Alter, was geht? - Musik im Alter - Raimund Naumann, 66

Journalistik-Studierende der TU Dortmund im Gespräch mit Senioren

Raimund Naumann ist Schlagzeuger und Sänger bei "OPA kommt". Die Oldie-Rock-Band kommt mit Rollator und Krückstock auf die Bühne. "Das gehört bei uns mit zur Show", sagt der 66-Jährige. Bei "OPA kommt" spielt Raimund Naumann Songs, zu denen er selbst früher gerne abgerockt hat. Die Musik halte ihn jung. Er kann sich vorstellen, auch in 20 Jahren noch Hits von den "Rolling Stones" oder "The Who" zu spielen - auch wenn er jetzt schon nach mehreren Tagen Tour Rückenschmerzen hat. Im Gespräch mit Journalistik-Student Julian Schildheuer gibt Raimund Naumann zu: Abrocken wird im Alter zwar schwieriger - die Liebe zur Rockmusik sollten sich Ältere trotzdem nicht absprechen lassen.

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Kommentare

  • Eberhard Doths, Gronau (Westf)
  • 14. März 2026
  • 14:14
  • Antwortete mit nein
Meine Eltern sind schon lange gestorben. Musik ist Geschmacksache. Ich habe schon immer Hardrock gehört, mit Schwerpunkt auf den Sechzigern und bei neuen Bands fast ausschließlich sogenannten „Stoner Rock“. Außerdem immer noch sehr alten Reggae, teilweise schon aus den 50er Jahren und immer schon Blues, meistens von sehr unbekannten Afroamerikanern. Die sind fast alle auch im sehr hohen Alter noch musikalisch aktiv.Wenn ich zu Livekonzerten gehe, sehe ich bei den Konzerten auch durchaus ältere Menschen.Der Musiker in dem Interview ist durchaus nicht eine Ausnahme. In den meisten Äußerungen hat er Recht. Was mir sonst noch einfällt: Als fleißiger Radiohörer gibt es fast keine Radiosendungen mehr für Leute mit meinem Musikgeschmack.
  • Alf
  • 29. November 2018
  • 09:33
  • Antwortete mit nein
Bin auch Drummer in einer Oldie-Band und kurz über der 70. Für mich ist das Schwerste der Abbau der Hütte und der Rücktransport nach dem Gig. Ansonsten läuft´s.
  • Günter Schlünkes
  • 17. Oktober 2018
  • 10:26
  • Antwortete mit nein
Man ist nie zu alt für die Musik. Ich werde spielen, solange die Gesundheit es zulässt.