Alkohol – Ein Hilfeschrei, Ratgeber und mehr: Jeder Weg ist anders

Podcast zum Thema Alkoholismus von Burkhard Thom aus Bergheim

Autor, Referent und Podcaster beschreibt seinen eigenen Weg: Bis 1992 war Alkohol der rote Faden in meinem Leben – vom vermeintlichen Freund zur zerstörerischen Macht. Ich wuchs in einem Umfeld auf, in dem Trinken selbstverständlich war, und übernahm früh das Muster: Wer arbeitet, darf trinken. Aus Gewohnheit wurde Abhängigkeit, aus Kontrolle wurde Zwang. Ich funktionierte nach außen, während mein Alltag längst um den Alkohol kreiste. Erst eine ärztliche Warnung vor lebensgefährlichen Folgen rüttelte mich wach. 1992 zog ich die Reißleine, akzeptierte meine Krankheit und begann ein neues, abstinentes Leben. In dieser Folge erzähle ich, wie ich den Weg aus der Sucht gefunden habe – ehrlich, schonungslos und hoffnungsvoll.

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Infos: Burkhard Thom

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Kommentare

  • Tanja
  • 10. April 2026
  • 20:54
So hilflos sitze ich da und höre Ihren zu und jedes Wort trift zu und rührt mich zu tränen. Ich schaffe einfach diesen Schritt nicht endlich in die LVR zu gehen 😞😞😞 aus Scharm oder weiß nicht wie ich es sagen soll. Trinke jeden Tag mehr und mehr nach dem plötzlichen Tod meines langjährigen Partners und nach allem .finde keinen Ausweg mehr aus diesem Teufelskreis. Habe alles verloren und sinke immer tiefer und tiefer und es werden tagtäglich immer mehr flachen Sekt .diese Säure frisst meine Bauchorgane auf ich bin fast am Ende aber ich kann nicht aufhören Wei ich dann Angst habe von den Entzugserscheinungen ,meistens nacht's.habe so so Angst davor. Ich kümmere mich mittlerweile um garnix mehr und habe viele Probleme , aber ich schaue jeden Tag das genug Alkohol da ist und dass mir nix passiert und dass ich nachts schlafen kann. Jeden Morgen geht alles von vorne Los. Termine , Behörden, Ärzte .ich sage mittlerweile alles ständig ab und trinke immer mehr und mehr und mehr und gehe Menschen so gut ich kann Aus dem Weg. Verschließe mich alleine Zuhause und trinke immer mehr und weiter und es tut mir in der Seele weh was ich meiner Mutter damit antue 😞 Sie ist die einzige die ich noch habe und mein stiefvater.umd sonst habe ich keine Freunde und niemanden. Es tut mir so weh täglich meine Mutter zu belügen ,ich gehe schlafen,es geht mir nicht so gut,bin müde und sowas. Dabei saufen ich mich so zusagen jede Nacht bis ins Koma bis ich endlich einschlafen kann aber meist am nächsten Tag erinnere ich mich an fast garnichts mehr 😞