Kein Firlefanz! - Gendern in der deutschen Sprache

Beitrag der Lehrredaktion KURT an der Technischen Universität Dortmund

Gendern bedeutet in der Sprache, alle Geschlechter zu berücksichtigen. Allerdings lehnt mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland diese Schreibweise ab. Viele finden das Gendern mit Sternchen oder anderen sprachlichen Formen zu kompliziert. Die Sendereihe "Kein Firlefanz" erklärt, warum das Gendern trotzdem wichtig ist: Durch genderneutrale Formulierungen sollen alle Menschen in unserer Gesellschaft angesprochen werden. Das Gendern trägt außerdem zur Diversität, also zur Vielfalt bei. Ziel der gendersensiblen Sprache ist es, Gleichstellung für alle Geschlechter zu schaffen.

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Kommentare

  • Urech
  • 25. März 2026
  • 18:28
Gendern ist keiner Diskussion wert - es ist grundsätzlich Falsch/Fehler!
Sie setzen an einem falschen generischen Maskulinum an!

herrschen/Herrscher, Herrschaft, herrisch, herrlich usw. ist das korrekte generische Maskulinum. Es existiert keine dame-Version davon.
Die Frau herrscht auch!
  • Rainer
  • 16. August 2021
  • 13:14
Liebe Genderer. Wie wäre et mit de Köllsche de statt der die das? De Mann könnte dann mit de Frau und de Kind in de Stadt über de Shopping diskutieren. Se könnten dann de Genderproblem*er*innen neutral lösen. Die deutsche Sprache ist kompliziert genug. Wollen wir Goethe und Schiller umschreiben? Wenn Sprache und Grammatik überall korrekt angewendet würden, wäre auch ohne Gendern schon viel gewonnen.