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Magazin
30.01.2018 - 23 Min.

DO-MU-KU-MA: "Ich mach mein Ding" - Benefizveranstaltung für Obdachlose

Musik- und Kulturmagazin vom Allgemeinen Rundfunkverein Dortmund e.V.

Unter dem Titel "Ich mach mein Ding" findet am 3. Februar 2018 im Fritz-Henßler-Haus in Dortmund eine Benefizveranstaltung für Obdachlose statt. Georg Deventer, Vorsitzender vom Verein "Pro-Dortmund", stellt im Gespräch mit Klaus Lenser die Veranstaltung, den Verein und die Hintergründe vor: Immer mehr Menschen würden obdachlos werden. Mit Infoständen und einem Bühnenprogramm wolle gemeinsam mit den Betroffenen auf Obdachlosigkeit aufmerksam gemacht werden. Der Erlös der Veranstaltung gehe an drei Obdachlosen-Projekte: "Bodo - das Straßenmagazin", "Gast-Haus. Ökumenische Wohnungslosen-Initiative e.V." und das Obdachlosenkaffee der Reinoldi-Kirche. Zum Gedenken an den 2017 verstorbenen Dortmunder Obdachlosen-Unterstützer, Maler und Schriftsteller Walter Liggesmeyer werden seine Gedichte vom Schauspieler Claus Dieter Clausnitzer vorgetragen und von Christoph Nitz an der Gitarre begleitet. Die Udo-Lindenberg-Coverband "Panische Saiten" werde zum Abschluss spielen.

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18.01.2017 - 23 Min.

Ortstermin: Ein Tag auf Dortmunds Straßen

Magazin der TV-Lehrredaktion do1 an der TU Dortmund

Straßenmusiker, Kanalarbeiter, Magazinverkäufer und Fahrradkurier: Sie alle arbeiten auf der Straße. Hier gehen sie Tag für Tag ihrer Arbeit nach. Dabei bewältigen sie ganz unterschiedliche Herausforderungen. Was passiert aber, wenn man Laien an diese Arbeit lässt? Vier Reporter der TV-Lehrredaktion do1 probieren es einen Tag lang selbst aus. Die Moderation übernehmen dabei übrigens auch Anfänger: Dortmunds Bürgern auf den Straßen wurde spontan das Mikro in die Hand gedrückt. Ein "Ortstermin" der etwas anderen Art.

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08.11.2016 - 14 Min.

Ruhr_report: Trauma-Therapie für Flüchtlinge, Ärger mit der U-Bahn, verpackungsfrei einkaufen

Ruhrgebiets-Magazin von der Journalisten-Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung

Nach der "RheinZeit" gibt es jetzt auch ein Magazin für den Pott: Zwölf Stipendiaten der Konrad-Adenauer-Stiftung haben für das Magazin "Ruhr_report" Geschichten aus dem Ruhrgebiet gesammelt. Da gibt es zum Beispiel das Schicksal von Abdul, der im Alter von 14 Jahren alleine aus Syrien nach Deutschland geflohen ist. Das psychosoziale Zentrum für Flüchtlinge in Dortmund hat ihm geholfen, einen Platz für eine Trauma-Therapie zu bekommen. Außerdem: Harald ist obdachlos. Er verkauft das Straßenmagazin "Bodo". Und: Die jungen Journalisten schauen sich die Situation der U-Bahn-Linie 43 in Dortmund an. Seit Monaten klagen die Passagiere über zu volle Waggons. Die "DSW21" kann die Fahrgäste aber vorerst nur vertrösten. Wie man Müllberge zuhause vermeiden kann, ist Thema eines weiteren Beitrags. Dafür wird dem Geschäft "Tante Trine" in Recklinghausen ein Besuch abgestattet. Hier kann man verpackungsfrei einkaufen.

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