NRWision
20.04.2017 - 56 Min.

Radio Nachgefragt: Jehovas Zeugen in Russland - Religionsfreiheit und Menschenrechte

Sendung von und mit Jehovas Zeugen aus Bochum

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"Radio Nachgefragt" schaut nach Russland: Wie frei leben dort die Zeugen Jehovas? Offenbar nicht so frei, wenn man die tausenden Verhaftungen sieht. So sei die Verfolgung von Minderheiten in Russland ein großes Problem, auch Meinungsfreiheit und Religionsfreiheit haben kaum einen Stellenwert. Als Experten auf diesem Gebiet sprechen die Historiker Gerhard Besier und Kataryzna Stokłosa. Außerdem ist die Trennung von Staat und Religion Thema dieser Sendung.
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Kommentare:

Helga Guttau
am 9. April 2019 um 14:21 Uhr

Friedfertige Menschen, deren einziges "Verbrechen" es ist, ein Leben nach biblischen Maßstäben zu leben, werden wie Terroristen verfolgt. Dabei würden sie nie eine Waffe in die Hand nehmen. Das war schon der Grund für die Nazis, Zeugen Jehovas zu Verfolgung und im Konzentrationslager umzubringen. Und keiner kann Ihnen helfen !? Erinnert total an die Verfolgung der Christen im 1. Jh und der Judenverfolgung im 3. Reich. In der Bevölkerung Haß schüren und Lügen verbreiten.....

Ron West
am 26. Dezember 2018 um 11:03 Uhr

Ich frage mich, wie sie auf die Zahl Tausende ZJ wären in Russland verhaftet worden. Diese Behauptung entbehrt jeder Grundlage. Auch ist es so, das Jehovas Zeugen immer laut schreien wenn ihre Organisation zur Rechenschaft gezogen wird. Dann sprechen sie plötzlich von Menschenrechten, Religionsfreiheit und der Würde des Menschen. Doch handelt die Organisation selbst nicht so, das sie die Menschenrechte beachtete. Wenn man betrachtet wie sie mit Aussteigern verfährt und dadurch Familienbande zerstört, kann man sich nur fragen, warum gerade diese Organisation von Menschenrechten und Religionsfreiheit spricht.

Jurek
am 20. Dezember 2018 um 09:27 Uhr

Einerseits ist schon wirklich schlimm, was den "ZJ" in Russland passiert ist und wie die russische Regierung mit gewaltsamen Mitteln (gar getürkt) gegen die "ZJ" vorgeht.
So ein radikales Vorgehen kann man nicht als richtiges Vorgehen ansehen…

Andererseits denke ich, dass die "ZJ" mit ihren Zweierleimaßstäben nicht wirklich berechtigt sind über Menschenrechte (nur für sich und eigene Interessen) zu sprechen, wenn sie selber Menschenrechte und Würde des Anderen mit Füßen treten. Da werden z. B. aufgrund eigenen biblisch nicht haltbaren Ideologien (= unbedingtes Befolgen ALLER WTG-Lehren, die sich aber auch später ändern..), Familien zerstört, nur weil jemand sich entschließt aufgrund von Apg 5:29; 17:11 nicht jedem Wind der Lehre von Menschen blind zu folgen, die durch den "goldenen Kalb" aus Amerika produziert wird, sondern möchte GOTT JEHOVA und JESUS CHRISTUS mit Geist und Wahrheit dienen.
Er wird trotz seiner edlen Beweggründe und GOTTES-Treue, von den "ZJ" diskreditiert, verachtet, geächtet. Darf keinen Kontakt mit eigener Familie haben u.d.g. = WAS hat das mit Christsein zu tun? Welche Berechtigung haben dann die "ZJ" sich gegen andere aufzuregen, die ebenso unrecht handeln?
Daher meine Frage: Warum also anderen etwas vorwerfen, wenn man selber nicht besser ist?

m.f.G., Jurek

JW Opfer Hilfe e.V.
am 18. Dezember 2018 um 13:27 Uhr

Es ist immer wieder interessant, dass Jehovas Zeugen für Religionsfreiheit und Menschenrechte sind, wenn es um die Freiheit ihrer Organisation geht, diese aber ihren eigenen Mitgliedern vorenthalten, z.B. müssen Mitglieder - auch Kinder - gemäß ihrem Kirchengesetz mit der Taufe auf gewisse Grundrechte verzichten, z. B. Bluttransfusionsverbot.

Außerdem, woher haben Sie bitte die Information, dass tausende ZJ in Russland verhaftet worden sind? Nach unseren Informationen sind es unter 30.
www.youtube.com/watch