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8 Suchergebnisse

Kennt Ihr das? – Jammern
Talk
31.07.2019 - 31 Min.

Kennt Ihr das? – Jammern

Austausch-Podcast von Jens Wegner aus Wuppertal

Jammern ist der "Volkssport der Deutschen", sagt Podcaster Jens Wegner. Er versucht dem Phänomen in seinem Austausch-Podcast "Kennt ihr das?" auf den Grund zu gehen. Warum stellen sich Männer eigentlich so an, wenn sie krank sind? Warum jammern Frauen über ihr Äußeres? Und warum klagen alle über das Wetter, obwohl es davon auch nicht besser wird? Wegner meint, das Jammern hat System. Der Mensch ergaunert sich damit Aufmerksamkeit, will sich selbst in ein besseres Licht rücken oder Gemeinsamkeiten herstellen. Im Austausch mit seinen Zuhörern versucht der Podcaster zu ergründen, wann Klagen angebracht sind und wann man sie lieber für sich behalten sollte.

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Reif für die Couch? – Weniger Leid, mehr Freude
Kommentar
06.06.2019 - 24 Min.

Reif für die Couch? – Weniger Leid, mehr Freude

Psychologie-Podcast von Sabine Bimmler aus Köln

Es gibt zwei verschiedene Arten von Leid: "sauberes" und "schmutziges" Leid. Um sein eigenes Leid besser verstehen zu können, sei es wichtig, den Unterschied zu kennen, sagt Psychotherapeutin Sabine Bimmler. Sie möchte den Hörern helfen, besser mit schwierigen Situationen und Leid umgehen zu können und mehr Freude zu schaffen. In ihrem Podcast "Reif für die Couch?" erklärt Sabine Bimmler daher an Beispielen, wie sich schlechte Situationen hochschaukeln können und wie man diese Augenblicke bewältigen kann.

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Das Vieraugengespräch: "Das Böse in uns", Umgang mit Gewalt
Talk
18.05.2017 - 49 Min.

Das Vieraugengespräch: "Das Böse in uns", Umgang mit Gewalt

Talkformat von Stefan Seefeldt und Can Keke aus Dortmund

Gewalt tritt in vielen Formen auf - von Kriegen bis hin zur Alltagsgewalt. Mit diesem Thema beschäftigen sich Stefan Seefeldt und Can Keke und stellen fest: Tag für Tag werden wir in den Medien mit Gewalt konfrontiert. Hat sich unser Bezug zu Leid und Verbrechen dadurch verändert? Vor der aktuellen Kriminalstatistik beleuchtet der Talk das menschliche Verhältnis zur Gewalt. Thematisiert werden auch die Unterschiede zwischen männlicher und weiblicher Gewalt und Wege zur Gewaltfreiheit. Außerdem: Mögliche Antworten auf die Frage, ob schon der bloße Gedanke an Gewalt moralisch verwerflich ist.

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Ausstellung "Verwundete Seelen" in Linnich
Kunst
19.04.2017 - 12 Min.

Ausstellung "Verwundete Seelen" in Linnich

Beitrag von Roswitha K. Wirtz aus Düren

Um Krieg, Vertreibung und Flucht zu verarbeiten, greifen Flüchtlinge immer wieder auch zu Stift und Papier. So können sie abbilden, was sie erlebt und welche Qualen sie durchlitten haben. In der Ausstellung "Verwundete Seelen" sind Bilder von Menschen mit eben diesen Erfahrungen zu sehen. Geflüchtete aus zehn Nationen haben während einer gemeinsamen Malaktion versucht, ihre Erlebnisse zu verarbeiten. Filmemacherin Roswitha K. Wirtz ist bei der Eröffnung der Ausstellung in der evangelischen Kirche am Altermarkt in Linnich. Veranstalterin Dr. Margret Peek-Horn erklärt, dass die Geflüchteten während des Malens begannen, miteinander zu sprechen und sich auszutauschen: ein Erfolg. Auf den Bildern zu sehen sind zum Beispiel Boote auf dem Meer, Bombenangriffe, Menschen in Not und der Wunsch nach Frieden. Auch Teilnehmer berichten in dem Beitrag vom Projekt.

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daMalS: Propaganda im Ersten Weltkrieg, Türmerin in der Lambertikirche Münster
Magazin
17.12.2015 - 14 Min.

daMalS: Propaganda im Ersten Weltkrieg, Türmerin in der Lambertikirche Münster

Geschichtsmagazin von MNSTR.medien aus Münster

"Dein Sohn vermisst dich zwar, aber er ist auch stolz auf dich." - "Der Schützengraben ist zwischen den vielen Kratern kaum zu erkennen." - "Sie setzen Giftgas ein. Mittlerweile strecken wir sogar das Brot mit Sägespänen um satt zu werden." - So liest sich der Briefwechsel eines jungen Paares, das durch den Ersten Weltkrieg auseinandergerissen wurde. Das Geschichtsmagazin "daMalS" bebildert die Geschichte von Marie und Otto, die sich über ihre Erlebnissen im Krieg, das Leid und die Hoffnung austauschen. Außerdem bei "daMalS": Das LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster präsentiert seine neue Ausstellung zur Propaganda im Ersten Weltkrieg. Und: Das "daMalS"-Team besucht Martje Salje. Sie ist die erste Türmerin in der Lambertikirche in Münster.

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Augen auf! - Veganismus: Wie kommt's an?
Bericht
03.09.2015 - 4 Min.

Augen auf! - Veganismus: Wie kommt's an?

Beitrag der TV-Lehrredaktion am Fachbereich Sozialwesen der Fachhochschule Münster

Seit eineinhalb Jahren kommt bei Tobi aus Münster nur noch veganes Essen auf den Teller. Seine Lieblingsspeise: Avocado-Brot. Dabei wohnen seine Eltern ausgerechnet auf einem Schlachthof. Für Tobi ist das Quieken der Schweine auf dem Weg zur Schlachtung kaum auszuhalten: "Ich höre diese Leidensschreie und weiß, ich kann nichts dagegen tun." - Die einzige Möglichkeit für ihn, dies zumindest nicht auch noch zu unterstützen, ist eine konsequent vegane Lebensweise. Ob Nahrung, Zigaretten oder Kleidung: Bei allem achtet er darauf, dass keine Tiere dafür leiden mussten. Tobi folgt damit dem Grundsatz, keinem anderen Lebewesen zu schaden. Dabei muss er sich gegen die Lebensweise seiner Familie stellen. Doch was sagen andere zu Tobis Überzeugung? Das Team von "Augen auf!" fragt bei einigen Münsteranern einmal nach.

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PURLIFETV: Trauerbewältigung nach Haustier-Tod
Talk
08.01.2015 - 54 Min.

PURLIFETV: Trauerbewältigung nach Haustier-Tod

Sendereihe aus Aachen

Wie gehen Menschen mit dem Tod ihrer Haustiere um? Einschläfern beendet das Leiden kranker Hunde, Katzen oder Nagetiere. Ihre Herrchen und Frauchen lassen die geliebten Begleiter aber natürlich meist ungerne gehen, sagt Tierkommunikatorin Christiane Becker. Mit ihr und der Tierheilpraktikerin María del Carmen Cruz Dacal spricht Moderatorin Beate Hermans über die Trauer um und Sterbebegleitung bei Haustieren.

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Nahaufnahme: Damit die Erinnerung überlebt
Doku
26.04.2012 - 5 Min.

Nahaufnahme: Damit die Erinnerung überlebt

Film der TV-Lehrredaktion do1 an der Technischen Universität Dortmund

Im April 1945 wurde das Konzentrationslager Dachau bei München befreit. 67 Jahre später gibt es nur noch wenige Zeitzeugen, die von der Willkür, der Folter und dem Leid im Lager berichten können. Junge Journalisten aus verschiedenen Ländern haben sich in Dachau mit ihnen getroffen - damit die Erinnerung überlebt.

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