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126 Suchergebnisse

Kunst
26.09.2017 - 1 Min.

PottSau und WahnWitz in: Verschaukelt

Beitrag von Wilda WahnWitz aus Köln

Eine Schaukelbank in einem Park. Verschiedene Perspektiven zeigen zwei Frauen sitzend auf dieser Bank. Plötzlich wirbelt die Kamera hin und her und man hört Gelächter. Am Ende sitzen die Frauen wieder auf der Schaukelbank. Eine künstlerische Inszenierung der Künstlerinnen Wilda WahnWitz und PottSau.

Kunst
19.09.2017 - 6 Min.

Menschennest 4.0

Beitrag von Wilda WahnWitz aus Köln

Bei der Vernissage der Ausstellung "Wandel 2.0" stellt die Künstlerin Christiane Rath ihr "Menschennest" vor. Die Ausstellung des Kunstvereins "68elf" auf dem Kölner Atelier-Areal "Odonien" beschäftigt sich mit Veränderung und dem Wandel der Gesellschaft. Auch das Kunstwerk "Menschennest" von Christiane Rath hat einen Wandel durchlaufen. Die Künstlerin erzählt, wie die Installation entstanden ist und welche Veränderungsprozesse sie durchlaufen hat.

Kunst
12.09.2017 - 1 Min.

Geisterschaukel

Beitrag von Wilda WahnWitz aus Köln

Eine Schaukelbank steht in einem Park. Auf ihr sitzt eine Frau und schaukelt ein wenig vor und zurück. Doch dann plötzlich - eine andere Perspektive! Sitzt dort immer noch die Frau von gerade, oder ist es eine andere? Eine künstlerische Inszenierung der Künstlerinnen Wilda WahnWitz und PottSau.

Kunst
06.09.2017 - 31 Min.

"Die Lehrlinge zu Sais" von Novalis - gelesen von Jan Papelu

Beitrag von Wilda WahnWitz aus Köln

Jan Papelu alias Jan Pablo Neruda liest "Die Lehrlinge zu Sais" von Novalis als Teil einer Performance. Das Werk ist ein Teil eines naturphilosophischen Romans, der im 18. Jahrhundert geschrieben wurde. Novalis, der eigentlich Georg Philipp Friedrich von Hardenberg hieß, greift in dem Werk den Zusammenhang von Geist und Natur auf. Jan Papelu trägt das Werk als Bekenntnis zu seiner sozialpolitischen Haltung vor, erklärt Filmemacherin "Wilda WahnWitz". Sie hat die Performance im Video festgehalten.

Kunst
29.08.2017 - 3 Min.

Das Grabmal des Großen Dudu

Beitrag von Wilda WahnWitz aus Köln

"Wilda WahnWitz" aus Köln begibt sich wieder zwischen Steinen und Steinformationen auf die Suche: Zwischen Megalithen und kleinen Kunstwerken der Natur sucht sie "Das Grabmal des Großen Dudu". Begleitet von atmosphärischer Musik springt sie in ihrem Beitrag von Steinstrand zu Steinstrand und verliert sich in Nahaufnahmen, bis es zur Auflösung kommt. Die Fotos hat Mila Wende in der Nähe von Warnemünde aufgenommen.

Kunst
25.07.2017 - 8 Min.

Wilda Wahnwitz beim "Tribute to the Freak"-Festival

Beitrag von Wilda WahnWitz aus Köln

Wilda WahnWitz steht sonst meistens hinter der Kamera. Für eine Performance bei der Veranstaltung "Tribute to the Freak" in Köln tritt sie aber auch davor: Live auf der Bühne präsentiert und interpretiert sie ihre eigenen Soundtracks neu. Im zweiten Teil der Performance lädt sie Interessierte aus dem Publikum ein, mitzumachen und der Aufführung eine persönliche Färbung zu geben.

Kunst
18.07.2017 - 2 Min.

Kleine Wunder am Strand von Binigaus

Beitrag von Wilda WahnWitz aus Köln

Monolithen - vom altgriechischen "monólithos", das "einheitlicher Stein" bedeutet - sind magisch, göttlich, manchmal außerirdisch. Die Monolithen von Stonehenge oder aus Stanley Kubricks Sci-Fi-Klassiker "2001: Odyssee im Weltraum" sind legendär. Dabei gibt es da noch die Monolithen von Wilda WahnWitz. Am Strand von Binigaus auf der Insel Menorca hat die Künstlerin ihren eigenen kleinen Monolithen-Kreis errichtet. Denn nicht alle Wunder müssen groß sein.

Kunst
11.07.2017 - 9 Min.

Andrea Streit - Die Zuwanderin (Teil 2)

Beitrag von Wilda WahnWitz aus Köln

Wilda WahnWitz begleitet noch einmal die Künstlerin Andrea Streit aus Berlin, die nach Köln gekommen ist, um einen öffentlichen Ort der Begegnung und der Kreativität zu schaffen. Die selbsternannte "Zuwanderin" lebt seit einigen Monaten auf dem Gelände des Kölner Kulturzentrums "Odonien". Doch ihre Arbeit erweist sich als schwieriger als gedacht. Nicht nur ständig vorbeifahrende Güterzüge zehren an den Nerven: Das Projekt "Garten" liegt auch vorerst auf Eis. Der Boden ist zu steinig und zu wurzelig. Doch Andrea Streit lässt sich nicht entmutigen.

Kunst
05.07.2017 - 7 Min.

Supermarkt des Grauens - Im Sog der Fische

Beitrag von Wilda WahnWitz aus Köln

Bei der "Liminality Show" in Winnipeg in Kanada geht es um Livemusik und die passende filmische Darstellung. Wilda WahnWitz aus Köln hat zusammen mit Christine Grüter den Soundtrack neu filmisch umgesetzt. Dabei ist eine bunte und sehr künstlerische Film-Ton-Mischung entstanden.

Kunst
27.06.2017 - 15 Min.

Andrea Streit - Die Zuwanderin (Das Tun)

Beitrag von Wilda WahnWitz aus Köln

Wilda WahnWitz begleitetet die Berliner Künstlerin Andrea Streit, die nach Köln gekommen ist, um einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen. "Die Zuwanderin", wie sie sich selber nennt, lebt auf dem Gelände des Kölner Kulturzentrums "Odonien" und will dort einen Ort des Zusammenkommens und der Kreativität schaffen. Erste kleine Ziele konnte sie schon erreichen. Ein Beet für Pflanzen ist bald einsatzbereit, erste Kunstwerke schmücken auch schon das Gelände.

Kunst
21.06.2017 - 2 Min.

Jüngstes Gericht

Beitrag von Wilda WahnWitz aus Köln

Christine Grüter interpretiert einen Text von Bert Brecht mit dem Titel "Jüngstes Gericht". "Wach auf, du verrotteter Christ! Zeig was für ein Schurke du bist!" heißt es dort. Wilda WahnWitz unterstreicht die Performance mit Grafiken, die ineinander übergehen und voreinander verschwimmen.

Kunst
13.06.2017 - 11 Min.

Andrea Streit - Die Zuwanderin

Beitrag von Wilda WahnWitz aus Köln

Andrea Streit, Künstlerin aus Berlin, ist nach Köln gekommen, um einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen. Deswegen sieht sie sich als Zuwanderin. Ein Grund, warum sie sich jetzt auch in ihrer Kunst mit dem Thema Ankommen beschäftigt. Auf dem Gelände des Kölner Kulturzentrums "Odonien" möchte sie einen Ort des Ankommens und Zusammenkommens schaffen. Um das Projekt zu beginnen, geht sie einen radikalen Schritt: Sie schläft auf dem Gelände - auf einer Matratze unter freiem Himmel. Sie will zeigen, dass jeder dazu stoßen und mitmachen kann, dass man auch mit wenig gut auskommen kann.