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7 Suchergebnisse

95 Jahre Hörfunk in Deutschland
Magazin
16.10.2018 - 54 Min.

95 Jahre Hörfunk in Deutschland

Sendung der HochSauerlandWelle aus Arnsberg

Ende Oktober 2018 feiert der Hörfunk in Deutschland seinen 95. Geburtstag. Markus Hiegemann und Sinje Jürgensen von der "HochSauerlandWelle" erzählen in ihrer Sendung die Geschichte des Radios ab seiner ersten Stunde. Die Misshandlung des Radios als Propaganda-Medium durch die Nationalsozialisten ist ein Thema der Sendung. Auch die Berichterstattung von Westdeutschland und der DDR im Zuge des Mauerbaus wird von Hiegemann und Jürgensen besprochen. Mithilfe von Originalaufnahmen von damals geben die beiden Moderator*innen einen ausführlichen Bericht über die Entwicklung des Radios.

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Wissenssnack: Propaganda-Spielzeug im Nationalsozialismus
Beitrag
29.08.2018 - 3 Min.

Wissenssnack: Propaganda-Spielzeug im Nationalsozialismus

Beitrag von Lara Zell aus Dortmund

In der Zeit des Nationalsozialismus rief das Propagandaministerium zur Produktion von Propaganda-Spielzeug für Kinder auf. Gesellschaftsspiele wie "Juden raus!" sollten die Kinder auf den Krieg und die Armee vorbereiten. Lara Zell spricht mit Wolfgang W.E. Samuel, der als deutsches Kind im zweiten Weltkrieg aufwuchs. Er schrieb darüber mehrere Bücher, unter anderem seine Autobiographie "German Boy". Außerdem spricht sie mit Joel Nommick, der als jüdisches Kind zu Kriegszeiten aufwuchs.

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Kein Werben fürs Sterben! Protestaktion gegen die Bundeswehr in Münster
Bericht
13.07.2017 - 55 Min.

Kein Werben fürs Sterben! Protestaktion gegen die Bundeswehr in Münster

Bürgerfunk-Sendung - produziert beim medienforum münster e.V.

Unter dem Motto "Kein Werben fürs Sterben" findet auf dem Münsteraner Stadtfest auch eine Protestaktion statt. Die "Friedenskooperative Münster" hatte dazu aufgerufen, gegen die Militarisierung des öffentlichen Raums durch die Bundeswehr zu protestieren. Aufreger für die Aktivisten ist der Auftritt der Bundeswehr - ihre "Rekrutierungsoffensive" - während des Stadtfestes in der Stubengasse. Das "medienforum münster e.V." liefert Einblicke in die Kundgebung: Die Menschen sollten "nein" zum Krieg sagen und sich gegen die Bundeswehr und den Soldatenberuf aussprechen. Schließlich stünden bereits 1.500 Minderjährige bei der Bundeswehr unter Vertrag. Zu den Rednerinnen und Rednern gehört unter anderem Pastorin Alexandra Hippchen. Sie kritisiert beispielsweise die Werbemaßnahmen der Bundeswehr. Diese würden oft Spaß, Abenteuer, Stärke und Karriere vermitteln. Von den Gefahren des Krieges und des Soldatenberufes sei nie die Rede. Dr. Bernd Drücke, Redakteur der Zeitung "graswurzelrevolution", und Katharina Geuking von der Partei "DIE LINKE" sprechen ebenfalls.

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Propaganda in Online-Medien erkennen - Projekte an der Uni Münster
Bericht
13.04.2017 - 3 Min.

Propaganda in Online-Medien erkennen - Projekte an der Uni Münster

Bericht von Radio Q, dem Campus-Radio an der Universität Münster

Beleidigungen, Hass und Propaganda sind im Internet weit verbreitet. Mit zwei Projekten wollen Wissenschaftler an der Uni Münster gegen gezielte Hetze und das Streuen von Fake News vorgehen. So soll "PropStop" zum Beispiel HateSpeech in Online-Medien automatisch erkennen. Aber wie funktioniert das genau? Und kann man so auch die sogenannten Social Bots ausfindig machen?

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diverCity: Straßenkunst in der Ukraine, Tschernobyl, Bürgermedien
Magazin
26.10.2016 - 23 Min.

diverCity: Straßenkunst in der Ukraine, Tschernobyl, Bürgermedien

Europäisches Jugendmagazin, produziert von MNSTR.medien / Münster

Wo früher Propaganda thronte, ist jetzt Platz für Kunst: In Kiew entwickelt sich eine breite "Streetart"-Kultur. Die großen Bilder aus der Sowjetzeit, die Tugenden wie Fleiß, Fortschritt und Treue vermittelten, weichen moderner Straßenkunst - die sich an ähnlichen Werten orientiert, aber freier scheint. Das Reaktorunglück in Tschernobyl hatte Auswirkungen auf die Gesellschaft und die Politik in ganz Europa. 30 Jahre danach hat sich die "diverCity"-Redaktion in der Ukraine umgesehen. Das Gebiet um den alten Reaktor ist eine verlassene Zone, in der aber zum Teil schon wieder - oder immer noch - Menschen leben. Für die politische und allgemeine Bildung sind Medien wichtig, immer häufiger nehmen die Bürger die Mediengestaltung aber auch selbst in die Hand. Viele wollen Medien, die unabhängig von der Regierung in der Ukraine sind. Diesen Willen und das Potential hat auch der ukrainische TV-Sender "ICTV" erkannt. Er betreibt eine eigene Plattform für Bürger-Journalismus.

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daMalS: Propaganda im Ersten Weltkrieg, Türmerin in der Lambertikirche Münster
Magazin
17.12.2015 - 14 Min.

daMalS: Propaganda im Ersten Weltkrieg, Türmerin in der Lambertikirche Münster

Geschichtsmagazin von MNSTR.medien aus Münster

"Dein Sohn vermisst dich zwar, aber er ist auch stolz auf dich." - "Der Schützengraben ist zwischen den vielen Kratern kaum zu erkennen." - "Sie setzen Giftgas ein. Mittlerweile strecken wir sogar das Brot mit Sägespänen um satt zu werden." - So liest sich der Briefwechsel eines jungen Paares, das durch den Ersten Weltkrieg auseinandergerissen wurde. Das Geschichtsmagazin "daMalS" bebildert die Geschichte von Marie und Otto, die sich über ihre Erlebnissen im Krieg, das Leid und die Hoffnung austauschen. Außerdem bei "daMalS": Das LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster präsentiert seine neue Ausstellung zur Propaganda im Ersten Weltkrieg. Und: Das "daMalS"-Team besucht Martje Salje. Sie ist die erste Türmerin in der Lambertikirche in Münster.

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MNSTR.TV: Kunst von Lutz Rubarth, Propaganda im Ersten Weltkrieg
Magazin
17.12.2015 - 12 Min.

MNSTR.TV: Kunst von Lutz Rubarth, Propaganda im Ersten Weltkrieg

Lokalmagazin aus Münster, präsentiert von MNSTR.medien

Das Stadthaus Münster stellt die surrealistischen Werke von Lutz Rubarth aus. Was genau er malt und wie er dabei vorgeht, verrät der Künstler im Interview mit "MNSTR.TV". Auch Otto Modersohn war Künstler. Er wurde 1865 in Soest geboren und malte im Laufe seiner Karriere viele Bilder von Landschaften in Münster. Ob er sein Münsterland heute noch wiedererkennen würde, hat sich Werner Thiel gefragt und die Bilder mit heutigen Landschaften verglichen. "Propaganda kann Kunst sein - und das ist das Gefährliche", sagt Dr. Jürgen Krause, Kurator einer Ausstellung zum Ersten Weltkrieg. Diese Ausstellung im LWL-Museum stellt er vor und zeigt dabei eine umstrittene Kunstform.

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