Im Auge der Wissenschaft

Hochauflösende Technik zeigt einzelne Sehzellen

Hightech, Präzision und viel Geduld: In der Universitätsaugenklinik Bonn blickt der Neurobiologe Dr. Wolf Harmening dorthin, wo Sehen beginnt – in die Netzhaut. Mit der sogenannten AOSLO-Technik arbeitet sein Team mit einer speziellen Laseroptik, die winzige Bereiche des Auges sichtbar macht. Selbst einzelne Sehzellen lassen sich so darstellen und untersuchen. Diese Detailtiefe eröffnet neue Möglichkeiten für die Forschung: Veränderungen in der Netzhaut könnten früher erkannt werden, etwa bei Erkrankungen wie der altersabhängigen Makuladegeneration. Noch ist die Methode vor allem im Forschungslabor im Einsatz. Doch sie zeigt, wie moderne Augenforschung dazu beitragen könnte, Sehschäden künftig früher zu entdecken.

Dein Feedback

Wir freuen uns auf Deine Rückmeldung per Mail zu dieser Sendung. Was möchtest Du tun?

HTML-Code zum Einbetten in Deine Website

<div style="position:relative;padding-top:0;"> <iframe src="https://www.nrwision.de/mediathek/embed/im-auge-der-wissenschaft-260423/" scrolling="no" frameborder="0" allowfullscreen style="position:relative;top:0;left:0;width:560px;height:410px;"></iframe> </div>
QRCode

Infos: Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Verfasse deinen Kommentar

Dein Kommentar wurde gespeichert und wird so schnell wie möglich von unserer Redaktion freigeschaltet.
Dein Kommentar wurde nicht gespeichert
Nichts zu sagen?
Verrat uns Deinen Namen :-)
Ohne Deine E-Mail Adresse geht es nicht. Aber keine Sorge, die Adresse wird nicht veröffentlicht.