NRWision
06.09.2021 - 7 Min.
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Alkohol – Ein Hilfeschrei, Ratgeber und mehr: Frank Hübner – fallenlassen oder doch kämpfen?

Podcast zum Thema Alkoholismus von Burkhard Thom aus Bergheim

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Frank Hübner erkannte seine Alkoholsucht und hörte mit dem Trinken auf. Der Grund dafür war seine Familie. Im Podcast "Alkohol – Ein Hilfeschrei, Ratgeber und mehr" erzählte er von einem Schlüsselerlebnis, das er mit seiner Tochter hatte. Frank Hübner erklärte außerdem: Er konnte nur trocken werden, weil seine Familie ihm Vertrauen schenkte. Gemeinsam mit Podcaster Burkhard Thom sprach er über Co-Abhängigkeit und die Bedeutung der Familie in der Alkoholsucht. Frank Hübner ist vor kurzem verstorben.

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Kommentare:

Kerstin Ramona
am 18. Januar 2022 um 13:10 Uhr

Einfach toller Podcast. Für mich selbst ist er besonders gut. Frank Hübner sagt eindeutig dass es gefährlich ist ohne Ärzte diesen Entzug zu machen. Aber auch dass es möglich ist. Und dann auch trocken zu bleiben! Und er sagt dass Vertrauen durch die Familie wichtig ist! Für mich ein Zeichen dass ich weiterhin vertrauen darf und werde !!!!

Burkhard Thom
am 19. Januar 2022 um 12:31 Uhr

Danke für Deine Offenheit liebe Ramona, wenn Fragen bestehen kannst Du auch den direkten Kontakt suchen Buch@Burkhard-Thom.de ---Alles GUte

Horvat Marica
am 15. Januar 2022 um 17:18 Uhr

Hallo ich bin Alkohol krank seit Jahren, und meine Töchter leiden sehr unter meiner Sucht meine jüngste Tochter hat sich Hilfesuchend an sie gewandt weil sie durch mich sehr leidet das macht die mir ständig zum Vorwurf ich kann es ihr nicht verübeln weil sie diese Sucht Gott sei Dank nicht selber kennst aber durch ihre Eltern und Familie kennen lernen musste leider. Ich habe schon so oft mir Hilfe geholt ich war in mehreren Langzeit Therapien ich bin bei einer Suchtberatung aber dieses Scheiss Gift beherrscht mein Leben. Wie oft denke ich wenn es noch nicht gäbe währe meine Familie besser dran weis aber das es nicht stimmt, habe 1992 meinen einzigsten über alles geliebten Bruder durch Suizid verloren damit fing meine Sucht so richtig an. Ich weis ich brauche weiter Hilfe weil ich gerne lebe und ich liebe meine Familie Enkel, aber das meine Kinder unter mir leiden ist für mich unerträglich weil ich mit einem schwachen Alkohol kranken Vater das selber durch gemacht habe, umso mehr hasse ich meine Schwäche. LG Marica

Burkhard Thom
am 19. Januar 2022 um 12:29 Uhr

Danke für Deine Ehrlichkeit, wir haben ja inzwischen direkten Kontakt. Geh den Weg jetzt weiter und nimm alle hilfen an die Du bekommen kannst. Nur DU allein kannst es schaffen, aber Du schaffst es nicht alleine. Die Wge sind klar-Entgiftung und dann Langzeit-Therapie.Alles GUte dabei