NRWision
06.03.2014 - 3 Min.

Deinen Namen will ich wissen

Gedicht-Verfilmung von Roswitha K. Wirtz aus Düren

  • Kurzfilm
Feedback

HTML-Code zum Einbetten in Deine Website

<div style="position:relative;padding-top:0;"> <iframe src="https://www.nrwision.de/mediathek/embed/deinen-namen-will-ich-wissen-140306/" scrolling="no" frameborder="0" allowfullscreen style="position:relative;top:0;left:0;width:560px;height:410px;"></iframe> </div>

"Meine Kameraden hießen Hitze, Schweiß und Durst. Und meinen Offizier rief ich 'Hunger'." - Hunderttausende Soldaten ließen in den Kriegen des vergangenen Jahrhunderts ihr Leben. Viele wurden nie identifiziert. In der Verfilmung ihres Gedichts lässt Roswitha K. Wirtz den "unbekannten Soldaten" das sagen, was er nicht mehr sagen kann.
Dein Kommentar wurde gespeichert und wird so schnell wie möglich von unserer Redaktion freigeschaltet.
Dein Kommentar wurde nicht gespeichert
Nichts zu sagen?
Verrat uns Deinen Namen :-)
Ohne Deine E-Mail Adresse geht es nicht. Aber keine Sorge, die Adresse wird nicht veröffentlicht.

Kommentare:

Manfred Weyer
am 10. Juli 2014 um 22:52 Uhr

Guter thematischer Einstieg durch triste Landschaften. Begleitmusik ist stimmig.Sprecher hat deutliche, artikulierende Stimme. Etwas zu schnell, jedoch Denkpausen beachtend.
Eindrucksvolle Fotos bei 1.31 und 2.49.
Starker unpassender Wechsel von bunten Herbstmotiven und grauen Friedhof Einstellungen. Bilder passen oft nicht zum Text, der einen Apell gegen den Unsinn von Kriegen sehr
sehr ausdrucksvoll enthält. Der Film hätte noch entsprechend dem Gedankengang im Text, ein einziges Grab darstellen können, dessen Toter
nicht identifiziert werden konnte. Es ging doch darum, dass man nicht einmal mehr wei, wer das alles erleben mußte..

DOLFEN G:
am 11. Juni 2014 um 15:58 Uhr

SEHR GUTE STIMMUNG EINGEFANGEN ZU DIESEM BEDRÜCKENDEN THEMA