NRWision
30.11.2016 - 64 Min.

Fernsehkonzert: "Dreistrom" aus Bad Salzuflen

Konzert-Aufzeichnungen aus Bielefeld - präsentiert von Kanal 21

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"Dreistrom" sind eine Sechs-Mann-Band aus Bad Salzuflen, die sich alten Klassikern verschrieben hat: Folkrock im Stil von Joe Cocker und Neil Young ist ihr Ding. "Wir machen das rein als Hobby. Wir haben keine Berufsmusiker - und auch keine Profis", sagt Bandmitglied Klaus Roth, der die Geige spielt, mit einem Augenzwinkern. Die Band spielt im "Fernsehkonzert" von "Kanal 21" hauptsächlich Coversongs von Klassikern: zum Beispiel "Don't think twice, it's all right" von Bob Dylan. "Wir versuchen immer unseren eigenen Stil mit einzubringen, auch wenn es Coversongs sind", betont Jörg Reiners, der den Gesang in der Band übernimmt. Deswegen räumen sie im Konzert zum Beispiel auch Platz für Eigenkompositionen ein, wie das fast ausschließlich instrumental gehaltene Stück "Flussfahrt". Gitarrist Henry Müller hat es selbst komponiert.
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Kommentare:

Nille
am 6. Dezember 2016 um 21:25 Uhr

Tolles Konzert. Hab die Jungs schon öfter gesehen und es hat jedes Mal Spaß gemacht. Die ruhige Art die Musik rüberzubringen find ich richtig gut!

Toni Freialdenhoven alias Lachyogi Toni
am 5. Dezember 2016 um 09:44 Uhr

Dass die Jungs viel Freude beim Musizieren entwickeln, ist ein unübersehbarer Aspekt dieses Konzertes. Die Spielfreude und Begeisterung schwappt förmlich zum Publikum über!

Für mich ist es interessant, dass die Dreistrom-Musiker ohne ein großes Schlagzeug auskommen, um ihre Coversongs bestens ans Ohr zu bringen.- Wahrscheinlich bekommt deshalb jedes Instrument seine verdiente Beachtung im gesamten Klangkosmos.

Ich wünsche den Jungs von Dreistrom, dass sie sich ihre Spielfreude noch für viele Jahre erhalten können.

Gerd
am 4. Dezember 2016 um 00:47 Uhr

Hi!
Cooles Konzert! Man merkt, dass die Jungs Spass haben, bei dem was sie tun! Wäre schön, wenn die Stimmung und der Applaus vom Publikum etwas stärker herauskommen würden; das wirkt hier leider etwas flach. Das war in Wirklichkeit ganz anders; die Bude hat ordentlich gerumpelt! Vom Schnitt her wäre das Ganze für mich im Sinne einer Fernsehsendung interessanter gestaltet gewesen, wenn man das Interview sequentiell eingestreut hätte.

Achim Göbel
am 2. Dezember 2016 um 14:11 Uhr

coole Musik, nette Kollegen &#x1f642;