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Hallo Duisburg: Chinesisches Frühlingsfest in Duisburg, Multimediapreis für "PoLaDu"
Magazin
15.01.2020 - 56 Min.

Hallo Duisburg: Chinesisches Frühlingsfest in Duisburg, Multimediapreis für "PoLaDu"

Lokalmagazin vom Bürgerfunk Duisburg

Das "Konfuzius-Institut Metropole Ruhr e.V." an der Universität Duisburg-Essen gibt Einblicke in die chinesische Kultur. Reporter Jürgen Hellweg spricht mit Pressesprecherin Sarah Reimann über die Arbeit des Instituts. In Zusammenarbeit mit der Partnerstadt Wuhan feiert das "Konfuzius-Institut Metropole Ruhr" beispielsweise Ende Januar 2020 das Chinesische Frühlingsfest. In "Hallo Duisburg" geht es außerdem um den Podcast "PoLaDu" des Landfermann-Gymnasiums in Duisburg. Im Dezember 2019 gewann "PoLaDu" den "Deutschen Multimediapreis mb21". Der Tenor Norbert Knabben stellt in der Sendung zudem das Heilsame Singen vor. Moderatorin Gabi Wessel weist außerdem auf eine Veranstaltung zum 75. Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus hin. Die Initiative "DU+Wir" plant eine Aktion für den 8. Mai 2020.

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Erinnern für die Zukunft – Begegnung mit Auschwitz – Teil 2
Dokumentation
05.12.2019 - 54 Min.

Erinnern für die Zukunft – Begegnung mit Auschwitz – Teil 2

Radioprojekt der Anne-Frank-Schule in Gütersloh

Im zweiten Teil der Sendung des Projektkurses "Erinnern für die Zukunft" sprechen die Schülerinnen und Schüler der Anne-Frank-Schule in Gütersloh über Kinder im KZ Auschwitz. Dazu berichtet die Zeitzeugin und Holocaust-Überlebende Lidia Maksimovic von ihren Erfahrungen. Die Projektteilnehmer erzählen auch die Geschichte von Esther Bejarano. Sie wurde als Jugendliche in das Mädchen-Orchester in Auschwitz aufgenommen. Heute ist sie Teil der deutsch-türkisch-italienischen Rap-Gruppe "Microphone Mafia", die sich gegen Rassismus einsetzt. Shlomo Venezia war ein Überlebender des Sonderkommandos des KZ Auschwitz-Birkenau. Die Schüler verfolgen auch seinen Weg. Im Interview mit Klaus Rees vom "Bündnis gegen Rechts" geht es außerdem um Holocaust-Leugnerin Ursula Haverkamp.

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Erinnern für die Zukunft – Begegnung mit Auschwitz – Teil 1
Dokumentation
21.11.2019 - 52 Min.

Erinnern für die Zukunft – Begegnung mit Auschwitz – Teil 1

Radioprojekt der Anne-Frank-Schule Gütersloh

Schülerinnen und Schüler der Anne-Frank-Schule in Gütersloh haben am Projektkurs "Erinnern für die Zukunft" teilgenommen. Dazu gehörte auch ein Besuch im ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz. Ihre Erlebnisse fassen sie in einer Radiosendung zusammen. Dabei beleuchten sie auch geschichtliche Hintergründe zum Nationalsozialismus und seinen Folgen für die jüdische Bevölkerung. Auch Zeitzeugen-Berichte von ehemaligen Auschwitz-Häftlingen sind Teil der Sendung.

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Frage der Woche: Warum müssen sich junge Menschen noch für den Zweiten Weltkrieg entschuldigen?
Umfrage
18.09.2019 - 2 Min.

Frage der Woche: Warum müssen sich junge Menschen noch für den Zweiten Weltkrieg entschuldigen?

Aktuelle Straßenumfragen von Kanal 21 aus Bielefeld

Die Zeit des Nationalsozialismus liegt bereits über 70 Jahre zurück. Unvergessen sind jedoch die Verbrechen der Nazis unter Adolf Hitler. Auch heute noch fühlen sich viele Deutsche schuldig. Doch warum müssen sich auch junge Menschen für den Zweiten Weltkrieg entschuldigen? Diese Frage stellt "Kanal 21" Passanten in der Innenstadt von Bielefeld. Die Meinungen dazu gehen bei den Befragten weit auseinander. Nur in einem Punkt sind sie sich einig: Vergessen werden dürfen die Straftaten des NS-Regimes nicht.

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com.POTT: "Retro Station" – stadtgeschichtliche Ausstellung in Recklinghausen
Bericht
18.09.2019 - 6 Min.

com.POTT: "Retro Station" – stadtgeschichtliche Ausstellung in Recklinghausen

Kulturmagazin der TV-Lehrredaktion an der Universität Duisburg-Essen

Die Ausstellung "Retro Station" bietet einen Überblick über die für die Stadt Recklinghausen wichtigen zeitgeschichtlichen Ereignisse. Im Institut für Stadtgeschichte werden die Zeit des Bergbaus und die Zeit des Nationalsozialismus aufgegriffen. Auch das Thema "Migration", welches in den vergangenen Jahren immer mehr an Bedeutung gewann, ist künstlerisch dargestellt. Kunsthistorikerin Dr. Angelika Böttcher verrät in "com.POTT", was die "Retro Station" in Recklinghausen einzigartig macht: So verfüge das Institut für Stadtgeschichte zum Beispiel über eine große Sammlung Naiver Kunst. Gemeint sind damit in diesem Fall Kunstwerke, die Bergleute in ihrer Freizeit gestaltet haben.

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antenne antifa: 20. Todestag Paul Wulf, Mordfall Walter Lübcke
Magazin
03.09.2019 - 57 Min.

antenne antifa: 20. Todestag Paul Wulf, Mordfall Walter Lübcke

Magazin der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes / Bund der Antifaschist*innen - produziert beim medienforum münster e.V.

Paul Wulf aus Münster war als Antifaschist und Aufklärer über die Verbrechen in der NS-Zeit aktiv. Anlässlich seines 20. Todestags Anfang Juli 2019 sprechen die Moderatoren Carsten Peters und Detlef Lorber über Paul Wulf. Im Juli findet auch eine Gedenkfeier an der Paul-Wulf-Skulptur auf dem Servatiiplatz in Münster statt. In "antenne antifa" geht es außerdem um die Hintergründe zum Mordfall Walter Lübcke. Der hessische Regierungspräsident wurde Anfang Juni 2019 getötet. Unter Verdacht steht der Rechtsextremist Stephan Ernst. Carsten Peters und Detlef Lorber weisen außerdem auf die Podiumsdiskussion "Ganz großes Tennis" hin. Die Diskussion zur Sachsenwahl findet Mitte Juli in der "Baracke" in Münster statt.

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antenne antifa: Rassistische Äußerung von Clemens Tönnies, Reichstagsbrand 1933
Magazin
29.08.2019 - 56 Min.

antenne antifa: Rassistische Äußerung von Clemens Tönnies, Reichstagsbrand 1933

Magazin der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes / Bund der Antifaschist*innen - produziert beim medienforum münster e.V.

Trotz seiner rassistischen Äußerung bleibt Clemens Tönnies vorerst Aufsichtsratsvorsitzender des FC Schalke 04. Die Moderatoren Carsten Peters und Detlef Lorber kritisieren das Verhalten des Ehrenrates, der die rassistische Aussage dulde. Sie berichten außerdem über die beiden rechtsterroristischen Anschläge Anfang August 2019 in den USA. In "antenne antifa" geht es auch um den Fund eines Dokuments, das neue Erkenntnisse zum Reichstagsbrand 1933 gibt. Die eidesstattliche Erklärung des SA-Mannes Hans-Martin Lennings könnte beweisen, dass Marinus van der Lubbe kein Einzeltäter war.

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Mias wirre Welt: Sehnsucht, Kiepenkerl - Statue von August Schmiemann
Magazin
01.08.2019 - 55 Min.

Mias wirre Welt: Sehnsucht, Kiepenkerl - Statue von August Schmiemann

Lyrik und Geschichten mit Mia Mondstein - produziert beim medienforum münster e.V.

"Sehnsucht" ist das Thema der Gedichte, die Mia Mondstein in "Mias wirre Welt" rezitiert. Schon für Johann Wolfgang von Goethe war die Sehnsucht ein wichtiges Thema. Mia Mondstein gibt dafür Beispiele aus Goethes Werken. Ein weiteres Thema in der Sendung ist der "Kiepenkerl". Dabei handelt es sich um eine Statue von August Schmiemann im Stadtkern von Münster. Mia Mondstein erklärt, was ein "Kiepenkerl" überhaupt ist. Sie erzählt auch, was noch zu den Werken des Münsteraner Bildhauers zählt.

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Buchvorstellung: "Ewig kann's nicht Winter bleiben" von Rainer Köster
Interview
21.05.2019 - 8 Min.

Buchvorstellung: "Ewig kann's nicht Winter bleiben" von Rainer Köster

Sendung von "extraRadiO" aus dem Kreis Mettmann

"Ewig kann's nicht Winter bleiben" heißt das Buch von Rainer Köster aus Velbert. Es behandelt den Widerstand und die Verfolgung in Heiligenhaus in den Jahren 1933 bis 1945. Im Interview mit Reporterin Lore Loock spricht der Autor über seine Beweggründe, warum er explizit über die politisch und religiös Verfolgten aus Heiligenhaus schreibt. Außerdem appelliert Rainer Köster an die jungen Leute, warum es wichtig ist, heutzutage über den Nationalsozialismus und Adolf Hitler zu sprechen. Der Buchtitel ist angelehnt an eine Zeile aus dem Lied "Die Moorsoldaten", das sich mit dem Alltag der Gefangenen in einem Konzentrationslager beschäftigt.

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Region WAF: Gedenkfeier für NS-Opfer aus Ahlen
Reportage
07.05.2019 - 55 Min.

Region WAF: Gedenkfeier für NS-Opfer aus Ahlen

Sendung von Klaus Aßhoff, Bürgerfunk Warendorf

In der Rottmannstraße in Ahlen findet für 22 ermordete Kranke und Behinderte, die bis zu ihrer Deportation und Tötung im Stadtgebiet gelebt hatten, eine Gedenkveranstaltung statt. Moderator Klaus Aßhoff präsentiert in "Region WAF" Ausschnitte der Gedenkfeier und erklärt die Bedeutung der Stolpersteine. Zu hören sind unter anderem Manfred Kehr vom Kulturamt der Stadt Ahlen, Bürgermeister Dr. Alexander Berger, Künstler Gunter Demnig und die Angehörige Michaela Wiese. Sie alle gedenken der Opfer und unterstreichen die Wichtigkeit der Erinnerungen. Auf dem Bild zur Veranstaltung sind Dr. Alexander Berger, Gunter Demnig und Michaela Wiese (v.l.) zu sehen.

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DO-MU-KU-MA: Karfreitagsgedenken 2019 zu den Naziverbrechen um Ostern 1945 in der Dortmunder Bittermark
Reportage
30.04.2019 - 54 Min.

DO-MU-KU-MA: Karfreitagsgedenken 2019 zu den Naziverbrechen um Ostern 1945 in der Dortmunder Bittermark

Musik- und Kulturmagazin vom Allgemeinen Rundfunkverein Dortmund e.V.

Beim Karfreitagsgedenken 2019 zu den Naziverbrechen um Ostern 1945 kommen am Mahnmal in der Bittermark rund 1.700 Menschen zusammen, um der Opfer von damals zu gedenken. Moderator Klaus Lenser ist ebenfalls vor Ort. In seiner Reportage gibt es Auszüge aus den verschiedenen Programmpunkten der Veranstaltung in Dortmund zu hören: beispielsweise ein Gedicht von Dichter Thorsten Trelenberg, in dem einige Opfer der Naziverbrechen namentlich genannt werden. Es sind außerdem Passagen aus verschiedenen Reden enthalten. Zu den Rednern gehören unter anderem der Dortmunder Oberbürgermeister Ullrich Sierau und Nicole Godard, die Vizepräsidentin des Verbandes der französischen Zwangs- und Arbeitsdeportierten. Einen weiteren Schwerpunkt der Gedenkveranstaltung bilden die Beiträge der "Botschafterinnen und Botschafter der Erinnerung". Sie wollen dazu beitragen, dass die Taten von damals niemals in Vergessenheit geraten.

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Historia Universalis: Karl Astel und die Rassenlehre – HU039
Talk
24.04.2019 - 28 Min.

Historia Universalis: Karl Astel und die Rassenlehre – HU039

Geschichts-Podcast von Oliver Glasner, Elias Harth und Karol Kosmonaut aus Köln

Karl Astel war ein Vertreter der Rassenlehre. Elias Harth und Karol Kosmonaut von "Historia Universalis" setzen sich mit dem Begriff "Rasse" auseinander. Dabei geht es auch um den Ursprung der Theorien von Karl Astel. Wie sich der Nationalsozialismus in Deutschland die Rassenlehre zunutze gemacht hat, ist ebenfalls Thema des Podcasts: Die Theorien sollten dazu dienen, die Morde an unzähligen Menschen zu legitimieren.

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