NRWision
20.06.2017 - 21 Min.

com.POTT: Orientierung ohne Sehsinn, Kulturlinie 107

Kulturmagazin der TV-Lehrredaktion an der Universität Duisburg-Essen

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Bernhard Lüffe ist seit fünf Jahren nahezu blind. Er beschreibt seine Herausforderungen im Essener Straßenverkehr. Gregor Hüsken, Behindertenkoordinator der Stadt, erklärt die Unterschiede zwischen Inklusion und Integration. Hüsken und Lüffe sind sich einig, dass die Stadt Essen mehr Hilfsmittel für Blinde im Straßenverkehr bauen muss. Außerdem kommt Susanne Borgert zu Wort. Sie ist die Zuständige für Barrierefreiheit der "Essener Verkehrs-AG" (EVAG). Die Straßenbahnlinie 107 wird auch Kulturlinie genannt. Sie verbindet unter anderem die Zeche Zollverein, den Dom und das "Museum Folkwang". Der Buchhändler Friedhelm Eggers erklärt, dass man mit einer Bahnfahrt in der 107 das Nord-Süd-Kulturgefälle sehr gut erleben kann. Außerdem kommen Andreas Knebel von der EVAG und Klaus Falke von der "Via Verkehrsgesellschaft mbh" zu Wort. Laut Falke ist diese Linie das "ideale Mittel, um die Stadt zu erkunden."
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