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antenne antifa: Kampagne "Keine Stimme der AfD", Verfassungsschutz beobachtet VVN/BDA
Magazin
21.11.2017 - 57 Min.

antenne antifa: Kampagne "Keine Stimme der AfD", Verfassungsschutz beobachtet VVN/BDA

Magazin der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes / Bund der Antifaschist*innen - produziert beim medienforum münster e.V.

Aktivisten der Kampagne "Keine Stimme der AfD" stellen im Interview ihren Auftritt in der Ludgeristraße, der Fußgängerzone in Münster, vor. Dort machen sie mithilfe eines Infostandes und der Kunstperformance "Tatort Rassismus" auf die Zusammenhänge zwischen verbalem Rassismus und Brandanschlägen aufmerksam. Denn auch in Münster hat es bereits gezielte Anschläge auf Flüchtlingsunterkünfte gegeben, wie zum Beispiel 2016 auf das Hiltruper Flüchtlingsheim. Außerdem erzählen die Aktivisten von Konfrontationen mit AfD-Anhängern während des Auftritts. Die Moderatoren Carsten Peters und Detlef Lorber thematisieren die Beobachtung der VVN/BDA ("Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten") durch den Verfassungsschutz. Dazu sprechen sie über die Klage der Linksaktivistin Silvia Gingold gegen den Verfassungsschutz. Die pensionierte Lehrerin wehrt sich gegen die Beobachtung durch den Nachrichtendienst.

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DO-MU-KU-MA: "Irie Révoltés" - Ska-Band auf Abschiedstour
Magazin
17.10.2017 - 20 Min.

DO-MU-KU-MA: "Irie Révoltés" - Ska-Band auf Abschiedstour

Musik- und Kulturmagazin vom Allgemeinen Rundfunkverein Dortmund e.V.

"Mit Musik die Welt verändern" ist das Motto von "Irie Révoltés". Die Band aus Heidelberg versteht sich als politisches Projekt. Seit 2000 feiern die "fröhlich Aufständischen", was die Übersetzung ihres Bandnamens bedeutet, ihren Kampf gegen Diskriminierung mit einem Mix aus Ska, Hip-Hop, Reggae und Punk. Nach 17 Jahren ist die Band aktuell auf ihrer Abschiedstour unterwegs. Die sieben Musiker wollen in Zukunft beruflich andere Wege gehen. Moderator Klaus Lenser traf Mal Élevé und Carlito von "Irie Révoltés" beim Festival "Juicy Beats 2016" in Dortmund. Die beiden Sänger sprechen dabei über die Band-Kampagne "Make Some Noise", die sich gegen die Diskriminierung von Homosexuellen und Frauen in der Musik einsetzt. "Irie Révoltés" erzählen von ihrem eigenen Engagement gegen Rassismus und dem Halt, den ihre Musik anderen gibt. Mit Songs wie "Jetzt ist Schluss" thematisieren sie auch die steigende Fremdenfeindlichkeit in Deutschland.

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MNSTR.TV: Skulptur Projekte 2017, Rassismus an der Universität Münster
Beitrag
12.10.2017 - 5 Min.

MNSTR.TV: Skulptur Projekte 2017, Rassismus an der Universität Münster

Lokalmagazin aus Münster, präsentiert von MNSTR.medien

Kunst oder nicht Kunst? Wer entscheidet, was Kunst ist und was nicht? "Kunst ist ein dehnbarer Begriff", finden auch die Organisatoren der "Skulptur Projekte 2017" in Münster. Sie drehen den klassischen Kunst-Begriff zum Teil um - und machen alltägliche Gegenstände, Bauteile oder Umgebungsbestandteile zu Kunst. Bei diesem Experiment kann jeder mitmachen - einfach nur, indem er durch die Stadt geht und sich überlegt: "Ist dies hier jetzt das gemeinte Kunstwerk, oder doch der Baum, der daneben steht?" Die Skulptur Projekte motivieren viele Münsteraner und Touristen, sich näher mit "Kunst im öffentlichen Raum" auseinander zu setzen. Der Arbeitskreis "Zu Recht" an der Universität Münster ruft die Studierenden dazu auf, rassistische Äußerungen, Slogans und Aufkleber zu melden. Sie wollen diese Fälle sammeln und auf Rassismus an der Universität Münster aufmerksam machen.

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Interkulturelles Magazin: Andrea Reckfort, Kommunales Integrationszentrum Münster
Magazin
12.09.2017 - 56 Min.

Interkulturelles Magazin: Andrea Reckfort, Kommunales Integrationszentrum Münster

Kultursendung vom Verein "Kaktus Münster e.V."

Im Rahmen der "Münsteraner Wochen gegen Rassismus" spricht Andrea Reckfort, Leiterin des kommunalen Integrationszentrums Münster, mit "Radio Kaktus" über Rassismus und Diskriminierung. Sie erklärt im Interview, was eigentlich der Unterschied zwischen Rassismus und Diskriminierung ist. Außerdem wird auf Hintergründe und Gegenmaßnahmen eingegangen. Der deutsch-türkische Dichter kurdischer Abstammung Molla Demirel spricht über das Leben in der Türkei geborener Menschen und ihrer Nachkommen und welche Auswirkungen die deutsche Kultur auf ihr Wahlverhalten in der Türkei hat.

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Radio Fluchtpunkt: Aladin El-Mafaalani, FH Münster
Magazin
06.09.2017 - 53 Min.

Radio Fluchtpunkt: Aladin El-Mafaalani, FH Münster

Magazin der GGUA Flüchtlingshilfe e.V. - produziert beim medienforum münster e.V.

Aladin El-Mafaalani, Politikwissenschaftler an der Fachhochschule Münster, ist zu Gast bei "Radio Fluchtpunkt". Zu den Themen seiner Arbeit gehört neben Migration und Integration auch die soziale Ungleichheit. Im Gespräch mit Moderator Volker Maria Hügel diskutiert der Wissenschaftler aktuelle Fragen der Flüchtlingspolitik und welchen Einfluss die Forschung auf diese hat. Hierbei steht der Umgang mit Geflüchteten in der Gesellschaft im Mittelpunkt. Sie sprechen über Rassismus und die Rolle von Flüchtlingsorganisationen. Es werden auch Parallelen zu Fluchthelfern in der DDR gezogen und mögliche Lösungen für die Politik, wie diese anders mit Migration umgehen könne.

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Islamfeindliche Schmierereien an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Kommentar
26.07.2017 - 3 Min.

Islamfeindliche Schmierereien an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Beitrag von "hochschulradio düsseldorf", dem Campusradio für die Düsseldorfer Hochschulen

Tim Neumann vom "hochschulradio düsseldorf" kommentiert die islamfeindlichen Parolen, die über Nacht an verschiedene Gebäude der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf geschmiert worden sind. Er beklagt, dass wichtige Anlaufstellen wie der Studierendenausschuss und das Rektorat erst spät Stellung zu den "stumpfen, undemokratischen Schmierereien" beziehen. Vergleiche der Parolen mit dem Holocaust bezeichnet Tim Neumann als absurd und schädigend für die Diskussionskultur. Er wünscht sich einen "weltoffenen, toleranten Campus". Ein wichtiges Zeichen dafür setzten auch die Studierenden, die den Sinn der Sprüche ändern oder sie überkleben.

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School's out: Projektwoche "Flagge zeigen - Verantwortung übernehmen"
Talk
18.07.2017 - 54 Min.

School's out: Projektwoche "Flagge zeigen - Verantwortung übernehmen"

Radio-Reihe für Schulen in Münster - produziert im medienforum münster e.V.

Die "Schools's out"- Moderatoren Deborah Thielert und Norbert Göttker sprechen mit Studierenden des ESPA-Berufskollegs in Münster über Verantwortung. So sprechen die ESPA-Studierenden Moritz und Sven über ihre Aufgaben bei "Schule gegen Rassismus - Schule mit Courage". Die Schule für Erzieherinnen und Erzieher hat vor kurzem als erstes Berufskolleg in Münster den Titel "Schule gegen Rassismus - Schule mit Courage" erhalten. Studierende Merle erzählt in der Sendung davon, dass die zusätzlichen Pflichten als Schülervertreterin zwar auch mehr Aufwand bedeuten, aber auch Spaß mache und sich ein neues persönliches Umfeld ergebe. Sie erklärt außerdem, was es mit virtuellem Wasser auf sich hat. Das ist Wasser, das für verschiedene Produktionen in der Landwirtschaft oder Industrie genutzt wird. So erklärt die Studentin, dass ein normaler Hamburger circa 2.400 Liter Wasserverbrauch durch seine Produktion hat. Studierender Henning hat geholfen den Berufskolleg-Garten zu erneuern.

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BlueBoxx.TV: Martin Behnke, Drehbuchautor
Magazin
24.05.2017 - 22 Min.

BlueBoxx.TV: Martin Behnke, Drehbuchautor

Jugendmagazin der Film- und Fernsehschule aus Hamm

Martin Behnke ist Drehbuchautor aus Berlin. "BlueBoxx.TV"-Reporterin Dzenisa Bekoska trifft ihn im "Cineplexx"-Kino in Hamm zu einem Interview. Mit ihr spricht Martin Behnke über seine Arbeit als Autor und wie er auf seine Ideen kommt. Sein Drehbuch zu dem Film "Wir sind jung, wir sind stark" ist stark von seinen eigenen Erfahrungen in Ostberlin Anfang der 90er-Jahre geprägt. Am Beispiel einer Gruppe Jugendlicher erzählt sein Film von den Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen. Autor Martin Behnke sieht auch starke Parallelen zu der aktuellen Flüchtlingssituation in Deutschland.

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"Andorra" nach Max Frisch - Junges Theater Düren
Aufzeichnung
10.05.2017 - 84 Min.

"Andorra" nach Max Frisch - Junges Theater Düren

Aufzeichnung von Roswitha K. Wirtz aus Düren

Das Junge Theater Düren bringt das Theaterstück "Andorra" auf die Bühne im Rittersaal auf Schloss Burgau. Das Drama von Max Frisch setzt sich mit Vorurteilen und mit den Folgen von Ausgrenzung und Rassismus auseinander. Die Jugendlichen binden in ihre klassische Inszenierung auch Elemente aus aktuellen Debatten mit ein. Der junge Andorraner Andri wird von allen ausgegrenzt, weil er ein Jude ist - dazu noch das Pflegekind des ständig betrunkenen Lehrers. Fast alle begegnen ihm mit Vorurteilen - alle bis auf Barblin, die Tochter seines Ziehvaters. Sie sieht in ihm nicht nur den Juden, sondern auch einen Vertrauten …

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Die Macher: Radio Fluchtpunkt, medienforum münster e.V.
Talk
04.05.2017 - 18 Min.

Die Macher: Radio Fluchtpunkt, medienforum münster e.V.

Porträt-Reihe über Produzenten aus dem Programm von NRWision

Wer sich öffentlich für Flüchtlinge einsetzt, setzt sich oft auch Anfeindungen aus. Das ist Volker Maria Hügel egal: Er hat das meinungsstarke Magazin "Radio Fluchtpunkt" im medienforum münster e.V. ins Leben gerufen. In der Sendung geht es regelmäßig um die Themen Einwanderung, Asyl und Menschenrechte. In unserer Interview-Reihe "Die Macher" verrät Volker Maria Hügel, was ihn antreibt und wie es um den Nachwuchs in seiner Bürgerfunk-Redaktion steht. Moderation: Jil Frangenberg.

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Schule macht TV: Was ist Rassismus?
Magazin
26.04.2017 - 18 Min.

Schule macht TV: Was ist Rassismus?

Magazinsendung von Schülern der Hauptschule Jöllenbeck in Bielefeld

"Rassismus braucht kein Mensch", finden die Schüler der Hauptschule Jöllenbeck in Bielefeld. Doch warum gibt es überhaupt Fremdenfeindlichkeit - und was genau ist das eigentlich? In ihrer Magazinsendung gehen die Schüler dem Rassismus auf den Grund, unterstützt von Kanal 21. Sie hören sich in Sportvereinen um und fragen junge Menschen nach ihren Erfahrungen mit Rassismus und Vorurteilen - auf der Straße, auf dem Spielfeld oder in der eigenen Familie.

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Die haben gedacht, wir waren das
Magazin
26.04.2017 - 54 Min.

Die haben gedacht, wir waren das

Sendung vom medienforum münster e.V.

Bis heute sind die Taten, die der "Nationalsozialistische Untergrund (NSU)" verübt haben soll, nicht geklärt. Anfangs sind "Ausländer" für viele Taten verantwortlich gemacht worden. Caner Aver ist Mitautor des Buches "Die haben gedacht, wir waren das. MigrantInnen über rechten Terror und Rassismus". In diesem Buch werden unter anderem Aufklärung zum "NSU", eine verbesserte Bildungspolitik und mehr politische Bildung gefordert. Caner Aver hat auch an einem Gespräch vom sozialpädagogischen Fanprojekt "FANport Münster" in den Münsteraner Wochen gegen Rassismus teilgenommen. Moderation: Edo Schmidt.

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