Krankheit Mensch: Botox bei Depressionen - Entspannung für das Gehirn?

Wie Gesichtsmuskeln Einfluss auf seelische Belastung haben

Botox kennt man vor allem aus der ästhetischen Medizin. Doch der Wirkstoff wird seit Jahren auch in anderen medizinischen Bereichen eingesetzt. In dieser Ausgabe der Talk-Reihe "Krankheit Mensch" begleitet das Team Stefan Weimbs zu seiner regelmäßigen Behandlung und spricht mit Dr. Dr. med. Adam Ludwig über Erfahrungen aus der Praxis.

Im Gespräch geht es darum, wie Botulinumtoxin ursprünglich bei neurologischen Muskelkrämpfen eingesetzt wurde und später auch bei Migräne, Bruxismus und ästhetischen Behandlungen Anwendung fand. Ein besonderer Fokus liegt auf dem möglichen Einsatz bei Depressionen. Der Arzt erklärt, wie Injektionen im Stirnbereich zur Entspannung der Muskulatur führen können und welche Effekte bei manchen Betroffenen beobachtet werden.

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