NRWision
24.11.2011 - 21 Min.

"… und der Zug fuhr Richtung Buchenwald."

Film von Laura Collmann und Lena Christin Ohm, Journalistik-Studentinnen an der TU Dortmund

  • Dokumentation
Feedback

HTML-Code zum Einbetten in Deine Website

<div style="position:relative;padding-top:0;"> <iframe src="https://www.nrwision.de/mediathek/embed/und-der-zug-fuhr-richtung-buchenwald-111124/" scrolling="no" frameborder="0" allowfullscreen style="position:relative;top:0;left:0;width:560px;height:410px;"></iframe> </div>

Es tut ihm sehr weh, und es ist das erste Mal, dass der Holocaust-Überlebende Harold Lewin im Fernsehen über seine Erlebnisse im Nationalsozialimus unter Adolf Hitler spricht. Sogar die Verfilmung seines Lebens lehnte der gebürtige Essener damals ab, als er ein Angebot aus Hollywood bekam. In dem Dokumentarfilm von Journalistik-Studentinnen aus Dortmund durchlebt der 86-jährige Lewin noch einmal seine Jugend.

Dein Kommentar wurde gespeichert und wird so schnell wie möglich von unserer Redaktion freigeschaltet.
Dein Kommentar wurde nicht gespeichert
Nichts zu sagen?
Verrat uns Deinen Namen :-)
Ohne Deine E-Mail Adresse geht es nicht. Aber keine Sorge, die Adresse wird nicht veröffentlicht.

Kommentare:

John Egon Lewin
am 14. Juni 2013 um 16:00 Uhr

You waited too long, he was already too old and doen't remember everything anymore. He told me in 1979 the whole story. Did he tell you that he tried to be a member of the "Kriegsmarine" in Amsterdam? ofcourse they did not accept him. But he had in his pocket the letter with the stamp and the signature of the aaaaaaakriegsmarine that he tried to be accepted by them . That letter saved him twice from the SD.

John Egon Lewin
am 14. Juni 2013 um 13:46 Uhr

Das ist mein Bruder.?"?

Marcus Milbrath
am 14. Juni 2013 um 13:42 Uhr

Wichtiges Zeitzeugnis mit Einfühlungsvermögen festgehalten.

Roger Lewin
am 14. Juni 2013 um 13:06 Uhr

Vielen Dank für die Möglichkeit jederzeit im Internet die Stimme meines Vaters nochmal zu hören.