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Rhapsodie der Realität: 2017 - dein Jahr
Aufzeichnung
26.01.2017 - 35 Min.

Rhapsodie der Realität: 2017 - dein Jahr

Sendung der Glaubensgemeinschaft "Christ Embassy" aus Neuss

Melanie und Nadine tragen die "Rhapsodie der Realität" vor. Der Titel: "2017 - dein Jahr". Die beiden Mitglieder der "Christ Embassy"-Gemeinde wollen zeigen, wie es möglich ist, mit Gott 2017 voller Elan anzugehen - und am Ende vom Jahr eine positive Bilanz ziehen zu können. 2017 sei das Jahr, in dem alle Träume und Wünsche erfüllt werden könnten. Passend dazu das Thema der ersten Botschaft: "Du hast nichts zu befürchten." Wer Gott, Christus, annehme, würde gerettet. Von Gottes Wort würde die Kraft ausgehen. Jede Krankheit würde durch ihn geheilt werden: körperliche, finanzielle, zwischenmenschliche. Deshalb müsse niemand, der Gott in sich trage, etwas für das neue Jahr befürchten. Doch der Glaube müsse dafür beständig bleiben. Dazu gehöre: Worte richtig zu nutzen. Der Gläubige solle reden - aber er müsse seine Worte bedenken. Wer sich zu Gott bekenne, werde errettet. Genauso wichtig sei es, "falsche Worte" nicht anzunehmen. Man solle mit den richtigen Menschen das Leben teilen.

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Christ Embassy: Die Faktoren fürs Blühen
Aufzeichnung
26.01.2017 - 48 Min.

Christ Embassy: Die Faktoren fürs Blühen

Beitrag der Glaubensgemeinschaft "Christ Embassy" aus Neuss

Pastor Stanley von der "Christ Embassy" sagt: "Es ist nicht ausreichend, nur zu pflanzen." Wenn man eine Saat ausstreue und sie nicht wässere, sterbe sie. Genau das passiere im Leben vieler Christen. Um seine Predigt zu veranschaulichen, zeigt der Pastor zwei Blumentöpfe: Einer von ihnen ist nur mit Erde befüllt. Der andere ist bepflanzt. Beide tragen also Erde in sich - das, was die Pflanze zum Wachsen brauche. Gottes Wort stehe für die Saat. Das Ziel sei es immer, aus der Saat möglichst viel zu gewinnen. Man müsse sich deshalb immer um sie kümmern. Auf den Glauben übertragen hieße das: Das Wasser steht für das Bekenntnis zu Gott. Man müsse die richtigen Worte sagen. Wer sich beklage, gieße die Saat mit dem falschen Wasser. Sie würde sterben. Ähnlich wie in der Landwirtschaft ist es auch im Glauben: Zu Beginn kann man nichts sehen. Alles wachse aus dem Boden heraus. Das falsche Wasser stehe auch für falsche Freunde. Diese hätten keine Saat in sich, würden deshalb z.B. schlecht reden.

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