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16 Suchergebnisse

Gebetsruf in Dinslaken-Lohberg
Bericht
04.09.2019 - 2 Min.

Gebetsruf in Dinslaken-Lohberg

Bericht der Redaktion "Lohberg Mittendrin" aus Dinslaken - produziert vom Forum Lohberg e.V.

Der Gebetsrufer (Muezzin) ist im Islam dafür zuständig, die Gemeinde zum Beten aufzurufen. Die Reporter von "Lohberg Mittendrin" begleiten einen Gebetsrufer der muslimischen Gemeinde in Dinslaken-Lohberg bei seinem melodiösen Ruf. Den öffentlichen Gebetsruf gibt es in der Gemeinde bereits seit 2001. Sowohl die Tonlage als auch die Aussprache der Worte des Rufs sind genau eingeübt.

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Scott & Gott: Wundervoll erwischt
Kommentar
16.07.2019 - 3 Min.

Scott & Gott: Wundervoll erwischt

Sendereihe von Wunderwerke e.V. aus Essen

Martin Scott erzählt von einer Odyssee, die er mit seinem Auto erlebt hat: Auf der Suche nach einer Tankstelle wird sein Tank immer leerer und die Situation brenzliger. Er betet zu Gott und bittet ihn um Hilfe. Kurz darauf scheint er großes Glück zu haben … Martin Scott erzählt, wie Gott ihn an diesem Abend gleich zweimal "wundervoll erwischt" hat - und wieso das zweite Mal eher mit einem Augenzwinkern zu betrachten ist.

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Scott & Gott: Briefe an Gott
Kommentar
22.03.2018 - 7 Min.

Scott & Gott: Briefe an Gott

Sendereihe von Wunderwerke e. V. aus Essen und bibletunes.de

Im Gottesdienst hat "Wunderwerke e. V."-Referent Martin Scott Laura getroffen. Laura stellt sich die Sache mit Gott so vor: Im Erdgeschoss eines großen Hauses würden viele Briefkästen hängen. Christen beteten zu Jesus, also landeten ihre Gebete im Jesus-Briefkasten. Muslime beteten zu Allah und ihre Gebete landeten im Allah-Briefkasten. Im obersten Stockwerk wohne Gott und leere am Ende des Tages alle Briefkästen aus - weil alle Menschen letztlich denselben Gott anbeteten. So nachvollziehbar diese Vorstellung im ersten Moment scheine, so habe sie für Martin Scott auch ihre Schönheitsfehler. Warum sie in seinen Augen nicht bei der Suche nach Gott helfen könne, erklärt er in dieser Folge von "Scott und Gott".

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Scott & Gott: Der frühe Vogel betet gern - Beten in der Gesellschaft
Kommentar
20.03.2018 - 5 Min.

Scott & Gott: Der frühe Vogel betet gern - Beten in der Gesellschaft

Sendereihe von Wunderwerke e. V. aus Essen und bibletunes.de

Einmal im Monat unfassbar früh aufstehen, um gemeinsam zu beten - das ist für Martin Scott einerseits eine Qual, andererseits aber eine große Kraftquelle. Um halb sechs morgens trifft sich Scott in Essen mit anderen Christen zum Beten. "Beten heißt, Gott das anzuvertrauen, was einem auf der Seele liegt und worum er sich kümmern soll", erklärt Scott in der 20. Folge von "Scott und Gott". Der Effekt: Er wird achtsamer für seine Mitmenschen und ihre Themen.

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Rhapsodie der Realität: Das Gebet
Aufzeichnung
21.09.2017 - 31 Min.

Rhapsodie der Realität: Das Gebet

Sendung der Glaubensgemeinschaft "Christ Embassy" aus Neuss

Melanie und Nadine von "Christ Embassy" lesen aus ihrem Botschaftsengel "Rhapsodie der Realität." Unter dem Schwerpunkt "Beten," erzählen die beiden von ihrer Kontaktaufnahme zu Gott. Beide beten nicht im Kniefall und auch nicht mit gefalteten Händen. Ihre Kontaktaufnahme geschieht mit erhobenen Händen durch das sog. "Zungengebet." In ihrem Talk sprechen die beiden über den richtigen Zeitpunkt dafür und wieso das Beten für sie ein Opfer an Gott darstellt.

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Rhapsodie der Realität: Gesegnet, um Gutes zu tun
Aufzeichnung
05.07.2017 - 31 Min.

Rhapsodie der Realität: Gesegnet, um Gutes zu tun

Sendung der Glaubensgemeinschaft "Christ Embassy" aus Neuss

Melanie und Nadine aus der "Christ Embassy"-Gemeinde lesen Verse zum Thema "Gesegnet, um Gutes zu tun" aus dem Botschaftsengel "Rhapsodie der Realität". Sie sprechen über die Verse und beziehen sie auf die heutige Zeit. Zu erkennen, dass man als Gläubiger gesegnet ist, sei der erste Schritt zu einem besseren Leben - und zu einem besseren Handeln. Statt immer nur das Negative zu sehen, sollen die Gläubigen verstehen, was ihnen gegeben wurde: Das Leben an sich, Gesundheit, ein Dach über dem Kopf oder die Kraft des Glaubens. Dinge anders zu betrachten als bisher könne ein erster Schritt sein: "Ändere deine Denkweise und dein Bewusstsein, dann wirst Du dies in Deiner Sprache widerspiegeln", liest Nadine vor.

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Ostern in Rom - Teil 2
Bericht
25.04.2017 - 35 Min.

Ostern in Rom - Teil 2

Reisebericht von Paul Hoberg aus Olpe

Im zweiten Teil des Berichts ist Paul Hoberg mit seiner Reisegruppe weiter in Rom und im italienischen Umland unterwegs. Der Reiseabschnitt startet spirituell, nämlich mit dem Besuch verschiedener Basiliken und Kirchen in Rom. Die Reisegesellschaft erlebt auch besondere Höhepunkte der Reise: Die Karfreitags-Prozession mit Papst Johannes Paul II. und den großen Ostergottesdienst am folgenden Sonntag. Der Petersplatz ist gefüllt mit Menschen, die dieses große Ereignis miterleben wollen. Die Reisegruppe genießt das milde Frühlingswetter und erlebt die italienische Lebenskultur: Mit regionalen Gerichten und traditioneller Musik. In der ältesten Marienkirche Roms, der Santa Maria in Trastevere, hören sie ein beeindruckendes Chorkonzert. Die Reise endet mit einem Spaziergang unter die Erde: Die Gruppe besucht die "Katakomben des heiligen Calixtus". Dort soll unter anderem die heilige Sizilia begraben liegen.

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He Came To Win
Aufzeichnung
30.03.2017 - 7 Min.

He Came To Win

Musikalischer Beitrag der Glaubensgemeinschaft "Christ Embassy" aus Neuss

Sofia Faith von der Glaubensgemeinschaft "Christ Embassy" aus Neuss singt ein fröhliches Loblied für Gott. Gemeinsam mit drei weiteren Sängerinnen präsentiert sie das Lied "He came to win" - "Er kam, um zu gewinnen". Ein Gospel-Auftritt, der Freude, Mut und Hoffnung macht.

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Rhapsodie der Realität: Dein Wert und deine Identität in Christus
Aufzeichnung
23.02.2017 - 31 Min.

Rhapsodie der Realität: Dein Wert und deine Identität in Christus

Sendung der Glaubensgemeinschaft "Christ Embassy" aus Neuss

Lisa trägt die erste Botschaft der "Rhapsodie der Realität" vor: "Dein wahrer Wert." Sie erklärt, dass der Wert einer Person nicht von seinen Besitztümern abhänge. Der Wert sei vielmehr das Wort Gottes, das sich im Geist der Person befinde. Wer das Wort kenne und es in sich trage, werde erfolgreich sein - ganz egal, was um ihn herum passiere. Noch dazu würde sich die Persönlichkeit verändern: Durch das Wort Gottes werde der Gläubige stärker. Er würde anders denken, nicht so schnell aufgeben. Eine weitere Botschaft lautet: "Glaube an das, was er für dich getan hat." Melanie erklärt dazu: Jesus habe sich arm gemacht, obwohl er reich gewesen sei. Durch dieses Handeln wollte er den Gläubigen reich machen. Jesus habe alles abgelegt: seinen Ruf, seinen Wohlstand, seinen Reichtum. "Er identifizierte sich mit uns und nahm unseren Platz ein. Er wurde "wir"." Umgekehrt hieße das, dass der Gläubige durch Jesus reich gemacht worden wäre. Doch dafür müsse man diese Offenbarung erst mal verstehen.

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Christ Embassy: Die Faktoren fürs Blühen
Aufzeichnung
26.01.2017 - 48 Min.

Christ Embassy: Die Faktoren fürs Blühen

Beitrag der Glaubensgemeinschaft "Christ Embassy" aus Neuss

Pastor Stanley von der "Christ Embassy" sagt: "Es ist nicht ausreichend, nur zu pflanzen." Wenn man eine Saat ausstreue und sie nicht wässere, sterbe sie. Genau das passiere im Leben vieler Christen. Um seine Predigt zu veranschaulichen, zeigt der Pastor zwei Blumentöpfe: Einer von ihnen ist nur mit Erde befüllt. Der andere ist bepflanzt. Beide tragen also Erde in sich - das, was die Pflanze zum Wachsen brauche. Gottes Wort stehe für die Saat. Das Ziel sei es immer, aus der Saat möglichst viel zu gewinnen. Man müsse sich deshalb immer um sie kümmern. Auf den Glauben übertragen hieße das: Das Wasser steht für das Bekenntnis zu Gott. Man müsse die richtigen Worte sagen. Wer sich beklage, gieße die Saat mit dem falschen Wasser. Sie würde sterben. Ähnlich wie in der Landwirtschaft ist es auch im Glauben: Zu Beginn kann man nichts sehen. Alles wachse aus dem Boden heraus. Das falsche Wasser stehe auch für falsche Freunde. Diese hätten keine Saat in sich, würden deshalb z.B. schlecht reden.

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Berührungen
Reportage
11.01.2017 - 12 Min.

Berührungen

Beitrag von Michael Preis aus Dortmund

Sai ist gläubig. Sie gehört der Pentecost Kirche an. Michael Preis und seine Frau Hannelore lernen Sai während ihrer Fidschi-Reise kennen. Es ist eine zufällige Begegnung an einer Bushaltestelle. Dort erzählt Sai: "Wir nennen uns Gemeinschaft mit christlichem Auftrag. Bei unserem Gottesdienstes kannst du sehen, wie der Priester und die Ältesten für uns beten." Wenn sie ihre Körper schütteln würden, wäre die heilige Eingebung zu ihnen gekommen. Alle Gläubigen tanzen für Gott und beten zu ihm. Sie tun das, weil Gott ihrer Meinung nach nicht an einem Ort sitzt und wartet. Er bewege die Menschen. Deshalb seien auch die Urlauber Sai begegnet: Weil Gott sie zu ihr geschickt habe. Die Bewegung spielt auch für die Gläubigen eine wichtige Rolle. Sie beten, singen und klatschen. Denn das mache sie glücklich. Sai lädt die Urlauber zu einem Gottesdienst ein. Dort singen alle gemeinsam und auch die Gäste tanzen mit. Am Ende zittern die Gläubigen: Der heilige Geist hat ihre Körper berührt.

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weit/winkel: Glauben
Magazin
17.11.2016 - 20 Min.

weit/winkel: Glauben

Wissensmagazin aus Münster, präsentiert von MNSTR.medien

Glauben kann man an viele Dinge. Menschen üben ihren Glauben auch ganz unterschiedlich aus. Das "weit/winkel"-Team hat Bürger in Münster gefragt, wie sie zum Glauben stehen. Manchen fehlen Beweise für die Existenz eines Gottes. Ein Fazit: Jeder möge so leben, wie er es für richtig hält - egal ob Protestant, Juden, Moslem, Buddhist oder Atheisten. Hindus sind oft in Hamm anzutreffen. Dort steht der größte Hindu-Tempel in Mitteleuropa: der "Sri Kamadchi Ampal Tempel". Dort gibt es im Sommer immer ein großes Fest. "weit/winkel" nimmt auch an der Prozession zum Kanal teil. Das Wasser wird gesegnet. Die Gläubigen singen Gebete. Außerdem berichtet der syrische Student Salem, wie er seinen Glauben in Münster auslebt. Dazu gehören auch Besuche in seiner Moschee.

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