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142 Suchergebnisse

Bericht
09.11.2017 - 4 Min.

Klaus Schaefer: Weißer Baum (Wandel 2.0)

Beitrag von Wilda WahnWitz aus Köln

Der Künstler Klaus Schaefer stellt seine Arbeit "Weißer Baum" bei der Vernissage der Ausstellung "Wandel 2.0" vor. Die Ausstellung des Kunstvereins "68elf" auf dem Kölner Atelier-Areal "Odonien" beschäftigt sich mit Veränderung und dem Wandel der Gesellschaft. "Weißer Baum" ist gleichzeitig der Name des Werks auf dem Areal "Odonien", aber auch der Name eines ganzen Projektes mit mehreren Kunstwerken: Dabei umwickelt der Künstler zum Beispiel tote Bäume mit Kunststoff. Bei einem Rundgang über das Gelände erzählt der Künstler, was er mit dieser Darstellungsform ausdrücken möchte.

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Kunst
25.10.2017 - 3 Min.

Seekrank am Weiher

Beitrag von Wilda WahnWitz aus Köln

Am See sitzen und den ruhigen Wellen lauschen - ob man davon seekrank werden kann? Wilda WahnWitz und PottSau haben das am Aachener Weiher ausprobiert. Da der See aber nicht genug Wellengang für Schwindelgefühle hergibt, versucht Wilda WahnWitz in der Bildbearbeitung zu erreichen, das einem schwindelig wird. Mit Überlagerungseffekten wird der Wellengang, ein Auf und Ab simuliert.

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Kunst
18.10.2017 - 13 Min.

Mark Steinhäuser - Sonata (poco di Scarlatti)

Beitrag von Wilda WahnWitz aus Köln

Mark Steinhäuser ist Musiker und Komponist aus Köln. So stammt zum Beispiel die "Sonata (poco di Scarlatti)" für ein Klavier aus seiner Feder, die in diesem Beitrag von Yukijo Hakata aufgeführt wird. Begleitet wird die Sonata durch eine Visualisierung der Künstlerin Wilda WahnWitz. Die Visualisierung zeigt klein-pixelige Aufnahmen des Wattenmeeres bei Emden.

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Beitrag
10.10.2017 - 5 Min.

Abformungen 2.0

Beitrag von Wilda WahnWitz aus Köln

Der Künstler Etienne Szabo stellt Skulpturen unter dem Titel "Abformungen 2.0" bei der Vernissage der Ausstellung "Wandel 2.0" vor. Die Ausstellung des Kunstvereins "68elf" auf dem Kölner Atelier-Areal "Odonien" beschäftigt sich mit Veränderung und dem Wandel der Gesellschaft. In der ursprünglichen Ausstellung vor drei Jahren hatte Etienne Szabo Abformungen von unterschiedlichen Gegenständen angefertigt. In der neuen Ausstellung hat er sich ein einzelnes, ganz besonderes Motiv herausgesucht: Den menschlichen Fuß. So können sich die anderen Künstler, aber auch die Besucher in der Ausstellung verewigen.

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Kunst
26.09.2017 - 1 Min.

PottSau und WahnWitz in: Verschaukelt

Beitrag von Wilda WahnWitz aus Köln

Eine Schaukelbank in einem Park. Verschiedene Perspektiven zeigen zwei Frauen sitzend auf dieser Bank. Plötzlich wirbelt die Kamera hin und her und man hört Gelächter. Am Ende sitzen die Frauen wieder auf der Schaukelbank. Eine künstlerische Inszenierung der Künstlerinnen Wilda WahnWitz und PottSau.

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Kunst
19.09.2017 - 6 Min.

Menschennest 4.0

Beitrag von Wilda WahnWitz aus Köln

Bei der Vernissage der Ausstellung "Wandel 2.0" stellt die Künstlerin Christiane Rath ihr "Menschennest" vor. Die Ausstellung des Kunstvereins "68elf" auf dem Kölner Atelier-Areal "Odonien" beschäftigt sich mit Veränderung und dem Wandel der Gesellschaft. Auch das Kunstwerk "Menschennest" von Christiane Rath hat einen Wandel durchlaufen. Die Künstlerin erzählt, wie die Installation entstanden ist und welche Veränderungsprozesse sie durchlaufen hat.

6
Kunst
12.09.2017 - 1 Min.

Geisterschaukel

Beitrag von Wilda WahnWitz aus Köln

Eine Schaukelbank steht in einem Park. Auf ihr sitzt eine Frau und schaukelt ein wenig vor und zurück. Doch dann plötzlich - eine andere Perspektive! Sitzt dort immer noch die Frau von gerade, oder ist es eine andere? Eine künstlerische Inszenierung der Künstlerinnen Wilda WahnWitz und PottSau.

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Kunst
06.09.2017 - 31 Min.

"Die Lehrlinge zu Sais" von Novalis - gelesen von Jan Papelu

Beitrag von Wilda WahnWitz aus Köln

Jan Papelu alias Jan Pablo Neruda liest "Die Lehrlinge zu Sais" von Novalis als Teil einer Performance. Das Werk ist ein Teil eines naturphilosophischen Romans, der im 18. Jahrhundert geschrieben wurde. Novalis, der eigentlich Georg Philipp Friedrich von Hardenberg hieß, greift in dem Werk den Zusammenhang von Geist und Natur auf. Jan Papelu trägt das Werk als Bekenntnis zu seiner sozialpolitischen Haltung vor, erklärt Filmemacherin "Wilda WahnWitz". Sie hat die Performance im Video festgehalten.

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Kunst
29.08.2017 - 3 Min.

Das Grabmal des Großen Dudu

Beitrag von Wilda WahnWitz aus Köln

"Wilda WahnWitz" aus Köln begibt sich wieder zwischen Steinen und Steinformationen auf die Suche: Zwischen Megalithen und kleinen Kunstwerken der Natur sucht sie "Das Grabmal des Großen Dudu". Begleitet von atmosphärischer Musik springt sie in ihrem Beitrag von Steinstrand zu Steinstrand und verliert sich in Nahaufnahmen, bis es zur Auflösung kommt. Die Fotos hat Mila Wende in der Nähe von Warnemünde aufgenommen.

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Kunst
25.07.2017 - 8 Min.

Wilda Wahnwitz beim "Tribute to the Freak"-Festival

Beitrag von Wilda WahnWitz aus Köln

Wilda WahnWitz steht sonst meistens hinter der Kamera. Für eine Performance bei der Veranstaltung "Tribute to the Freak" in Köln tritt sie aber auch davor: Live auf der Bühne präsentiert und interpretiert sie ihre eigenen Soundtracks neu. Im zweiten Teil der Performance lädt sie Interessierte aus dem Publikum ein, mitzumachen und der Aufführung eine persönliche Färbung zu geben.

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Kunst
18.07.2017 - 2 Min.

Kleine Wunder am Strand von Binigaus

Beitrag von Wilda WahnWitz aus Köln

Monolithen - vom altgriechischen "monólithos", das "einheitlicher Stein" bedeutet - sind magisch, göttlich, manchmal außerirdisch. Die Monolithen von Stonehenge oder aus Stanley Kubricks Sci-Fi-Klassiker "2001: Odyssee im Weltraum" sind legendär. Dabei gibt es da noch die Monolithen von Wilda WahnWitz. Am Strand von Binigaus auf der Insel Menorca hat die Künstlerin ihren eigenen kleinen Monolithen-Kreis errichtet. Denn nicht alle Wunder müssen groß sein.

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Kunst
11.07.2017 - 9 Min.

Andrea Streit - Die Zuwanderin (Teil 2)

Beitrag von Wilda WahnWitz aus Köln

Wilda WahnWitz begleitet noch einmal die Künstlerin Andrea Streit aus Berlin, die nach Köln gekommen ist, um einen öffentlichen Ort der Begegnung und der Kreativität zu schaffen. Die selbsternannte "Zuwanderin" lebt seit einigen Monaten auf dem Gelände des Kölner Kulturzentrums "Odonien". Doch ihre Arbeit erweist sich als schwieriger als gedacht. Nicht nur ständig vorbeifahrende Güterzüge zehren an den Nerven: Das Projekt "Garten" liegt auch vorerst auf Eis. Der Boden ist zu steinig und zu wurzelig. Doch Andrea Streit lässt sich nicht entmutigen.

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