NRWision
13.02.2018 - 5 Min.

Aus dem Leben einer Erwerbslosen

Beitrag von Wilda WahnWitz aus Köln

  • Kunst

HTML-Code zum Einbetten in Deine Website

<div style="position:relative;padding-top:0;"> <iframe src="https://www.nrwision.de/mediathek/embed/aus-dem-leben-einer-erwerbslosen-180213/" scrolling="no" frameborder="0" allowfullscreen style="position:relative;top:0;left:0;width:560px;height:410px;"></iframe> </div>

Wilda WahnWitz ist für ein bedingungsloses Grundeinkommen. Als freie Künstlerin ist sie stolz auf ihre Leistung und die wachsende Anerkennung ihrer Talente. Viel Mühe stecke dahinter - die Frage nach dem Geld bestehe aber immer. Sie sei sehr froh, dass das Arbeitsamt sie machen lasse: Ein Praktikum im Filmbereich wurde genehmigt, die zusätzliche Bezahlung durchs Amt fiel jedoch weg. Arbeit hat Wilda trotzdem genug. Sie schreibt Initiativbewerbungen, filmt Veranstaltungen und meldet sich bei Wettbewerben an - immer mit der Hoffnung, dass ihre Filme dort gezeigt werden. Die regelmäßigen Termine beim Arbeitsamt sind bei der Künstlerin immer mit Angst und Anspannung verbunden: Hat die Agentin gewechselt? Wird die gewünschte Fortbildung genehmigt? Diesmal läuft alles wie gewünscht. Sie darf sich für die Fortbildung bewerben. Es folgen die Einladung zum Vorstellungsgespräch, die Betitelung als falsche Zielgruppe und die Aufforderung, sich einen Job zu suchen - ein ernüchterndes Ergebnis.
Dein Kommentar wurde gespeichert und wird so schnell wie möglich von unserer Redaktion freigeschaltet.
Dein Kommentar wurde nicht gespeichert
Nichts zu sagen?
Verrat uns Deinen Namen :-)
Ohne Deine E-Mail Adresse geht es nicht. Aber keine Sorge, die Adresse wird nicht veröffentlicht.