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Hier und Jetzt: Bertha von Suttner – Friedensforscherin und Nobelpreisträgerin, "Fancy Women Bike Ride 2019"
Magazin
10.10.2019 - 61 Min.

Hier und Jetzt: Bertha von Suttner – Friedensforscherin und Nobelpreisträgerin, "Fancy Women Bike Ride 2019"

Lokalmagazin von Studio Eins e.V. aus Königswinter

Starke Frauen aus Bonn, Köln und Umgebung gibt es in verschiedenen Jahrhunderten. Bertha von Suttner war eine von ihnen. Die Österreicherin bekam 1905 als erste Frau den Friedensnobelpreis verliehen. Dennoch zeigt eine Umfrage am "Bertha-von-Suttner-Platz", dass viele Menschen in Bonn die Friedensforscherin und Schriftstellerin nicht kennen. In "Hier und Jetzt" stellen Fatima Remli und Claudia Holzapfel noch weitere Frauen vor, die sich engagieren. Ende September 2019 findet in Köln der "Fancy Women Bike Ride" statt. Bunt gekleidete Frauen demonstrieren bei der Fahrradtour für mehr Frauenrechte. Es geht beispielsweise um Akzeptanz für das Radfahren in allen Ländern der Welt. Fatima Remli spricht in der Sendung außerdem über ihre Erfahrungen mit ihrem Kopftuch aka Hijab. Damit würden immer noch viele Vorurteile und Diskriminierung einhergehen.

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Lokalreport: Inner Wheel Club Siegen – Frauen-Service-Club-Organisation
Magazin
03.06.2019 - 55 Min.

Lokalreport: Inner Wheel Club Siegen – Frauen-Service-Club-Organisation

Lokalmagazin aus dem Lokalstudio Kreuztal

"Inner Wheel" ist mit rund 3.700 "Inner Wheel Clubs" und insgesamt fast 100.000 Mitgliedern in 103 Ländern die weltweit größte eigenständige Frauen-Service-Club-Organisation. Zu Gast im "Lokalreport" sind vier Mitglieder des "Inner Wheel Club Siegen". Im Interview mit Moderatorin Ulla Schreiber sprechen die Frauen über die Arbeit ihrer Organisation. Sie stellen die Ziele von "Inner Wheel" vor und erklären den strukturellen Aufbau des Clubs. Außerdem berichten sie über die historischen Wurzeln und die verschiedenen Wohltätigkeitsaktionen, die "Inner Wheel" unterstützt.

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Tafelfunk: Frauenarmut in Deutschland
Magazin
05.03.2019 - 53 Min.

Tafelfunk: Frauenarmut in Deutschland

Sendung der Gütersloher Tafel e.V. - produziert bei Studio GT31

Ruth Prior-Dresemann und Christiane Bröder von der Gütersloher Tafel sprechen in dieser "Tafelfunk"-Folge über Frauenarmut. Sie schildern, warum es in Deutschland auch heute noch Frauen gibt, die aufgrund ihres Geschlechts stärker gefährdet sind, in die Armut abzurutschen. Ruth Prior-Dresemann und Christiane Bröder erklären auch, welche politischen und gesellschaftlichen Strukturen dahinter stecken und wie die Tafel in Gütersloh dagegen angeht. Außerdem ist Cathrin Drosihn vom "Sozialdienst katholischer Frauen e. V." im Studio zu Gast. Sie erklärt, wie Beratungsangebote Alleinstehenden helfen können, ihren Alltag in den Griff zu bekommen.

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Riot Rrradio: "Ladies & Ladys Label", Musiklabel aus NRW
Magazin
20.03.2018 - 57 Min.

Riot Rrradio: "Ladies & Ladys Label", Musiklabel aus NRW

Frauenmagazin vom AStA der Universität Münster - produziert beim medienforum münster e.V.

Zu Gast in der Sendung sind Johanna und Melissa, zwei der vier Chefinnen des neu gegründeten Musiklabels "Ladies & Ladys Label". Melissa ist außerdem Mitglied der Band "Wenn einer lügt dann wir" und hat ihre Bandkollegin, die ebenfalls Johanna heißt, gleich mitgebracht. Mit Moderatorin Marisa Uphoff sprechen die drei Frauen über ihre Arbeit, Geschlechterungleichheit in der Musikindustrie und ihre Lösungsvorschläge dafür. So beobachteten sie, dass Frauen in der lokalen Musikszene nach und nach von der Bildfläche verschwinden würden - etwa weil sie nicht das Selbstbewusstsein hätten, auf großen Bühnen zu spielen. Diese Musikerinnen wolle das Label unterstützen - nicht unbedingt mit Geld, sondern mit anderen Mitteln. Welche das sind, schildern die "Bossinnen" des Labels im Interview. Außerdem gibt es in der Sendung einige Kostproben der Band "Wenn einer lügt dann wir".

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Riot Rrradio: Autonomes Frauen*referat der Uni Münster, #NotHeidisGirl
Magazin
12.10.2017 - 55 Min.

Riot Rrradio: Autonomes Frauen*referat der Uni Münster, #NotHeidisGirl

Frauenmagazin vom AStA der Universität Münster - produziert beim medienforum münster e.V.

Lena Paetsch und Sina Feldkamp vom autonomen Frauen*referat der Uni Münster sprechen bei "Riot Rrradio" über die Wichtigkeit, Aufgaben und Ziele des Referats. In der Uni seien Vorlesungen und Seminare immer noch von Rollenklischees geprägt und hohe Führungspositionen seien nicht ohne Grund meist männlich besetzt. Das autonome Frauen*referat soll nicht als studentisches "Pendant zur Gleichstellungsreferat" verstanden werden. Es dient nicht nur als Anlaufstelle für Frauen*, sondern organisiert auch Veranstaltungen wie Vorträge über die Geschlechterpolitik der AfD in der Reihe "Salon Féministe". Neben Veranstaltungstipps widmet sich das Magazin auch dem Topthema des feministischen Netzaktivismus: #NotHeidisGirl. Der Hashtag vereint Menschen, die sich gegen die Reduzierung der Frau auf ihr Äußeres durch Heidi Klums Show "Germany's Next Topmodel" aussprechen.

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Riot Rrradio: Queerfeministisches Wochenende, Tipps für den Sommer
Magazin
24.08.2017 - 56 Min.

Riot Rrradio: Queerfeministisches Wochenende, Tipps für den Sommer

Frauenmagazin vom AStA der Universität Münster - produziert beim medienforum münster e.V.

In der Sommerausgabe von "Riot Rrradio" stellt Moderatorin Marisa Uphoff das "queerfeministische Wochenende" der "QueerfeMS" vor. Sie spricht mit Mitgliedern dieser Frauengruppe über die Veranstaltung: über die Workshops, die Vorträge und die Musik. Außerdem hat Marisa Uphoff Tipps, was Feminismus-Interessierte im Sommer machen können. Sie hat sich von ihren Hörer*innen Buch-, Film- und Serientipps schicken lassen und auch selbst einige Empfehlungen parat.

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Frage der Woche: Demonstrationen
Umfrage
20.04.2017 - 2 Min.

Frage der Woche: Demonstrationen

Aktuelle Straßenumfragen von Kanal 21 aus Bielefeld

Freiheit, Gleichheit, Frauenrechte, Umweltschutz, Bildung: Für welche Themen gehen Menschen eigentlich auf die Straße, um zum Beispiel zu demonstrieren? Kanal 21 hört sich in der Innenstadt von Bielefeld um und bringt in Erfahrung, wie die Bürger zu Demos stehen. Viele finden, dass Demonstrationen ein wichtiges Instrument sind, um zum Beispiel die Unzufriedenheit des Volkes auszudrücken. "Demonstrationen zeigen Zusammenhalt", sagt zum Beispiel eine Passantin. Gleichzeitig empfindet sie das Mittel der Demonstration als überholt: Mittlerweile gebe es andere Wege, um seinen Unmut zu äußern.

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