NRWision
09.04.2014 - 16 Min.

Bettgeschichten: Roland Pröll, Kreditbetrüger

Talkformat mit Journalistik-Studierenden der Technischen Universität Dortmund

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Die Karriere von Roland Pröll verlief wie im Bilderbuch: Als Pianist in Europa, Asien und Südamerika gefeiert, Professor und Dekan der Musikhochschule Dortmund, gesellschaftlich hoch angesehen, glücklich verheiratet mit drei gesunden Kindern - und dann das: 11-facher Kreditbetrug in Höhe von 6 Millionen D-Mark! Das Dortmunder Landgericht verurteilt Roland Pröll zu viereinhalb Jahren Haft - und verbaut ihm damit vorerst die Zukunft! In dieser "Bettgeschichten"-Ausgabe spricht er über seine verhängnisvolle Straftat und seine Zeit vor, im und nach dem Gefängnis. Moderation: Philipp Quiring.
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Kommentare:

Thomas A. Schneider
am 18. November 2015 um 23:18 Uhr

Spät, aber herzlich. Roland ist ein excellenter Pianist und ein sehr feiner, sensibler Mensch. Und er hat sich verrannt in die Verlockungen des Reichtums. Das haben viele getan, deren Namen zu nennen, jetzt eine Sünde wäre. Aber Roland ist ein guter Mensch geblieben, wovon die anderen, die nur Raffzähne sind, nur träumen können. Und falls diese Habgier-Magneten dies nicht verstehen, haben sie zwei Möglichkeiten: Geschlossene Anstalt oder Hochhaus, Stock 31.

Werner von Berg
am 28. November 2014 um 18:37 Uhr

Ich war im Zeitraum 1986/87 Schüler bei Herrn Prof. Kröll und habe ihn als hervorragenden Pädagogen und Musiker erlebt. Das was ihm passiert ist, kann vielen Menschen passieren. In der Art, wie er damit umgeht und wie er sich dazu äußertm ziehe ich wirklich meinen Hut.

Thomas Stillert
am 21. November 2014 um 21:29 Uhr

Mein Kommentar zu dieser Sendung kommt leider zu spät 21.11.2014, aber ich bin der Meinung, dass die Sendung ncht richtig nachgefragt wurde.
Man hat ihn


Roland eher "selbstdarstellerisch"
gezeigt.( auch Eigenlob genannt)
Das ist wahrscheinlich künstlerische Freiheit des Reporters.
Ich kenne Roland bevor er Dekan wurde und wir waren lange Zeit Freunde
nach seinem Betrug hatte er keine Freunde mehr,(ausser mir, da ich davon nichts wusste, da ich im Ausland war) ich habe Ihn lange Zeit nach seiner Veruteilung , bei IBACH Klaviere bei einem seiner ersten Konzerte,Klavierkonzert a-Moll von Mozart begleitet., als Fagott.
Danach haben sich unsere Wege wieder getrennt. Ich bin mir sicher, das ich in seiner Biographie als Figurxx mit Frau Schwarzkopf" auftauchen" werde.

Sebastian Lüdtke
am 19. September 2014 um 14:31 Uhr

Tolles Video! Schade dass man ihn nicht spielen hört. Aber ich habe das hier auf youtube gefunden! Ein grandioser Pianist!
www.youtube.com/watch

Christa Reimer
am 11. Juli 2014 um 11:49 Uhr

Hey, was ist denn mit dir passiert????? Das passt doch gar nicht zu dir!

LG
Christa