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News-Magazin: Perspektive Rojava – Solidaritätskomitee Münster, Tag der Bundeswehr 2019
Magazin
25.06.2019 - 56 Min.

News-Magazin: Perspektive Rojava – Solidaritätskomitee Münster, Tag der Bundeswehr 2019

Politmagazin vom medienforum münster e.V.

Das "Solidaritätskomitee Münster" hat sich 2014 gegründet. Sein Anliegen: Die Idee, die in Rojava mit der Revolution in Syrien aufgekommen ist, in Deutschland publik zu machen. Klaus Blödow vom "medienforum münster e.V." spricht mit Metin Güler von der "Perspektive Rojava – Solidaritätskomitee Münster". Das Bündnis hat eine Broschüre veröffentlicht, die die Fortschritte in Rojava festhält. Außerdem äußern sie sich kritisch über die Kriege der Türkei auf fremden Staatsgebieten und Repressionen gegen KurdInnen in Deutschland. Weitere Themen: der "Tag der Bundeswehr 2019" und die Gegenkundgebung der "Friedenskooperative Münster".

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Elges & Blödow: Mezopotamien-Verlag wird verboten, Fridays for Future, Neujahrsempfang der AfD
Magazin
18.02.2019 - 55 Min.

Elges & Blödow: Mezopotamien-Verlag wird verboten, Fridays for Future, Neujahrsempfang der AfD

Politmagazin von Gotwin Elges und Klaus Blödow - produziert beim medienforum münster e.V.

Bundesinnenminister Horst Seehofer hat im Februar 2019 den kurdischen "Mezopotamien Verlag" verboten, weil er der als terroristisch eingestuften Arbeiterpartei "PKK" nahesteht. In "Elges & Blödow" erklären die Moderatoren Gotwin Elges und Klaus Blödow, wie sie zu dem Verbot stehen. Ebenfalls Inhalt der Sendung ist die "Fridays for Future"-Bewegung, bei der junge Leute statt zur Schule auf die Straße gehen, um für Umweltschutz zu demonstrieren. Weitere Themen in "Elges & Blödow" sind der Neujahrsempfang der AfD, gegen den Proteste geplant sind, und das "Pflegebündnis Münster", bei dem es um Missstände in der Pflege geht.

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Kurdistan aktuell: 25 Jahre PKK-Verbot
Magazin
27.11.2018 - 54 Min.

Kurdistan aktuell: 25 Jahre PKK-Verbot

Sendung produziert beim medienforum münster e.V.

Seit 1993 ist die Organisation "PKK" in Deutschland verboten. 2018 steht die "Arbeiterpartei Kurdistans" somit seit 25 Jahren auf dem Index. Aus diesem Anlass spricht "Kurdistan aktuell"-Moderator Klaus Blödow mit Monika Morres von "AZADI e.V.". Der Verein unterstützt Menschen, die aufgrund ihres Glaubens kriminalisiert werden. Ebenfalls in der Sendung zu Wort kommen Ekrem Atalan und André Groß. Beide gehören dem "Netzwerk: Solidarität mit Afrin" an. Sie berichten unter anderem von der Lage der kurdischen Bevölkerung in der Türkei.

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Kurdistan aktuell: Sondersendung - "Solidarität mit Afrin"
Interview
20.09.2018 - 56 Min.

Kurdistan aktuell: Sondersendung - "Solidarität mit Afrin"

Sendung produziert beim medienforum münster e.V.

Die Stadt Afrin liegt im Norden von Syrien. Dort wird die eigentlich überwiegend kurdische Bevölkerung durch die Türkei vertrieben. Moderator Klaus Blödow empfängt drei Gäste im Studio, um über die Ereignisse in Afrin zu sprechen: Semsa Yalcin vom Verein "Demokratisch Kurdisches Gesellschaftszentrum Münster", Ronahi Alptekin vom Netzwerk "Solidarität mit Afrin" und Olaf Götze vom "Odak Kulturzentrum e.V.". Sie sprechen auch über das Verhalten der deutschen Bundesregierung in dieser Angelegenheit.

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Künstlerporträt: Şakir Bilgin, Autor
Talk
24.07.2018 - 34 Min.

Künstlerporträt: Şakir Bilgin, Autor

Talkformat von Kaktus Münster e.V.

Şakir Bilgin ist ein türkischer Autor und lebt in Deutschland. Mit seinem Buch "Ich heiße Meryem, nicht Miriam" ist er in Deutschland bekannt geworden. Andere seiner Bücher beschäftigen sich mit der Zeit, als er in der Türkei zu Unrecht im Gefängnis saß: Im wurde während einer Urlaubsreise in die Türkei vorgeworfen, Mitglied der verbotenen Organisation "Dev-Sol" zu sein. Erst viele Jahre später wurde er aus der Haft entlassen und kehrte nach Deutschland zurück. Sein Buch "Jeden Tag weint die Sonne" erzählt von Psychoterror und Menschenrechtsverletzungen während seiner Haft. Im Interview mit Türkân Heinrich und Molla Demirel von "Radio-Kaktus Münster e.V." liest Şakir Bilgin aus dem Buch vor und berichtet aus der Haftzeit. Außerdem sprechen sie darüber, was es aus seiner Sicht bedeutet, ein Migrant in Deutschland zu sein.

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"Netzwerk: Solidarität mit Afrin", Initiative aus Münster
Magazin
26.06.2018 - 56 Min.

"Netzwerk: Solidarität mit Afrin", Initiative aus Münster

Sendung vom medienforum münster e.V.

Die syrische Kleinstadt Afrin wird überwiegend von Kurden bewohnt. Sie ist bereits mehrfach Ziel von Militäroffensiven der Türkei gewesen. Ronahi Alptekin und Ekrem Atalan vom "Netzwerk – Solidarität mit Afrin" sprechen über die aktuelle Situation der Kurden in der Region. Ebenfalls zu Gast im Studio ist Semsa Yalcin, Ko-Vorsitzende des Demokratisch Kurdischen Gesellschaftszentrums Münster e.V. (DKGZ). Sie spricht mit Moderator Gotwin Elges unter anderem über die Wahlen in der Türkei und die damit verbundenen Konsequenzen für die Kurden.

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Fernsehkonzert: "Refugees for Refugees" aus Brüssel
Aufzeichnung
13.06.2018 - 80 Min.

Fernsehkonzert: "Refugees for Refugees" aus Brüssel

Konzert-Aufzeichnungen aus Bielefeld - präsentiert von Kanal 21

Die Band "Refugees for Refugees" aus Belgien macht kurdische Musik und ist zu Gast beim Fernsehkonzert von "Kanal 21". Die Mitglieder sind 10 Geflüchtete aus Syrien, dem Irak, Afghanistan, Pakistan und Tibet. Die Band wurde von der Vereinigung "Muziekpublique" in Belgien gegründet. Die Mitglieder sind professionelle Musiker und haben ihren Abschluss an renommierten Akademien in Damaskus, Bagdad und Aleppo gemacht. Die Idee hinter der Band: Sie will ein besseres Bild von Geflüchteten vermitteln und positive Musik spielen.

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Das Referendum in der Türkei
Beitrag
18.07.2017 - 15 Min.

Das Referendum in der Türkei

Beitrag von Ellen Rudnitzki aus Köln

Das Verfassungsreferendum in der Türkei spaltet das Land. Filmemacherin Ellen Rudnitzki aus Köln spricht am Wahltag im April 2017 und an den Tagen danach mit türkischen Bürgern in der Hauptstadt Istanbul und auf dem Land. Auch die kurdisch-stämmige Bevölkerung im Osten der Türkei ist besorgt. Das Land ist zerrissen: während die Abstimmung mehrheitlich für die Änderung der Verfassung ausfällt, stehen viele Türken der Politik von Präsident Recep Tayyip Erdogan kritisch gegenüber. Einige marschieren und demonstrieren, andere versuchen die Realität zu verdrängen. Im Juli 2017 jährt sich der Putschversuch in der Türkei, das Land ist seitdem im Ausnahmezustand. Mit der Verfassungsänderung, die 2019 in Kraft treten soll, wird Recep Tayyip Erdogan praktisch zum Alleinherrscher, sagen Politikwissenschaftler. Dagegen wollen sich seine Kritiker wehren.

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Gefährliche Farben
Reportage
13.08.2015 - 13 Min.

Gefährliche Farben

Reportage aus Istanbul von Ellen Rudnitzki aus Köln

Während einer Kochsendung auf dem offiziellen kurdischen Kanal lagen eine rote Tomate, eine grüne Paprika und eine gelbe Zitrone auf einem Teller. Eine Frucht musste verschwinden. Der Vorwurf: Es handle sich bei der Kombination um separatistische Farben. In ihrer Reportage "Gefährliche Farben" zeigt Ellen Rudnitzki eindrucksvoll, wie die Farben rot, grün und gelb in der Türkei für Aufruhr sorgen. Hierbei handelt sich um die Farben der kurdischen Flagge. Im Istanbuler Stadtteil Tarlabasi leben viele Einwanderer aus Kurdistan. Hier ist Ellen Rudnitzki unterwegs und hält mir ihrer Kamera fest, wie sehr die Kurden darunter leiden, die Farben ihrer Flagge nicht offiziell zeigen zu dürfen, denn die Farben gelten als Zeichen des Separatismus. Während in Istanbul überall türkische Fahnen zu sehen sind, ist keine kurdische zu entdecken. Auf die Frage, was passieren würde, wenn er nur eine einzige kurdische Flagge aufhängen würde, antwortet ein Journalist: "Wahrscheinlich würde ich sofort im Bosporus landen."

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