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17 Suchergebnisse

Aufzeichnung
20.06.2018 - 7 Min.

BergTV: Kölner Unternehmerpreis 2018

Beiträge und Reportagen aus Bergisch Gladbach

Der Kölner Unternehmerpreis wird zum 11. Mal vom Wirtschaftsclub Köln vergeben. "BergTV" berichtet über die Preisverleihung. Zu Gast sind unter anderem die Bürgermeisterin der Stadt Köln Elfi Scho-Antwerpes, NRW-Wirtschaftsminister Prof. Andreas Pinkwart und Christian Kerner, Geschäftsführender Vorstand des Wirtschaftsclub Köln. Der Preis soll Wirtschaftsunternehmen auszeichnen, die regional und zukunftsfähig sind. Den ersten Platz macht das Unternehmen "SCENTCOMMUNICATION", das Düfte als Mittel der Kommunikation einsetzt.

Talk
09.05.2018 - 14 Min.

Rotes Sofa: Prof. Horst Niesyto, Erziehungswissenschaftler

Medientalk - präsentiert von Kanal 21 aus Bielefeld

Prof. Horst Niesyto setzt sich dafür ein, Medienkompetenz zu fördern. Er arbeitet selbst in der Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt Medienpädagogik. Darüber hinaus gründet er 2009 die Initiative "Keine Bildung ohne Medien". Die Initiative setzt sich dafür ein, dass Medienpädagogik in allen Bildungsbereichen verankert wird. Horst Niesyto kritisiert Wahlversprechen wie "Digital first, Bedenken second". Er befürchtet, dass Bildung dabei auf der Strecke bleibt.

Magazin
26.04.2018 - 19 Min.

Im Glashaus: Dr. Rudolf Sanders, Paartherapeut

Sendung vom Förderverein Lokalfunk Iserlohn e.V.

Wie führt man eine gute Partnerschaft? Laut Paartherapeut Dr. Rudolf Sanders aus Menden sollten Partner lernen, in sich selbst hineinzufühlen und sich mit ihren eigenen Gefühlen auseinander zu setzten. Nur so könnten beide merken, wo sie in ihrer Beziehung stehen. "Und wenn man das miteinander teilt, es mitteilt durch Sprache, sich verständlich macht, dann passiert, dass das Schwere leichter wird und das Schöne schöner."

Talk
25.04.2018 - 24 Min.

Rotes Sofa: Prof. Dr. Thomas Knaus, Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur

Medientalk - präsentiert von Kanal 21 aus Bielefeld

Thomas Knaus ist im Vorstand der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur, Professor für Medienpädagogik und Bildungsinformatik. Darüber hinaus ist er wissenschaftlicher Leiter am Technologiezentrum in Frankfurt. Knaus setzt sich dafür ein, dass Medienpädagogik ein besseres "Marketing" bekommt. Für ihn sei es wichtig, dass im digitalen Zeitalter nicht nur mit - sondern auch über Medien gelernt wird. Dafür muss eine medienpädagogische Kompetenz bei den Lehrkräften gewährleistet sein. Es ist nicht nur wichtig, wie Soft- oder Hardware bedient wird, ein gewissenhafter und sinnvoller Umgang mit Medien muss auch vermittelt werden. Für Prof. Dr. Thomas Knaus reiche es nicht, Videos im Unterricht zu zeigen oder Tablets statt Bücher zu verwenden.

Talk
05.04.2018 - 164 Min.

Psychotalk: Autismus, Veränderung

Psychologie-Podcast aus Düsseldorf mit Sebastian Bartoschek, Sven Rudloff und Alexander Waschkau

Autismus ist eine tiefgreifende Entwicklungsstörung, die angeboren und nicht heilbar ist. Das Asperger-Syndrom gilt als eine Variante von Autismus. Die drei Diplompsychologen diskutieren, ob das Asperger-Syndrom eine "Modediagnose" ist und warum es bei einer Diagnose Vorsicht bedarf. Die Störung würde öfter diagnostiziert, als sie wirklich vorliege. Gerade Kinder würden durch eine falsche Diagnose lebenslang abgestempelt werden. Die Eltern könnten sich dadurch aus der Verantwortung ziehen, wodurch die Möglichkeit der Verhaltensveränderung durch Erziehung genommen werde. Der "Psychotalk" erklärt zudem, woher das Gerücht über den Zusammenhang zwischen Impfung und Autismus kommt. Im zweiten Teil der Sendung geht's um das Thema "Veränderung": Wie wird aus einer Veränderung Gewohnheit? Welche Rolle spielt Kommunikation für eine Verhaltensveränderung? Die Psychologen besprechen auch eigene Erfahrungen aus dem Studien-, Berufs- und Familienleben sowie die Veränderung der Selbstwahrnehmung.

Talk
13.03.2018 - 23 Min.

Die Pflegesprechstunde: Schwarze Kommunikation

Sendung von Marcus Klug im Auftrag des Dialog- und Transferzentrums Demenz in Witten

Verschleierung, Verblendung, Verbote: All das sind Elemente der sogenannten "schwarzen Kommunikation", mit der sich Marcus Klug in der fünften Ausgabe der Pflegesprechstunde beschäftigt. Dazu führt er verschiedene Beispiele und Kommunikations-Modelle an, etwa das "Nachrichtenquadrat" von Friedemann Schulz von Thun. Dabei geht es darum, dass Kommunikation auf verschiedenen Ebenen stattfindet, vor allem auch nonverbal. Im Umgang mit Demenzkranken ist es wichtig, möglichst ohne Widersprüche unter den Ebenen zu kommunizieren. Schwarze Kommunikation hingegen setze diese manipulativ ein und diene dazu, Macht auszuüben. Dagegen hilft laut Marcus Klug vor allem, die eigene Beobachtungsgabe zu schärfen und bewusst auf alle Kommunikationsebenen zu achten - soweit das im Alltag möglich sei. Das "Dialog- und Transferzentrum Demenz" (DZD) ist Teil der Landesinitiative Demenz-Service NRW und wird gefördert vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes und den Pflegekassen in NRW.

Talk
05.10.2017 - 23 Min.

mach LAUT! - Musiktherapie und ihre Wirkung

Musik-Talk von Journalistik-Studenten der TU Dortmund

Andrea Hilke ist Musiktherapeutin: Sie macht sich die ganz eigenen, typischen Eigenschaften von Musik zu Nutze, um anderen zu helfen. Musik spiegele Emotionen wieder, könne sie wecken und verschließen. Für manche Personen sei sie eine ganz eigene Form der Kommunikation: Doch kann Musik wirklich mehr als Worte aussagen und ermöglicht sie uns so eine alternative Art zu Sprechen?

Magazin
06.09.2017 - 55 Min.

Smartphones im Unterricht, "Schule der Zukunft", Kommunikationsprobleme

Radioprojekt der Freiherr-von-Vincke-Realschule Minden - produziert mit Unterstützung der Medienwerkstatt Minden-Lübbecke

Wenn Jugendliche mit ihren Eltern übers Smartphone kommunizieren, kommt es häufig zu Problemen. Schülerinnen und Schüler der Freiherr-von-Vincke-Realschule in Minden berichten, dass die Erwachsenen oft nicht mit dem Messenger WhatsApp, Sprachnachrichten oder Abkürzungen von Wörtern zurechtkämen. In der Schule sei der Umgang mit dem Handy ebenfalls schwierig - oft sei dieser sogar verboten. Die Redaktion verrät Tipps und Tricks, wie Schüler ihr Smartphone im Unterricht unauffällig benutzen können. Die Federmappe sei beispielsweise eine große Hilfe. Die Schüler fragen außerdem Mindener: Was macht Sie glücklich? Was bedeutet für Sie Hoffnung? So vielfältig wie die Antworten der Passanten sind, sind auch die Vorstellungen der Mitschüler zur "Schule der Zukunft". Einige wünschen sich schönere Farben und größere Klassen, andere mehr Freiheiten für die Pausengestaltung und die Aufhebung des Handyverbots. Die Sendung wurde mit Unterstützung von Medientrainerin Anja Schweppe-Rahe produziert.

Beitrag
19.07.2017 - 5 Min.

Alles klar, verstehst du mich? - Teil 3

Beitrag von Roswitha K. Wirtz aus Düren

Kommunikation geht auch ohne Worte. Das weiß auch Michael Zymelka. Er ist Gebärdendolmetscher und erzählt in diesem Teil, wie schon kleine Kinder diese Form der Verständigung anwenden und verstehen lernen können. Es gibt fast 80.000 Gehörlose in Deutschland. Sie verständigen sich mit der sogenannten Gebärdensprache. Was sie ausmacht und wie diese Menschen miteinander kommunizieren können, das erklärt er in diesem Beitrag.

Talk
18.07.2017 - 56 Min.

Im Glashaus: "ZeitGESCHENK", Kinder- und Familien-Hospiz-Dienst

Sendung vom Förderverein Lokalfunk Iserlohn e.V.

Johanna Schwarte leitet den mobilen Kinder- und Familien-Hospiz-Dienst "ZeitGESCHENK": die Sterbe- und Trauerbegleitung vom Caritasverband Iserlohn. "Im Glashaus" spricht sie mit Moderatorin Charlotte Kroll über ihr Anliegen. Schwarte sei motiviert gewesen, Menschen in einer schwierigen Situation die beste Möglichkeit zu geben, ihr Leben zu gestalten - und sich zu verabschieden. 15 Männer und Frauen begleiten Familien mit lebensbedrohlich erkrankten Angehörigen. Eine von ihnen ist Gabriele Haschke. Sie ist ebenfalls zu Gast bei Charlotte Kroll und berichtet von ihrem Engagement als "Zeitverschenkerin". Durch den Verlust ihres Ehemannes sei Haschke über Umwege auf das Projekt gestoßen. Es brauche Mut, sich auf das Thema einzulassen und sich den eigenen Ängsten zu stellen, erklärt Johanna Schwarte. In der Ausbildung setzen sich die Teilnehmer mit eigenen Erfahrungen und Wahrnehmungen, Trauerwegen von Kindern und Erwachsenen und Möglichkeiten der Kommunikation und Abgrenzung auseinander.

Beitrag
05.07.2017 - 3 Min.

Alles klar, verstehst Du mich? - Teil 1

Beitrag von Roswitha K. Wirtz aus Düren

Gebärdensprache ist eine besondere Art der Kommunikation, die ein Großteil der Menschen überhaupt nicht versteht. Michael Zymelka ist Gebärdendolmetscher und berichtet in insgesamt sechs Folgen über seine "zweite Sprache". Im ersten Teil stellt er sich selbst vor und erklärt, dass es Kulturunterschiede zwischen Hörenden und Gehörlosen gibt. Zum Beispiel würden Gehörlose niemals zu Beginn eines Gesprächs nach dem Namen des Gegenübers fragen. Viel wichtiger ist ihnen zum Beispiel die Herkunft des Gesprächspartners.

Magazin
22.06.2017 - 56 Min.

Radio Nachgefragt: Respekt - ein Fremdwort?

Sendung von und mit Jehovas Zeugen aus Bochum

Mit der Aktion #hutab warb die Landesregierung NRW Ende 2016 im Rahmen einer "Woche des Respekts" für mehr Respekt im Netz. Auch ZEIT ONLINE suchte kürzlich den Respekt per Vermisstenanzeige. "Radio Nachgefragt" greift deshalb das Thema auf und fragt: Ist Respekt inzwischen ein Fremdwort? Was sie unter dem Begriff verstehen, wollten die Radioreporter von den Bochumer Bürgern wissen. Dabei machen sie die Beobachtung, dass der Respekt heute immer mehr verloren geht. Vor allem das Internet und seine Art der Kommunikation seien verantwortlich. Einige Zeugen Jehovas nähern sich dem Thema in der Sendung auch anhand der Bibel. Als Beispiel für Respekt wird schließlich auch das Gleichnis vom "Barmherzigen Samariter" angeführt.