NRWision
07.04.2016 - 30 Min.

Timelapse: Fernweh

Magazin zur Entschleunigung, produziert von MNSTR.medien aus Münster

  • Kunst
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Das Magazin zur Entschleunigung lädt in dieser Woche wieder zum Verweilen und Innehalten ein. Der Blick auf die vorbeifließende Ems in Münster soll Fernweh auslösen. Unaufhaltsam fließt sie in Richtung Meer, hin zu fernen Ländern und Kontinenten. Die Lust, sich einfach von ihr Treiben zu lassen, wird größer.
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    Kommentare:

    Maik Michael Ber.
    am 19. April 2016 um 22:59 Uhr

    Hallo ! Ich finde das sehr sehr beruhigend und ich enspanne mich oft , wenn ich die Bilder sehe und einfach ruhiger werde. Die geräusche , die Wellen auf dem Wasser und ab und zu einige Passanten im Film. Zum träumen schön , einfach nur klasse ! Bitte , bitte noch mehr von solch tollen ruhigen Filme ! -.DANKE.- Maik M. B.

    Laura
    am 16. April 2016 um 00:08 Uhr

    Ach da bin ich gestern noch lang gejoggt! &#x1f603; Trotzdem, irgendwie brauche ich mir das nicht 30 Minuten lang anzusehen.

    Alois Dinkelmann
    am 13. April 2016 um 08:58 Uhr

    Lieber Joshua,

    ich denke, du verstehst das falsch. Nicht das Bild schweift in die Ferne, sondern deine Gedanken, deine Gefühle. Fragst du dich nicht auch, wohin das Wasser fließt? An welche Orte es dich entführen könnte, wenn du den Schritt nur wagen würdest? Eingepfercht zwischen zwei massiven Betonsäulen, doch freier als Du und ich es uns je ausmalen könnten. Und schau: Schon habe ich wieder einen Kloß im Hals!

    Joschua Fink-Lennartz
    am 11. April 2016 um 16:26 Uhr

    Hm, irgendwie etwas enttäuschend. Letzte Woche hat mir das Bild sehr viel Mehr gesagt. Wenn es um Fernweh gehen soll, finde ich das Bild nicht so gut gewählt, weil man nicht besonders weit gucken kann. Das Zitat am Anfang finde ich aber gut.

    Alois Dinkelmann
    am 11. April 2016 um 12:38 Uhr

    Ich habe mich bereits sehr auf die zweite Folge dieses Formats gefreut: Und was soll ich sagen? Ich wurde nicht enttäuscht.

    "Fernweh" führt uns heraus aus dem aufgeregten, gar hektischen Treiben der Münsteraner Innenstadt, das einem Menschenfluss gleicht, und geleitet uns an das Ufer eines - von Menschenhand geschaffenen - Flusses.

    Ich werde dieses Mal nicht mit meinem Verhalten oder meiner Rolle in einer anonymen Gesellschaft konfrontiert. Nein. Diese Ausgabe wirft einen unmittelbaren Blick in mein Herz. Meine Wünsche, meine Leiden, meine Sehnsüchte. Selten hat mich ein Programm so berührt.

    Danke.