Bartocast: Doomscrolling: Betreibst du Missbrauch nach schlechten Nachrichten?

Wie schlechte Nachrichten Aufmerksamkeit und Kontrolle prägen

Nur kurz aufs Handy schauen. Nachts. Im Bett. Und plötzlich ist es vier Uhr. Krieg, Krisen, Gewalt, Eskalationen, Warnungen: Man wischt weiter, obwohl es einem nicht guttut. Genau dafür gibt es inzwischen ein Wort: Doomscrolling.

 

In dieser Folge geht es darum, warum schlechte Nachrichten unsere Aufmerksamkeit so zuverlässig fesseln, wie Plattformen davon profitieren und weshalb sich dieser Kontrollverlust oft sogar noch vernünftig anfühlt. Es geht um Psychologie, Algorithmen, die Folgen der Pandemie und die Frage, ab wann Informiertsein in Überforderung umschlägt. Oder kurz gesagt: Warum der Wunsch nach Orientierung heute so leicht im digitalen Alarmmodus endet.

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Infos: Sebastian Bartoschek

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