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3 Suchergebnisse

Hortus Dialogus: Gewalt
Beitrag
28.03.2017 - 10 Min.

Hortus Dialogus: Gewalt

Sendereihe von Roswitha K. Wirtz aus Düren

"Gewalt zeugt Schrecken"- Mit diesen Worten stiftete Buddha einst Frieden, als zwischen den Sakyern und Kolyern ein Kampf um eine Wasserstelle auszubrechen droht. Frieden und Gewaltlosigkeit - dafür ist der Buddhismus bekannt. Friedrich Ostenrath liest einen Ausschnitt aus dem frühbuddistischen Palitext "Sutta Nipata I" vor. Der Beitrag entstand in einem verlassenen Dorf am Rande des rheinischen Braunkohletagebaus.

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Timelapse: Vergänglichkeit
Kunst
03.11.2016 - 30 Min.

Timelapse: Vergänglichkeit

Magazin zur Entschleunigung, produziert von MNSTR.medien aus Münster

Oft hört man den Spruch: "Alles ist vergänglich". Dabei denkt man häufig an Begriffe wie Schönheit, Liebe und das Leben im allgemeinen. Eine Pizza fällt einem dagegen vermutlich nicht als erster Gedanke ein. Die "Timelapse"-Redaktion von MNSTR.medien zeigt in diesem entschleunigenden Video, was eine Pizza im Ofen mit dem Begriff "Vergänglichkeit" zu tun hat.

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com.POTT: Tattoo-Kunst, Vergänglichkeit
Magazin
21.04.2016 - 26 Min.

com.POTT: Tattoo-Kunst, Vergänglichkeit

Kulturmagazin der TV-Lehrredaktion an der Universität Duisburg-Essen

"Mir ist es auf jeden Fall wichtig, dass die Leute mich auch mal drauf ansprechen und vielleicht dann auch irgendwie verstehen, was dahinter steckt, ausgedrückt durch ein einfaches Tattoo." - Lena Quambusch möchte durch ihre Tätowierungen etwas mitteilen. Jedes bunte Bild und jeder Schriftzug auf ihrem Körper hat für sie eine ganz bestimmte Bedeutung. Marie Lapaczynski lässt sich zum ersten Mal tätowieren. Ein Löwe mit einem Schriftzug auf Englisch soll es werden - mittig auf ihrem Rücken. Das Team von "com.POTT" begleitet Marie ins Tattoo-Studio "Lebenslänglich" in Essen. "Wenn das jemand doof findet, dann soll er es halt doof finden, er muss es ja nicht haben" - Tattoos sind eben nach wie vor Geschmackssache. Außerdem beschäftigen sich die Reporter von "com.POTT" mit der Vergänglichkeit in der Stadt. Unter dem Titel "Nichts bleibt ewig" präsentieren sie verschlissene Plakatwände, leerstehende Gebäude und beschmierte Häuserfassaden.

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