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    Videos und Audio-Beiträge rund ums Thema "Alter" in der Mediathek von NRWision

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Alter, was geht? - Positives Denken im Alter - Gisela Olroth-Hackenbroch, 79
Talk
16.10.2018 - 18 Min.

Alter, was geht? - Positives Denken im Alter - Gisela Olroth-Hackenbroch, 79

Journalistik-Studierende der TU Dortmund im Gespräch mit Senioren

Das Alter an sich spielte für Gisela Olroth-Hackenbroch nie eine Rolle. Sie versucht immer, die "Jetzt"-Zeit zu nutzen und im Moment zu leben. Das sei es, was sie geistig und körperlich jung halte, berichtet sie Journalistik-Studentin Fabienne Rink im Interview. Ihre Lebenserfahrung und ihre Beobachtungen gibt die 79-Jährige als Schauspiellehrerin am "Schauspiel Zentrum Köln" weiter. Vor allem eines ist Gisela Olroth-Hackenbroch wichtig zu vermitteln: Man sollte sich auf alles einlassen können, frei denken und auch mal Fehler zulassen können - das sei zumindest ihr Weg zu einem positiven Denken.

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Alter, was geht? - Integration im Alter - Miriam Hawwash, 70
Talk
16.10.2018 - 14 Min.

Alter, was geht? - Integration im Alter - Miriam Hawwash, 70

Journalistik-Studierende der TU Dortmund im Gespräch mit Senioren

Integration fällt jungen Menschen meist leichter als älteren. Miriam Hawwash kennt beide Seiten. Sie kam im Alter von 16 Jahren nach Deutschland. Mittlerweile ist sie 70 Jahre alt. Im "Haus der Vielfalt" in Dortmund nimmt sie an verschiedenen Kursen und Programmen teil, die dort für Senioren mit Migrationshintergrund angeboten werden. Ob Yoga, Tanzkurse oder gemeinsames Kochen: Die Senioren kommen dort zusammen und treffen Gleichgesinnte. Die kulturellen Hintergründe sind zum Teil sehr verschieden, die Gesprächsthemen aber sehr ähnlich, erzählt Miriam Hawwash im Gespräch mit Journalistik-Studentin Rachel Patt. Deswegen rät sie älteren Migrantinnen und Migranten, sich mit anderen Senioren zu treffen und bloß nicht alleine zuhause zu bleiben.

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Alter, was geht? - Arbeitswelt im Alter - Gregor Telgmann, 78
Talk
16.10.2018 - 10 Min.

Alter, was geht? - Arbeitswelt im Alter - Gregor Telgmann, 78

Journalistik-Studierende der TU Dortmund im Gespräch mit Senioren

Gregor Telgmann ist 78 Jahre alt und empfindet den Ruhestand als "Strafe". Deswegen arbeitet er im Rentenalter einfach weiter. Der Goldschmied aus Kamen will sich fit halten - körperlich, aber auch geistig. Er lernt immer wieder neue Techniken und probiert sich in seinem Handwerk kreativ aus. Seit 60 Jahren ist Gregor Telgmann schon als Goldschmied aktiv. Seine Töchter arbeiten im Unternehmen mit und kümmern sich ums Geschäftliche. Daher kann Telgmann sich voll und ganz auf das Handwerk konzentrieren, verrät er Journalistik-Studentin Alexandra Prokofev im Interview.

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Alter, was geht? - Wohnen im Alter - Barbara Zimmer, 83
Talk
16.10.2018 - 19 Min.

Alter, was geht? - Wohnen im Alter - Barbara Zimmer, 83

Journalistik-Studierende der TU Dortmund im Gespräch mit Senioren

Der Glockenhof ist ein Mehrgenerationenprojekt in Bochum. Junge, Alte, Fitte und Pflegebedürftige wohnen dort unter einem Dach. Barbara Zimmer ist 83 Jahre alt und hat den Glockenhof mit ins Leben gerufen. Eine alte Schule im Stadtteil Altenbochum wurde dafür umfangreich umgebaut. Jetzt gibt es dort Wohnungen für Familien, Alleinstehende, Paare und pflegebedürftige Senioren. Barbara Zimmer kommt aus einer großen Familie und ist Fan von dem Konzept "Mehrgenerationenwohnen". Sie gibt aber auch zu: "Man muss Gemeinschaft lieben, um hier gerne zu wohnen." Diese Gemeinschaft war für sie ein Ansporn, das Projekt umzusetzen. Eins ist für sie sicher: Sie will nicht alleine alt werden. Denn genau das sieht sie bei vielen gleichaltrigen Freunden und Bekannten.

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Alter, was geht? - Sport im Alter - Klemens Wittig, 80
Talk
16.10.2018 - 19 Min.

Alter, was geht? - Sport im Alter - Klemens Wittig, 80

Journalistik-Studierende der TU Dortmund im Gespräch mit Senioren

Klemens Wittig ist 80 Jahre alt und seit mehr als 40 Jahren passionierter Läufer. Der mehrfache Weltmeister hat in seiner Karriere viele Marathon-Läufe hinter sich gebracht - auch noch als Senior. Klemens Wittig läuft "alles, was er mitnehmen kann": Europameisterschaften, Weltmeisterschaften und auch kleinere Wettkämpfe. Im Training läuft Klemens Wittig 70 Kilometer pro Woche. "Wenn ich erfolgreich bin, warum soll ich dann aufhören?", sagt der sportliche Rentner. Den Frankfurt-Marathon hat Klemens Wittig - trotz Sturz und Verletzung - nach 3 Stunden und 40 Minuten abgeschlossen. Was ihn von Gleichaltrigen unterscheidet und welche sportlichen Tipps Klemens Wittig für Senioren hat, erfragt Journalistik-Student Johannes Bauer in der Interview-Reihe "Alter, was geht?".

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Alter, was geht? - Armut im Alter - Wolfgang Weilerswist, 67
Talk
16.10.2018 - 19 Min.

Alter, was geht? - Armut im Alter - Wolfgang Weilerswist, 67

Journalistik-Studierende der TU Dortmund im Gespräch mit Senioren

Wolfgang Weilerswist ist Landesvorsitzender der Tafeln in NRW. Er trifft täglich Menschen, die von Armut betroffen sind, darunter zahlreiche Senioren. Die Tafeln unterstützen Bedürftige nicht nur mit Essen und Haushaltsgegenständen. Sie bieten auch einen Ort, an dem sich Menschen treffen können. Denn: Wer von Altersarmut betroffen ist, ist häufig auch allein, sagt Wolfgang Weilerswist im Gespräch mit Journalistik-Studentin Paulina Würminghausen. Altersarmut sei für die Betroffenen isolierend und beschämend. Die Tafeln steuerten da etwas gegen an, das könne aber nicht alles sein: "Die Mindestrente muss hochgesetzt werden, und die Grundlöhne und der Mindestlohn müssen höher sein", findet Wolfgang Weilerswist. Nur so könne das Problem "Altersarmut" langfristig angegangen werden.

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Alter, was geht? - Schönheit im Alter - Eckard Höft, 65
Talk
16.10.2018 - 15 Min.

Alter, was geht? - Schönheit im Alter - Eckard Höft, 65

Journalistik-Studierende der TU Dortmund im Gespräch mit Senioren

Eckard Höft ist Senior-Model. Der 65-Jährige aus Neuss ist erst spät zu seiner Berufung gekommen. Mit Mitte 60 steht er zum ersten Mal als Model vor der Kamera. Das Thema "Schönheit" sieht er gelassen: Seine Pflegeprodukte kauft er beim Discounter, und Falten gehören für ihn zum Älterwerden dazu. Schönheits-Operationen kommen für Eckard Höft jedenfalls nicht in Frage. Er findet seinen Model-Job sehr wichtig: Schließlich sollten Models in der Werbung die ganze Gesellschaft abbilden und ansprechen - also auch ältere Menschen. Im Gespräch mit Journalistik-Studentin Carolin Enders sagt Senior-Model Eckard Höft: "Auch ältere Menschen sollten etwas aus sich machen!"

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Alter, was geht? - Gesundheit im Alter - Dr. Klaus Harbig, 77
Talk
04.10.2018 - 16 Min.

Alter, was geht? - Gesundheit im Alter - Dr. Klaus Harbig, 77

Journalistik-Studierende der TU Dortmund im Gespräch mit Senioren

Dr. Klaus Harbig ist 77 Jahre alt und Facharzt für Innere Medizin. Er kennt sich mit den Wehwehchen und Beschwerden, die das Alter so mit sich bringt, bestens aus. Der Arzt ist selbst mittlerweile Rentner, aber immer noch sehr fit und gesund: "Das liegt wohl an meinen Genen", sagt er im Gespräch mit Moderatorin Julia Seyock. Aber er hat trotzdem ein paar Tipps und Hinweise für Senioren parat, die sich auch im Alter fit halten wollen. Der Buddhismus habe ihm außerdem sehr geholfen, geistig gesund zu bleiben. Der Buddhismus helfe ihm dabei, sich mehr auf das "Hier und Jetzt" zu konzentrieren - statt sich zum Beispiel darüber zu ärgern, was früher war oder nicht sein konnte. Auch diese Einstellung trage für ihn zur geistigen Gesundheit bei.

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KulturZeit MK: Beginen im Mittelalter, Beginenhof in Iserlohn
Beitrag
27.09.2018 - 50 Min.

KulturZeit MK: Beginen im Mittelalter, Beginenhof in Iserlohn

Kulturmagazin vom Förderverein Lokalfunk Iserlohn e.V.

Im Mittelalter bedeutete das Leben als Begine für Frauen Emanzipation und Freiheit. Gertrud von Ortenberg lebte im 14. Jahrhundert in einer Beginengemeinschaft. Dort führte sie ein selbstbestimmtes Leben und kümmerte sich um Kinder und Kranke. Dr. Siegfried Ringler, Experte für mittelalterliche Literatur, diskutiert in "KulturZeit MK" die Biografie der Frau. Er erklärt auch, wie das Lebens als Begine aussah. Die besondere Lebensgemeinschaft der Beginen ist Vorbild für den "Förderverein Iserlohner Beginenhof e.V.". Mit Hilfe der "Iserlohner Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft" wird in der Stadt ein Beginenhof errichtet. Es entstehen über dreißig Wohnung für alleinlebende Frauen und Frauen mit Kindern. Die Idee hinter dem Beginenhof: Eine hilfsbereite Gemeinschaft schaffen, in der sich niemand einsam fühlt.

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Gerontopsychiatrische Beratungsstelle
Interview
26.09.2018 - 55 Min.

Gerontopsychiatrische Beratungsstelle

Sendung der Radiowerkstatt in der Volkshochschule Moers

Im Alter erleiden viele Senioren psychische Erkrankungen. Nicht nur für die Betroffenen selbst, sondern auch für Familienangehörige sind besonders Alzheimer- oder Demenzerkrankungen eine große Belastung. Unterstützung bieten Gerontopsychiatrische Beratungsstellen. Diese richten sich speziell an betroffene Menschen und an deren Angehörige. Fachgesundheits- und Krankenpflegerin Bettina Schilling arbeitet in der Gerontopsychiatrische Beratungsstelle vom St. Josef Krankenhaus in Moers und dem St. Nikolaus Hospital in Rheinberg – sie kennt sich deshalb besonders gut aus. Ihre Aufgabe ist es, Betroffene und deren Verwandte zu beraten und Tipps zum Umgang mit den Krankheiten zu geben. Im Interview erklärt Schilling, welche Hilfsmöglichkeiten angeboten werden. Dazu gehören zum Beispiel kostenlose Schulungen für Familienmitglieder und Tagestätten für Betroffene. Bettina Schilling klärt auch darüber auf, wie wichtig es ist, sich im Alter geistig fit zu halten und soziale Kontakte zu pflegen.

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CAS-TV: Erste "Senioren-Uni" der VHS Castrop-Rauxel
Magazin
19.09.2018 - 61 Min.

CAS-TV: Erste "Senioren-Uni" der VHS Castrop-Rauxel

Lokalmagazin aus Castrop-Rauxel

Die Volkshochschule Castrop-Rauxel veranstaltet ihre erste "Senioren-Uni". Unter dem Motto "Selbstbestimmt alt werden" gibt es zahlreiche Angebote für Senioren: Stuhltanz soll älteren Menschen Freude an Bewegung nahe legen, das Stadtarchiv bietet Hilfe bei der Ahnenforschung an und der Fremdsprachen-Bereich der VHS informiert über Kurse speziell für ältere Menschen. "CAS-TV" stellt die verschiedenen Angebote vor und zeigt einen Vortrag von Dr. Gespers, Chefarzt der Geriatrie im EvK Castrop-Rauxel. Er informiert über Pflege, Demenz und Vorsorge. Er thematisiert auch die Integration von alten Menschen. Diese werde laut Dr. Gespers häufig vernachlässigt.

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extraRadiO: Mehrgenerationenhaus gegen die Einsamkeit
Interview
19.09.2018 - 6 Min.

extraRadiO: Mehrgenerationenhaus gegen die Einsamkeit

Beitrag von "extraRadiO" aus dem Kreis Mettmann

In Deutschland und vielen anderen Ländern in Europa gibt es durch den demografischen Wandel immer mehr alte Menschen. Wenn das soziale Umfeld langsam wegstirbt, vereinsamen manche von ihnen. In Großbritannien wurde deshalb 2018 sogar eine Ministerin für Einsamkeit ernannt. Das Mehrgenerationenhaus am Klompenkamp in Ratingen ist eine weitere Antwort auf dieses Problem. Erhard Raßloff vom "Roten Kreuz" erklärt im Interview mit Werner Miehlbradt, wie sich die angebotene Assistenz im Haus vom Betreuten Wohnen unterscheidet und was sie kostet. In dem Haus leben seit 20 Jahren Menschen mit und ohne Behinderung im Alter von einem Monat bis 99 Jahren zusammen.

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Menschen werden älter, und das Alter verändert die Menschen. Um das Leben im Alter und das Älterwerden drehen sich die Videos und Audio-Beiträge hier in der Mediathek von NRWision. Viele der Produktionen kennst Du vielleicht aus unserer Themenwoche "Leben im Alter" im Herbst 2018.