Jesús Ismael Irsula Peña und Arian Irsula, Projekt "Der andere Blick"

Radiosendung von Helmut Hahues aus Moers

Der kubanische Schriftsteller, Literatur-Herausgeber und Dolmetscher Jesús Ismael Irsula Peña und sein Sohn, der bildende Künstler Arian Irsula verbringen derzeit ein Jahr im Ruhrgebiet. Im Rahmen des Kulturprojektes "Der andere Blick" der Essener Brost-Stiftung sammeln Vater und Sohn Eindrücke im Ruhrgebiet und setzen diese in Schrift und Bild um. Im Gespräch mit Moderatorin Jutta Langhoff berichten Jesús Ismael Irsula Peña und Arian Irsula, wie der Bezug zu Deutschland entstanden ist und welche Erfahrungen sie im Rahmen des Projektes gemacht haben.

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Kommentare

  • Yvonne
  • 5. Februar 2026
  • 00:02
Es war sehr angenehm, die mir so vertrauten Stimmen meines Vaters und meines Bruders in einer deutschen Radiosendung zu hören. Ich kenne ihre Geschichten, ihr Leben und staune immer wieder sehr über alles, was sie erreicht haben.
Durch diese Sendung und die literarischen Beiträge meines Vaters bin ich sehr neugierig auf das Ruhrgebiet geworden, und freue mich sehr, dass ich Euch nächsten Monat besuche und gemeinsam mit meinen Kindern die Gelegenheit haben werde, diesen auch mir noch unbekannten Teil Deutschlands kennenzulernen. Ich freue mich sehr auf unser Wiedersehen!

Herzliche Grüße aus Königstein in der Sächsischen Schweiz, Yvonne
  • Uwe Paulsen
  • 4. Februar 2026
  • 06:18
Als Freund der beiden, aber auch mit fast 20 Jahren als Buchhändler und Verleger Teil der Kulturszene des Ruhrpotts, freue ich mich, dass mit den beiden auch wieder Vermittler der so reichen kubanischen Kultur im Revier weilen. Ich selbst habe viele Lesungen mit Künstlern aus Kuba veranstaltet, wie z. B. Joaquin Baquero oder der unbedingt lesenswerte Leonardo Padura.
Meine Top-Buchempfehlung für an kubanischer Kultur Interessierte ist und bleibt "Herr der Hörner" von Matthias Politycki.
Beste Grüße aus La Habana