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Hennef - meine Stadt: Zwei starke Frauen aus Hennef
Magazin
25.03.2020 - 14 Min.

Hennef - meine Stadt: Zwei starke Frauen aus Hennef

Lokalmagazin für Hennef und den Rhein-Sieg-Kreis von Medial3-TV

Denise Stefaniak leidet seit etwa neun Jahren unter einer ungeklärten Krankheit. Mit einem Kribbeln im Fuß habe alles angefangen. Inzwischen hat Denise Stefaniak umfassende Beschwerden am Körper. Selbst Fachärzte können bis heute keine klare Diagnose stellen. Um sich aus den negativen Gedanken herauszuholen, wurden Denise Stefaniak und ihre Mutter kreativ. Sie gestalten Armbänder, die gegen Gedanken helfen sollen, die inneren Druck erzeugen. Im Gespräch mit Moderator Joachim Schneidereit erklären die zwei Frauen aus Hennef, welchen einfachen psychologischen Effekt die Armbänder bewirken können.

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DieHausis: Daddy Winchester – Brettspiel im Test
Kommentar
25.03.2020 - 32 Min.

DieHausis: Daddy Winchester – Brettspiel im Test

Spieletest von Tanja und Thorsten Hausmann aus Essen

"Daddy Winchester" ist laut Tanja und Thorsten Hausmann ein Spiel für die Familie. Das Brettspiel eignet sich für drei bis fünf Spieler. Die beiden Spiele-Fans haben das Brettspiel getestet und stellen es in "DieHausis" vor. In "Daddy Winchester" geht es um den Tod eines Verwandten aus dem Wilden Westen. Die Spieler sind dessen Erben, sie bekommen alle 8.000 Dollar, zehn Cowboy-Hüte und Duell-Pistolen. Im Spiel müssen die Spieler die Ländereien von Daddy Winchester ersteigern. Tanja Hausmann gefällt das Design des Brettspiels, es sei sehr übersichtlich. Für sie ist "Daddy Winchester" ein Spiel, dass man nicht nur mit Kindern spielen könnte, sondern auch mit Menschen, die selten spielen. Trotzdem könnte man strategisch an das Spiel herangehen. Thorsten Hausmann merkt an, dass man den Überblick über das Geld behalten müsste. Denn jeder Spieler hat einen Geheimauftrag, den er innerhalb des Spiels erfüllen muss. Für die beiden ist das Spiel aufgrund des Spielgelds eine gute Alternative zu "Monopoly".

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dakrela: Fünf Bastelprojekte gegen Langweile – Untersetzer aus Filz, Serviettentechnik, Karten
Tutorial
25.03.2020 - 30 Min.

dakrela: Fünf Bastelprojekte gegen Langweile – Untersetzer aus Filz, Serviettentechnik, Karten

Bastel-Tipps und Tutorials von Tanja Hausmann aus Essen

Basteln ist eine gute Möglichkeit, die Langweile zu Hause zu bekämpfen. Tanja Hausmann stellt in "dakrela" fünf Bastelprojekte vor, die gegen Langeweile helfen sollen. Darunter sind Untersetzer aus Filz und eine Geschenkidee zur Kommunion oder Konfirmation mit Serviettentechnik. Tanja Hausmann präsentiert außerdem Anleitungen für individuell gestaltete Karten. Mit Stempeln, Perlen, Karton und viel Kreativität wird die Glückwunsch-Karte zu einem besonderen Hingucker. Da Ostern vor der Tür steht, gibt es in "dakrela" auch Ideen für schöne Karten zum Osterfest, die man an Verwandte und Freunde verschicken kann. In der Technik-Serie erklärt Tanja Hausmann, wie man mit Prägefolder und Stempelfarben Kartenaufleger gestalten kann.

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com.POTT: Hermann Welp, Bäcker in Essen
Porträt
25.03.2020 - 6 Min.

com.POTT: Hermann Welp, Bäcker in Essen

Kulturmagazin der TV-Lehrredaktion an der Universität Duisburg-Essen

Hermann Welp betreibt die Bäckerei "Welp" in Essen bereits in dritter Generation. Über seine Arbeit hat Hermann Welp das Buch "Papa ist Bäcker und Erfinder" geschrieben. Das ist jedoch nicht das einzig Außergewöhnliche an der Bäckerei: Auf einer Reise nach Sizilien lernte Hermann Welp die Süßigkeit "Pasta di Mandorle" kennen. Wie dieses Gebäck und der italienische Touch, den er seiner Bäckerei gegeben hat, seinen Betrieb veränderten, erzählt Hermann Welp im Interview.

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Was ist Glück? – Glücksmomente in Münster
Umfrage
25.03.2020 - 15 Min.

Was ist Glück? – Glücksmomente in Münster

Sendung von Radio-Kaktus Münster e.V.

Auch in schwierigen Zeiten sollte man das Glück nicht aus den Augen verlieren. Aber was genau ist "das Glück"? Dieser Frage geht die Jugendredaktion von Radio-Kaktus Münster e.V. nach. Sie ist in der Innenstadt von Münster unterwegs und fragt Passanten, was Glück für sie bedeutet. Außerdem geht es um Glücksmomente, die die Münsteraner erleben durften. Die Jugendredaktion fragt auch nach, ob man wirklich "seines eigenen Glückes Schmied" ist, wie es das Sprichwort sagt. In der Umfrage wird außerdem thematisiert, wo auf der Welt die glücklichsten Menschen leben.

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Sportsplitter Mönchengladbach: Sportler in der Corona-Krise
Magazin
25.03.2020 - 53 Min.

Sportsplitter Mönchengladbach: Sportler in der Corona-Krise

Sportmagazin von Studio Nierswelle und dem Stadtsportbund Mönchengladbach

Simone Schlösser ist Mitglied des "RV Adler 1901 Neuwerk e.V." und arbeitet im Krankenhaus. Im Interview mit den "Sportsplitter"-Moderatoren Jürgen Meis und Gabi Koepp erzählt sie, wie das Coronavirus ihren Alltag beeinflusst. Die Radsportler aus Mönchengladbach versuchen nun, sich zu Hause fit zu halten. Auch der Tagesablauf von Rainer Stephan hat sich verändert. Er ist Mitarbeiter im Sportamt Mönchengladbach und ehemaliger Jugendtrainer vom SV Lürrip. Gabi Koepp weist in der Sendung außerdem auf das Online-Programm der Kindersportschule Mönchengladbach (KiSS) hin.

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Schaufenster Niederrhein: Vereine in der Corona-Krise, RV Adler 1901 Neuwerk e.V., Tanzschule Behneke in Viersen
Magazin
25.03.2020 - 53 Min.

Schaufenster Niederrhein: Vereine in der Corona-Krise, RV Adler 1901 Neuwerk e.V., Tanzschule Behneke in Viersen

Lokalmagazin für Mönchengladbach, Viersen und Umgebung - produziert von Studio Nierswelle

Das Coronavirus bedeutet eine Auszeit für viele Freizeit-Vereine. Wie gehen sie mit der Situation um? In "Schaufenster Niederrhein" spricht Reporterin Gabi Koepp mit Simone Schlösser. Die Trainerin vom "RV Adler 1901 Neuwerk e.V." aus Mönchengladbach erklärt, wie sich die Sportler fit halten. Sie hätten ihr Trainingsmaterial mit nach Hause gekommen, um im Falle einer Ausgangssperre auch zu Hause aktiv sein zu können. Dass der Wettkampf-Betrieb im ersten Halbjahr 2020 noch stattfinden wird, glaubt Simone Schlösser nicht. In der Sendung geht es außerdem um die "Tanzschule Behneke" in Viersen. Unter dem Motto "Tanzendes Sofa" bietet sie online Unterrichtsstunden an.

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extraRadiO – Monatsthema: Hören – Quarks-Experiment
Talk
25.03.2020 - 49 Min.

extraRadiO – Monatsthema: Hören – Quarks-Experiment

Beitrag von "extraRadiO" aus dem Kreis Mettmann

Hören Blinde besser als Sehende? Das wollte Reporterin Tamara Ströter in einem "Quarks"-Experiment herausfinden. Sie ist selbst sehbehindert. In einer Halle in der "Zeche Zollverein" in Essen traten vier Bevölkerungsgruppen gegeneinander an: Junge und Alte, Sehende und Sehbehinderte testeten in unterschiedlichen Experimenten ihre Hörfähigkeit. Mit "extraRadiO"-Moderator Werner Miehlbradt spricht Tamara Ströter über ihre Erfahrungen bei der Fernseh-Aufzeichnung. Blinde benutzen ihr Gehör anders: Sie seien es gewohnt, aufmerksamer zuzuhören, erklärt Tamara Ströter. Entscheidend sei letztendlich aber das Alter, vor allem bei hohen Pieps-Tönen.

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Do biste platt 568: Twiäs düär dat Siuerland – Dail 3
Magazin
25.03.2020 - 53 Min.

Do biste platt 568: Twiäs düär dat Siuerland – Dail 3

Plattdeutsche Radiosendung der HochSauerlandWelle

Sprachlich, aber auch geografisch "reist" Moderator Markus Hiegemann durch das Sauerland. Er stellt verschiedene plattdeutsche Dialekte seiner Heimat vor. Die Reise beginnt mit einem Text von Christine Koch über das Gleierbachtal in der Nähe von Schmallenberg. Einen weiteren Zwischenstopp präsentiert Georg Stratmann: Er liest einen Text über die Markttage in Assinghausen. Das Dorf im Hochsauerlandkreis feierte im Jahr 2000 sein 700-jähriges Jubiläum. Weitere Texte handeln unter anderem von den Bruchhauser Steinen, dem Namen des Sauerlands und dem Großvater von Mundart-Dichterin Evamarie Baus-Hoffmann.

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Die Abschweifung: Coronavirus - Zu Hause überleben
Kommentar
25.03.2020 - 15 Min.

Die Abschweifung: Coronavirus - Zu Hause überleben

Podcast von Sascha Markmann aus Dortmund

Wegen des Coronavirus verbringen viele Menschen den Großteil des Tags zu Hause. Sascha Markmann hat Tipps, um einen Lagerkoller zu verhindern. Irgendwann sind schließlich alle Aufgaben im Home Office erledigt, die Wohnung geputzt, alle Spiele durchgespielt und Netflix durchgeschaut. Podcaster Sascha Markmann ist seit einigen Jahren fast nur zu Hause und hat deshalb einige Strategien entwickelt. Es sei wichtig, sich zwischendurch etwas Gutes zu tun: beispielsweise einen besonderen Tee zubereiten oder Waffeln backen. Diese Momente sind für Sascha Markmann zu Ritualen geworden. Dazu strukturiert er seinen Tag: Er steht zu einer bestimmten Zeit auf, hat feste Essens- und Arbeitszeiten. Ein Hobby könnte ebenfalls hilfreich sein. Sascha Markmann selbst erstellt Content fürs Internet, u.a. für seinen Blog, für YouTube und Instagram. Das alles nimmt Zeit in Anspruch und kann gut über den Tag verteilt werden. Auch der Arbeitsplatz und Kontakt zur Familie spielen in der Isolation eine große Rolle.

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NahDran: Kirchen in der Corona-Krise, Trickbetrüger
Magazin
25.03.2020 - 51 Min.

NahDran: Kirchen in der Corona-Krise, Trickbetrüger

Stadtmagazin aus Bielefeld

Wegen der Ansteckungsgefahr durch das Coronavirus dürfen keine Gottesdienste stattfinden. Auch die Kirchen in Bielefeld sind davon betroffen. "NahDran"-Reporter Hans Jürgen Pade spricht mit Pfarrer Bernhard Brackhane, der den Pastoralverbund in Bielefeld-Ost leitet. Er und sein Praktikant Maurice Carmesin erzählen, wie sie wegen des Coronavirus einige Zeit in Quarantäne verbracht haben. Außerdem geht es um Möglichkeiten, den Menschen auch ohne Gottesdienst den Glauben nahe zu bringen – besonders in der Zeit rund um Ostern. Erika Timmerhans hat sich für "NahDran" mit den neuesten Maschen von Trickbetrügern beschäftigt – denn diese sind auch während der Corona-Krise unterwegs. In der Sendung gibt's Tipps, wie man sich vor Trickbetrügern schützen kann. Hans Jürgen Pade kommentiert zudem das Verhalten der Menschen und den Umgang miteinander während der Corona-Krise.

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Warum sozialer Abstand (leider) nötig ist
Beitrag
25.03.2020 - 1 Min.

Warum sozialer Abstand (leider) nötig ist

Kurz-Clip von Max Gies, angehender Mediengestalter Bild und Ton an der Technischen Universität Dortmund

Um die Verbreitung des Coronavirus zu stoppen, gilt die Regel: Abstand halten! Wer möglichst wenig Kontakte pflegt, verringert die Chance, sich selbst zu infizieren und dann wiederum andere mit dem Coronavirus anzustecken. Mediengestalter Max Gies erklärt in seinem Clip, warum sozialer Abstand gerade so wichtig ist - und wie man stattdessen seine Freizeit verbringen kann.

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