NRWision
11.09.2014 - 6 Min.

Du sollst nicht Krieg führen

Beitrag von Roswitha K. Wirtz aus Düren

  • Kurzfilm

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"Du sollst nicht Krieg führen" ist eine Gedichtverfilmung. Was passiert mit Menschen im Krieg? Was wird aus dem Jungen nebenan, wenn er eine Waffe benutzt? Was sagt sein Gewissen? Filmemacherin Roswitha K. Wirtz setzt sich ernsthaft und eindringlich mit dem Thema auseinander und setzt das Gedicht in passenden Bilder um.
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Kommentare:

Helmi
am 2. März 2015 um 11:37 Uhr

Im Angesicht der heutigen politischen Weltlage ein hochaktuelles Thema gefühlvoll in Szene gesetzt. Roswitha Katharina Wirtz versteht es nicht nur, wunderbare Texte selbst zu erstellen, sie findet sie auch in der Literatur und bringt Text, Bild und Musik in beiindruckende Harmonie.

Eva
am 24. September 2014 um 13:36 Uhr

Sehr gute Filmidee. Sehr aktuell und notwendig. Die Filmszenen sind sehr stimmungsvoll. Die Musik passt sehr gut dazu. Das Gedicht ist mir persönlich etwas zu lang.

kathi
am 20. September 2014 um 08:01 Uhr

Wirtschafts-Ehe-Religionskriege auch daran fühle ich mich erinnert.

K.L.
am 19. September 2014 um 22:34 Uhr

Der junge Mann hört auf sein Gewissen. In dem Moment, da er sich entscheidet, kann sich sein Gewissen zurückziehen. Das alles ist dargestellt. Das hat sicher nichts mit einer Vater-Sohn Beziehung zu tun, darum muss diese auch nicht herausgearbeitet werden.

Soleil
am 19. September 2014 um 12:19 Uhr

Ich finde es schade, dass nicht alle Szenen in den Bildern konsequent durchkomponiert sind. Die Vater-Sohnbeziehung könnte noch deutlicher herausgearbeitet werden.

Fiete
am 17. September 2014 um 12:04 Uhr

Der Titel des Films ist Ausdruck eines Gebotes. Deshalb schon gut gewählt.
Der Text verhandelt Zweifel über die Sinnlosigkeit von Mord und Zerstörung, die Bilder vermitteln Eindrücke von gewesener Gewalt und sind darüber hinaus Mahnung, sogar Drohung in Vorahnung neuer Exzesse, denen der junge Darsteller - stellvertretend für alle Nachdenklichen und Empfindsamen – ein für allemal ein Absage erteilt, indem er sein tödliches Handwerkszeug niederlegt. Ein ausdrucksstarker, ein dichter Kurzfilm, dessen Botschaft dank Vorgetragenem und Dargestelltem einen Dauerplatz im Kopf seines Betrachters erobern wird.

Ein nachdenklicher Zuschauer
am 17. September 2014 um 10:23 Uhr

idealisierte Vorstellung, Wunsch und Hoffnung zugleich

Martin Heiler
am 17. September 2014 um 09:54 Uhr

Das Gedicht passt genau in unsere Zeit und wurde filmich gut umgesetzt.
Der Film regt zum Nachdenken an..

Heinz A.Ries
am 16. September 2014 um 12:31 Uhr

Den Nerv der Zeit getroffen. Danke, dass
mit diesem Beitrag daran erinnert wird, wohin uns Gewalt, Totschlag, Krieg führt.

carry
am 16. September 2014 um 09:33 Uhr

tief bewegt und voller Zustimmung zum Film