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BonniFM: Respekt
Magazin
27.06.2019 - 59 Min.

BonniFM: Respekt

Magazin von BonniFM, dem Schulradio am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium in Hilden

Der Respekt für andere in der Gesellschaft leidet, findet die Redaktion von "BonniFM", dem Schulradio am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium in Hilden. Deshalb gestalten die Schüler eine Sendung zum Thema "Respekt". Dafür sprechen sie zum Beispiel mit Verantwortlichen und Fans von "Fortuna Düsseldorf" über Fangesänge. Die Rufe und Gesänge haben oftmals einen rassistischen oder diskriminierenden Bezug. Die Redaktion redet mit Vereinsmitgliedern und Fangruppen darüber, wie solche Fangesänge verhindert werden können. Außerdem besuchen die Reporter die Jugendschlafstelle "Die 10" in Solingen. Dort kommen Jugendliche unter, die von Zuhause weggelaufen sind. Respektlosigkeit gibt es auch gegenüber Tieren. Das Tierheim in Hilden kümmert sich um Tiere, die misshandelt oder ausgesetzt wurden. Homophobie ist eine sehr starke Form der Respektlosigkeit, die bis zu Hass gehen kann. Die "BonniFM"-Redaktion spricht sich gegen Homophobie aus und sagt: "Jeder ist gut so, wie er ist!"

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BOHAI: Haus der Wohnungslosenhilfe (HdW) in Münster
Bericht
17.10.2017 - 5 Min.

BOHAI: Haus der Wohnungslosenhilfe (HdW) in Münster

Sendereihe von Studierenden der Universität Münster

Das Haus der Wohnunglosenhilfe (HdW) in Münster ist eine erste Notunterkunft für alleinstehende Männer ohne Wohnung. Thomas Mühlbauer ist Leiter der Hilfseinrichtung und erzählt aus seinen persönlichen Erfahrungen, welche enorme Bedeutung die Hilfseinrichtung hat. Auch schildert er, wie der Tag für die Sozialarbeiter und auch für die Bewohner aussieht. Ein Sozialarbeiter erzählt aus erster Hand von der Wichtigkeit seines Berufes, den Erfolgen - aber auch den Schwierigkeiten, wenn es darum geht, Männern ohne Wohnung den Einstieg in ein Leben außerhalb der Straße zu ermöglichen.

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Steele TV: Flüchtlingshilfe-Spezial
Magazin
07.12.2016 - 21 Min.

Steele TV: Flüchtlingshilfe-Spezial

Lokalmagazin aus Essen-Steele

"Steele TV" berichtet seit Beginn der "Flüchtlingswelle" über städtische und private Hilfsmaßnahmen in Essen. Einer der brisantesten Orte war das errichtete Flüchtlingsdorf am Pläßweidenweg - eine von sieben großen Notunterkünften. Doch wie sieht es heute dort aus? "Steele TV" kehrt an den Ort zurück, wo vor einem Jahr im Eilverfahren Notunterkünfte gebaut worden sind. Das Team stellt fest: Das gesamte Zeltdorf ist verschwunden. Sie fragen sich, was aus den Geflüchteten geworden ist. Wo diese untergekommen sind. Antworten sucht es unter anderem bei Peter Renzel, dem Sozialdezernenten der Stadt Essen. Dieser erklärt, dass die Notunterkünfte von Anfang an möglichst schnell wieder abgebaut werden sollten. Stattdessen solle es künftig feste Aufnahmeeinrichtungen geben. Die Geflüchteten aus dem Zeltdorf hätten größtenteils Wohnungen gefunden. Wichtig sei es nun, die Familien zu integrieren und Bildungsplätze zu schaffen. Eine Möglichkeit ist das "Integrationszentrum der Essener Gymnasien".

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