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Magazin
17.04.2019 - 60 Min.

Hertz International: Nicaragua – Unruhen, Welthaus Bielefeld

Magazin mit internationalen Themen von "Hertz 87.9", dem Campusradio für Bielefeld

Ein Jahr nach Beginn der Unruhen in Nicaragua befasst sich das Team von "Hertz International" mit der aktuellen Lage in dem Land in Mittelamerika. Moderator Simon Siemianowski spricht mit Reinhard Jenke vom "Welthaus Bielefeld". Er engagiert sich für die Städtepartnerschaft, die Bielefeld und Estelí in Nicaragua verbindet. Das "Welthaus Bielefeld" ist auch von der schwierigen Situation in Nicaragua betroffen: Es muss seine Arbeit dort stark einschränken. Was genau das bedeutet und wie es mit Auslandsaufenthalten für Studierende in dem Land weitergeht, wird im Laufe der Sendung geklärt.

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Dokumentation
30.10.2018 - 42 Min.

Emschertal Movie Camera: Mahnwache gegen den Abbau des Bergbaus

Beiträge und Reportagen von Jürgen Winkelmann aus Dortmund

"Erst stirbt die Zeche, dann stirbt die Stadt": Unter diesem Motto steht der Sternmarsch zur Zeche Werne im Jahr 1997. Mit einer Mahnwache fordern die Teilnehmer einen langfristigen Erhalt der Kohle und des Bergbaus im Ruhrgebiet. Heinz Kulcke von der "Industriegewerkschaft Bergbau und Energie" (IGBE) im Bezirk Ruhr-Ost spricht sich für den Erhalt der Zechen aus. Klaus Südhofer von der "IG Bergbau, Chemie und Energie" (IG BCE) erläutert in seiner Rede unter anderem, dass durch die Mahnwache ein weiteres Zeichen im östlichen Ruhrgebiet für den Erhalt des Kohle-Bergbaus gesetzt wird. Dieter Mahlberg vom DGB-Landesbezirk NRW ist der letzte Redner.

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Beitrag
18.07.2017 - 15 Min.

Das Referendum in der Türkei

Beitrag von Ellen Rudnitzki aus Köln

Das Verfassungsreferendum in der Türkei spaltet das Land. Filmemacherin Ellen Rudnitzki aus Köln spricht am Wahltag im April 2017 und an den Tagen danach mit türkischen Bürgern in der Hauptstadt Istanbul und auf dem Land. Auch die kurdisch-stämmige Bevölkerung im Osten der Türkei ist besorgt. Das Land ist zerrissen: während die Abstimmung mehrheitlich für die Änderung der Verfassung ausfällt, stehen viele Türken der Politik von Präsident Recep Tayyip Erdogan kritisch gegenüber. Einige marschieren und demonstrieren, andere versuchen die Realität zu verdrängen. Im Juli 2017 jährt sich der Putschversuch in der Türkei, das Land ist seitdem im Ausnahmezustand. Mit der Verfassungsänderung, die 2019 in Kraft treten soll, wird Recep Tayyip Erdogan praktisch zum Alleinherrscher, sagen Politikwissenschaftler. Dagegen wollen sich seine Kritiker wehren.

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