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"Ankerzentrum" – Schauspiel vom "Asylkreis Haltern am See"
Dokumentation
22.05.2019 - 9 Min.

"Ankerzentrum" – Schauspiel vom "Asylkreis Haltern am See"

Dokumentation von Wolfgang Thiemann aus Haltern am See

Der "Asylkreis Haltern am See" zeigt mit seiner Straßentheater-Aufführung, wie sich Geflüchtete in einem sogenannten "Ankerzentrum" fühlen. Wolfgang Thiemann dokumentiert die Aufführung mit der Kamera. Das Stück stellt dar, wie Geflüchtete bürokratisch und kalt behandelt werden. Auch die Gefühle und Gedanken, die in den Flüchtlingen vorgehen, werden thematisiert. Theaterpädagoge Alois Banneyer entwarf das Stück. Schauspielerin sowie Lehrerin Anna Katrin Klöpfer führt Regie. Die Darsteller sind Laien und zum Großteil selbst Geflüchtete. Sie bringen ihre Erfahrungen in das Stück ein.

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intercult: Flüchtlingsprojekte in Münster
Aufzeichnung
15.12.2016 - 44 Min.

intercult: Flüchtlingsprojekte in Münster

Interkulturelles TV-Format von MNSTR.medien aus Münster

Im "Bürgerhaus Bennohaus" in Münster stellt Tamara Majed Projekte mit Flüchtlingen vor. Musiker der "Afrosession" eröffnen die Sendung. Das Projekt richtet sich an Menschen aus unterschiedlichsten Kulturen, die gemeinsam Musik machen möchten. Im Flüchtlingsheim in der Gutenbergstraße erzählt eine Tochter von Flüchtlingen über ihr Leben in Deutschland. Auch Hamida Steinhaus von der "Gemeinnützigen Gesellschaft zur Unterstützung Asylsuchende" ist zu Gast. Die Flüchtlingsberatungsstelle hilft seit 40 Jahren Menschen mit unsicherem Aufenthalt in Münster. Zudem wird das Projekt „ACROSS THE BOaRDERS“ von skate-aid vorgestellt. Dort können Flüchtlingskindern das Skaten lernen. Münsteraner laden außerdem zum "Welcome Dinner" für Flüchtlinge.

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Steele TV: Flüchtlingshilfe-Spezial
Magazin
07.12.2016 - 21 Min.

Steele TV: Flüchtlingshilfe-Spezial

Lokalmagazin aus Essen-Steele

"Steele TV" berichtet seit Beginn der "Flüchtlingswelle" über städtische und private Hilfsmaßnahmen in Essen. Einer der brisantesten Orte war das errichtete Flüchtlingsdorf am Pläßweidenweg - eine von sieben großen Notunterkünften. Doch wie sieht es heute dort aus? "Steele TV" kehrt an den Ort zurück, wo vor einem Jahr im Eilverfahren Notunterkünfte gebaut worden sind. Das Team stellt fest: Das gesamte Zeltdorf ist verschwunden. Sie fragen sich, was aus den Geflüchteten geworden ist. Wo diese untergekommen sind. Antworten sucht es unter anderem bei Peter Renzel, dem Sozialdezernenten der Stadt Essen. Dieser erklärt, dass die Notunterkünfte von Anfang an möglichst schnell wieder abgebaut werden sollten. Stattdessen solle es künftig feste Aufnahmeeinrichtungen geben. Die Geflüchteten aus dem Zeltdorf hätten größtenteils Wohnungen gefunden. Wichtig sei es nun, die Familien zu integrieren und Bildungsplätze zu schaffen. Eine Möglichkeit ist das "Integrationszentrum der Essener Gymnasien".

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