NRWision
23.02.2021 - 20 Min.

Verbogene Lebenslinien: Schweigen - Teil 1

Sendereihe von Elisabeth Elster aus Düren

  • Dokumentation
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Elisabeth Elster aus Düren erfährt erst 2016, dass ihr Großvater ein Sinto war. In ihrer Sendereihe "Verbogene Lebenslinien" spricht sie über das Familiengeheimnis, das so lange unausgesprochen blieb. Ihre eigene Recherche ergibt, dass viele ihrer Verwandten im Dritten Reich in Konzentrationslagern ermordet wurden, weil sie Sinti waren. Elisabeth Elster findet auch heraus, dass die Filmemacherin und Sinti-Bürgerrechtlerin Melanie Spitta mit ihr verwandt ist. Im ersten Teil ihrer Reihe mit dem Titel "Schweigen" beschreibt Elisabeth Elster, wie sie von dem Geheimnis erfuhr. Sie erklärt auch, wieso sie diese Geschichte filmisch aufarbeitet und was genau mit ihren Verwandten unter der Nazi-Diktatur geschah.
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Kommentare:

Daniela Ott
am 18. März 2021 um 12:05 Uhr

Liebe Frau Elster, Ihre Reportage ist sehr interessant. Wir würden gern einen Mitschnitt davon bekommen. Wäre das möglich?

Elisabeth Elster
am 11. April 2021 um 16:56 Uhr

Liebe Frau Ott, ein Mitschnitt für das Dokumentations- und Kulturzentrum in Heidelberg ist auf dem Weg.
Elisabeth