SOLIDARITÄTER*INNEN: LebenszeichenApp jetzt auch in China

Magazin der Stiftung Solidarität bei Arbeitslosigkeit und Armut und von Kanal 21 aus Bielefeld

Was tun, wenn Menschen allein leben und im Notfall niemand schnell reagieren kann? In dieser Ausgabe der Solidaritäteri*nnen geht es um die Lebenszeichen-App der Stiftung Solidarität und der Sozial AG. Die Anwendung erinnert Nutzer daran, regelmäßig ein Lebenszeichen zu senden. Bleibt es aus, werden hinterlegte Notfallkontakte informiert. Im Gespräch erläutern die Beteiligten Funktionen der App und berichten, dass ein ähnliches Konzept inzwischen auch in China genutzt wird.

Außerdem blickt die Sendung auf das landesweite Treffen von Menschen mit Armutserfahrung. Die Veranstaltung bringt Betroffene, Wohlfahrtsverbände sowie Vertreter aus Politik und Verwaltung zusammen. Ziel ist es, Erfahrungen auszutauschen, Probleme sichtbar zu machen und gemeinsame Forderungen zu entwickeln. Das nächste Treffen findet Anfang August statt und richtet sich an Teilnehmende aus ganz Nordrhein-Westfalen.

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Infos: Kanal 21

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