Lore Loock, mit welchen Blumen sich am besten Bienen, Schmetterlinge und Hummeln anlocken lassen. Doch nicht nur auf dem Balkon wird gegärtnert, auch in Heiligenhaus wird jedes Jahr ein Mistelstrauch der Freundschaft gesetzt. In der Sendung spricht außerdem Autor Rainer Köster über sein neues Buch "Ewig kann’s nicht Winter sein... Widerstand und Verfolgung in Heiligenhaus von 1933 bis 1945". Im Interview gibt Köster einen Überblick über die Inhalte des Buches und erklärt die Geschichte einzelner Kapitel. Im "InfoMix" wird zudem über den "Leo-Lion-Service-Day 2019" gesprochen. Die "Lions"- und "LEO"-Clubs in Deutschland sammeln an diesem Tag Spenden für den "Naturgarten e.V.". Im Interview stellt sich das Team aus Heiligenhaus kurz vor und gibt einen kleinen Einblick in seine Arbeit.

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Meine Geschichte on air – Teil 2: Verlassene Heimat – Leben zwischen Trauer und Hoffnung
Interview
31.01.2019 - 57 Min.

Meine Geschichte on air – Teil 2: Verlassene Heimat – Leben zwischen Trauer und Hoffnung

Radioprojekt der Medienwerkstatt Minden-Lübbecke

Fünf junge Geflüchtete aus Syrien und dem Irak unterhalten sich über Krieg und Flucht, ihre Ängste und Wünsche. In der Sendung der "Medienwerkstatt Minden-Lübbecke" interviewen Sabah und Mohammad Jaqoob, Rana und Ceylan. Sie alle haben verschiedene Religionen und kommen aus unterschiedlichen Städten in Syrien und dem Irak. Doch ihre Erinnerungen an Verfolgung aufgrund der Religion in der Heimat, ihre Ängste um zurückgelassene Familienmitglieder und ihre Träume für eine bessere Zukunft ähneln sich.

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Kurdistan aktuell: Hungerstreiks, Kriminalisierung der kurdischen Menschen in Deutschland
Magazin
29.01.2019 - 58 Min.

Kurdistan aktuell: Hungerstreiks, Kriminalisierung der kurdischen Menschen in Deutschland

Sendung produziert beim medienforum münster e.V.

Seit November 2018 läuft ein Hungerstreik für die Aufhebung der Isolation von Abdullah Öcalan. Politische Gefangenen und Zivilisten in der Türkei, in Deutschland und anderen Ländern von Europa beteiligen sich an der Aktion. Metin Güler (Perspektive Rojava), Semsa Yalcin und Kudier Atalan (Demokratisch Kurdisches Gesellschaftszentrum) sprechen mit Moderator Klaus Blödow über den Hungerstreik. Themen sind unter anderem die Berichterstattung der deutschen Medien und die momentane Situation des PKK-Mitgründers Abdullah Öcalan. Die Gesprächsrunde redet außerdem über andere Aktionen zugunsten der Kurd*innen in der Türkei und die Kriminalisierung der kurdischen Menschen und deren Symbole in Deutschland.

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Tödliche Stille: Kein Ausweg - Kapitel 3
Serie
15.05.2018 - 7 Min.

Tödliche Stille: Kein Ausweg - Kapitel 3

Krimiserie der Filmwerk Schmiede in Castrop-Rauxel

Seit dem Fund einer Leiche im Wald ist nun eine Woche vergangen. Die Polizei hat offenbar keine neuen Hinweise. Die schwarze Gestalt schlägt jedoch wieder zu. Zwei junge Frauen joggen gemeinsam durch den Wald, als sie auf die Gestalt treffen. Sie können ihm zwar kurzzeitig entkommen, doch gibt es keinen Ausweg … "Tödliche Stille" ist eine Krimi-Produktion der Filmwerk Schmiede in Castrop-Rauxel.

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Tödliche Stille: Ort des Grauens - Kapitel 2
Serie
08.05.2018 - 9 Min.

Tödliche Stille: Ort des Grauens - Kapitel 2

Krimiserie der Filmwerk Schmiede in Castrop-Rauxel

Mitten im Wald wird eine Leiche gefunden. Doch wer hat die Person ermordet? Die Polizei entdeckt eine schwarz gekleidete Gestalt im Wald und nimmt die Verfolgung auf… Die Filmwerk Schmiede ist eine No-Budget-Produktion von Hobbyfilmern aus Castrop-Rauxel. "Der Ort des Grauens" ist die Fortsetzung der "Tödliche Stille"-Reihe.

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Clubzeit: Stolpersteine für Vorst
Magazin
08.02.2018 - 53 Min.

Clubzeit: Stolpersteine für Vorst

Radio-Talk von studiotv Tönisvorst

Was genau hat es eigentlich mit dem Projekt "Stolpersteine" auf sich? Mit dieser Frage beschäftigt sich die "AG Stolpersteine" vom Michael-Ende-Gymnasium (MEG) Tönisvorst im Kreis Viersen. Sie setzt sich dafür ein, dass auch in ihrer Stadt an die Verfolgung der Juden im Nationalsozialismus erinnert wird. "Stolpersteine" mit den Namen der Opfer aus Vorst und eine Gedenktafel sollen dabei helfen. "Meiner Meinung nach ist es wirklich wichtig, an die jüdischen Opfer zu gedenken und denen ein Gesicht zu geben", sagt Schülerin Sina Kugel. Gerade die jüngere Generation trage die Verantwortung, dafür zu sorgen, dass sich so etwas nie mehr wiederhole. In ihrer Themensendung fragen die Schülerinnen und Schüler auf der Straße nach, was die Bürger eigentlich über das Projekt "Stolpersteine" wissen. Außerdem sprechen sie mit einer Zeitzeugin über ihre Erfahrungen während der Zeit des Nationalsozialismus.

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Edith Bader-Devries, Holocaust-Überlebende im Interview
Talk
01.02.2018 - 48 Min.

Edith Bader-Devries, Holocaust-Überlebende im Interview

Interview von Dr. Faraj Remmo aus Bielefeld

"Ich habe 30 Jahre geschwiegen", sagt Edith Bader-Devries. Sie hat als eine von wenigen den Holocaust überlebt. Ihr Anliegen ist es nun, das weiter zu tragen, was Millionen Menschen nicht mehr sagen können, weil sie nicht überlebt haben. Und so erzählt sie in einem sehr emotionalen und interessanten Gespräch, was sie erlebt hat und wie sie überlebt hat.

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DO-MU-KU-MA: Die Botschafterinnen und Botschafter der Erinnerung
Magazin
26.04.2017 - 25 Min.

DO-MU-KU-MA: Die Botschafterinnen und Botschafter der Erinnerung

Musik- und Kulturmagazin vom Allgemeinen Rundfunkverein Dortmund e.V.

Die "Botschafterinnen und Botschafter der Erinnerung" setzen sich gegen das Vergessen ein. Sie sind ein Projekt des Dortmunder Jugendrings und der Stadt Dortmund. Die jungen Erwachsenen fahren zu Gedenkstätten und organisieren Gedenkveranstaltungen. Unter anderem organisieren sie jährlich die Gedenkveranstaltung am Bittermark-Mahnmal, die immer am Karfreitag stattfindet. Auf dem Dortmunder Friedensfest haben die jungen Menschen erklärt, warum sie sich in der Erinnerungsarbeit engagieren.

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Jäger und Sammler
Kurzfilm
27.09.2016 - 2 Min.

Jäger und Sammler

Kurzfilm von Ida Kiefer aus Düsseldorf

Ein dunkler Wald, Einsamkeit, raschelnde Blätter, nur ein Holzfäller mit einer Axt: eine nahezu gruselige Situation. Der Kurzfilm "Jäger und Sammler" von Ida Kiefer aus Düsseldorf packt den Zuschauer genau bei dieser Angst, die in so einer Situation in einem hochkommt. Der Schritt wird wie automatisch schneller, fällt in ein Rennen - nur schnell raus aus diesem Wald! Die Filmemacherin zeigt in diesem Beitrag mit den Schauspielern Wittus Ngandjui und Alessandra Holly Fonte ein Bild der Angst - aber auch, dass eine Situation nicht immer so ist, wie sie scheint.

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Heroes of the Day
Kurzfilm
26.11.2015 - 5 Min.

Heroes of the Day

Kurzfilm von der Filmstube Köln

Eine Verfolgungsjagd durch die Stadt - und das als moderner Stummfilm des 21. Jahrhunderts: Gedreht wurde ganz klassisch - natürlich in schwarz-weiß, und der Text steht nur auf eingeblendeten Tafeln. Entstanden ist der Film im Rahmen des Kölner Veedelfilmwettbewerbs "47:11".

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Gefährliche Farben
Reportage
13.08.2015 - 13 Min.

Gefährliche Farben

Reportage aus Istanbul von Ellen Rudnitzki aus Köln

Während einer Kochsendung auf dem offiziellen kurdischen Kanal lagen eine rote Tomate, eine grüne Paprika und eine gelbe Zitrone auf einem Teller. Eine Frucht musste verschwinden. Der Vorwurf: Es handle sich bei der Kombination um separatistische Farben. In ihrer Reportage "Gefährliche Farben" zeigt Ellen Rudnitzki eindrucksvoll, wie die Farben rot, grün und gelb in der Türkei für Aufruhr sorgen. Hierbei handelt sich um die Farben der kurdischen Flagge. Im Istanbuler Stadtteil Tarlabasi leben viele Einwanderer aus Kurdistan. Hier ist Ellen Rudnitzki unterwegs und hält mir ihrer Kamera fest, wie sehr die Kurden darunter leiden, die Farben ihrer Flagge nicht offiziell zeigen zu dürfen, denn die Farben gelten als Zeichen des Separatismus. Während in Istanbul überall türkische Fahnen zu sehen sind, ist keine kurdische zu entdecken. Auf die Frage, was passieren würde, wenn er nur eine einzige kurdische Flagge aufhängen würde, antwortet ein Journalist: "Wahrscheinlich würde ich sofort im Bosporus landen."

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