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75 Suchergebnisse

Magazin
18.01.2018 - 55 Min.

Meine neue Heimat: Ich rede, du filmst - Teil 2

Crossmediales Projekt der Medienwerkstatt Minden-Lübbecke

Jugendliche sprechen über ihre Heimat und ihre Flucht. Die Projektteilnehmer sind nämlich unter anderem aus Syrien, Afghanistan, dem Irak oder Pakistan nach Deutschland gekommen - ohne ihre Eltern. Um sie vor Terrormilizen wie dem so genannten "Islamischen Staat" und der radikal-islamischen "Taliban" zu schützen, haben die Eltern der Nachwuchsreporter große Bürden auf sich genommen. Sie haben ihre Kinder nach Deutschland geschickt und sind selbst geblieben - in Ländern, die Krieg und Terror in den vergangenen Jahren fast komplett zerstört haben.

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Magazin
17.01.2018 - 55 Min.

Meine neue Heimat: Ich rede, du filmst - Teil 1

Crossmediales Projekt der Medienwerkstatt Minden-Lübbecke

Junge Geflüchtete erkunden ihre neue Heimat in Stemwede im Kreis Minden-Lübbecke mit Kamera und Aufnahmegerät in der Tasche. Herausgekommen ist die zweiteilige Sendung "Meine neue Heimat - ich rede, du filmst!". Im ersten Teil sprechen die Jugendlichen über ihre Heimat, ihre Flucht, ihre Wünsche - und ihr Lieblingsessen. Die Projektteilnehmer sind unter anderem aus Syrien, Afghanistan, dem Irak oder Pakistan nach Deutschland gekommen.

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Magazin
10.01.2018 - 54 Min.

Refugees Radio: Neue Heimat, neue Wege - Teil 1

Produktion der Medienwerkstatt Minden-Lübbecke e.V.

Wo bin ich hier? Wie kann ich mich zurechtfinden? - Das sind die Fragen, mit denen sich die Radiosendung "Neue Heimat - neue Wege" vom "Refugees Radio" beschäftigt. Sie ist Teil eines crossmedialen Projekts, das jugendliche Geflüchtete in Rahden in Westfalen auf die Beine gestellt haben. Viele Monate lang haben sie sich zu regelmäßigen Fahrradtouren getroffen und nebenbei Film- sowie Audioaufnahmen gemacht. Herausgekommen ist ein nachdenkliches und tiefgreifendes Stück über Vorurteile, Heimat und Träume. Die Medienpädagogen Nils Dunsche und Anja Schweppe-Rahe haben die Projektteilnehmer bei der Produktion unterstützt.

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Talk
28.11.2017 - 53 Min.

Künstlerporträt: Matthias Engels und Thorsten Trelenberg, Poeten

Sendung von Radio-Kaktus Münster e.V. - produziert beim medienforum münster e.V.

Heimat definiert Lyriker Thorsten Trelenberg im Ausschlussverfahren: Der Wohnort sei die Adresse, an der man gemeldet sei, das Zuhause der sichere Hafen bei dem Partner*. Die Heimat jedoch sei losgelöst von Landesgrenzen. Trelenberg findet diese in der Poesie. Autor Matthias Engels wiederum sammelt "feste Größen, die den Kern von Heimat" für ihn ausmachen. Die beiden Autoren haben sich 2014 bei einem Treffen des Schriftstellerverbandes kennengelernt und festgestellt, dass sie sich unabhängig voneinander mit dem Genre Heimatliteratur befasst haben. Deshalb arbeiten sie inzwischen zusammen und veranstalten "Heimatabende": Bei diesen wird sich dem Thema "Heimat" literarisch angenähert. Auch ihr Sammelband "Schön hier" befasst sich damit und besteht aus 28 Einzelwerken westfälischer Schriftsteller. Im "Künstlerportrait" erzählen die beiden Autoren außerdem von ihrem schriftstellerischen Schaffen und tragen einige ihrer poetischen Stücke vor.

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Magazin
19.10.2017 - 56 Min.

Radio Fluchtpunkt: Runder Tisch für ein humanitäres Bleiberecht in Münster, Sicherung von Flüchtlingsrechten

Magazin der GGUA Flüchtlingshilfe e.V. - produziert beim medienforum münster e.V.

Bei "Radio Fluchtpunkt" geht es diesmal um zwei Veranstaltungen: Das Münsteraner Bündnis "Runder Tisch für ein humanitäres Bleiberecht" hat im September eine Vortragsreihe zum Thema "Keine neue Heimat - Menschenwürde zweiter Klasse für Flüchtlinge" angeboten. In dieser Reihe ging es zum Beispiel darum, dass Deutschland die internationalen Richtlinien nicht einhalte, unter anderem bei der Quadratmeterzahl in Flüchtlingswohnheimen. Außerdem habe das Land keine gute Migrationskonzeption, da Menschen immer mobiler werden und man deshalb die Fluchtursachen nicht bekämpfen könne. Bei der zweiten Veranstaltung handelt es sich um "Der erste Augenblick entscheidet - uneingeschränkte Rechte für geflüchtete Kinder und Jugendliche". Sie wurde von der Landesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege in Düsseldorf organisiert. Darin ging es vor allem um die Durchsetzung der UN-Kinderrechtskonvention und darum, dass alle deutschen Gesetze daran angepasst werden müssten.

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Show
04.10.2017 - 49 Min.

Radio Hauhechel: Dialekte, Heimattrend

Kabarett aus der Nachbarschaft Iserlohn - präsentiert vom Förderverein Lokalfunk Iserlohn e.V.

Ein faltbarer Kinderwagen, das Oktoberfest und auch die Nachwirkungen der Bundestagswahl können das Team von "Radio Hauhechel" nicht aufhalten: Gertrud Loh-Mehner, Anna Klug, Torsten Tullius und Alfred Steinsdörfer machen wieder echt iserlohnerisches Kabarett und liefern ein Heilmittel gegen die allgemeine Politikverdrossenheit. So ereifert sich Meta, die Exil-Ostfriesin, über den Klimawandel und die schwere Erreichbarkeit von Donald Trump. Sie trifft sich außerdem mit Harry und Trude unter dem Kirschbaum, um über ihre Dialekte und den Heimattrend in Iserlohn zu diskutieren. Denn dort wird der neue "Heimathonig" von Rathausbienen hergestellt und der "Heimatstrom" lässt die Glühbirnen gleich viel wärmer leuchten. Trude besucht sogar einen "Iserlohnerisch-Kurs" an der Volkshochschule, um gegen ihr Schwäbisch anzukämpfen.

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Magazin
27.09.2017 - 56 Min.

Kanal Hafenschule: Kontakt zwischen Geflüchteten und Mindenern

Sendereihe vom "Netzwerk Refugees Radio" mit Unterstützung der Medienwerkstatt Minden-Lübbecke

Um die Mindener Bürger besser kennenzulernen, befragt das Team vom "Kanal Hafenschule" Passanten am Bahnhof. Die Radiomacher wollen wissen, was die Menschen tun würden, wenn in ihrer Heimat ein Krieg ausbräche. Sie gehen auch der Frage nach, wie sich die Menschen besser kennenlernen können. Eine Mindenerin mit griechischen Wurzeln bringt es auf den Punkt: "Man muss einfach offen sein." Außerdem sprechen die Reporter über persönliche Fluchtgründe und die Bedeutung von Heimat. Die Hafenschule ist für einige Zeit eine Flüchtlingsunterkunft gewesen. Heute ist sie ein Treffpunkt für Geflüchtete, freiwillige Helfer und Einheimische. Beim "Kanal Hafenschule" machen Geflüchtete Radio, die einmal in der Hafenschule gelebt haben oder sich dort regelmäßig treffen.

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Magazin
24.08.2017 - 52 Min.

KulturZeit MK: Iserlohn-Sümmern - Geschichte des Stadtteils

Kulturmagazin vom Förderverein Lokalfunk Iserlohn e.V.

"KulturZeit MK" stellt den Stadtteil Iserlohn-Sümmern vor. Moderator Thomas Brenck spricht mit dem Historiker Franz-Josef Spiekermann. Dieser erklärt, dass das Dorf anfangs ein Gebietsstaat, also ein kleiner Staat, gewesen sei - mit eigener Herrschaft und eigener Verwaltung. Der Name "Sümmern" leite sich vermutlich von der bäuerlichen Geschichte des Dorfes ab. Die älteste schriftliche Quelle stammt aus dem Jahr 1204. Darin geht es um die Verleihung der Pacht an den Verwalter der Grundherrschaft Sümmern. 1802 wurde die Herrschaft aufgelöst. Weitere Themen des Gesprächs: die Wasserburg und das Kölner Domkapitel. Im zweiten Teil der Sendung präsentiert der zweite Moderator Klaus Bongard O-Töne von Zeitzeugen, die in den dreißiger bis fünfziger Jahren in Sümmern gelebt haben. Sie haben turbulente Zeiten erlebt: Wilma Bichmann schildert zum Beispiel, dass die Amerikaner nach dem Kriegsende ihren Hof durchsuchten. Außerdem habe die Schule zeitweise auf dem Friedhof stattgefunden.

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Magazin
24.08.2017 - 27 Min.

WortArt: "Schwamm drüber" von Ursula Schröder, Roman aus dem Sauerland

Literaturmagazin vom Förderverein Lokalfunk Iserlohn e.V.

Ursula Schröder ist überzeugte Sauerländerin. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Bürger ihrer Heimatregion in unterhaltsamer Art und Weise in Romanen darzustellen. Mit Moderator Claus Karst spricht die Autorin über ihren Berufsweg, ihre Familie und ihren Weg zum Schreiben. Seit dem Jahr 2000 ist Schröder als selbstständige Werbetexterin tätig. Bei dieser Arbeit müsse sie sich oft kurz fassen und sich viel mit technischen Themen auseinandersetzen. Bei ihren eigenen Büchern ist das ganz anders, sie hat schon elf veröffentlicht. Sie schreibe Unterhaltungsliteratur, Geschichten, die nah am Leben sind. In ihrem neusten Werk "Schwamm drüber", das sie in "WortArt" vorstellt, geht es um die Frau Frida, die nichts an sich heranlässt. Sie hält sich für tough, schiebt Probleme aber gerne von sich weg. Doch als ihr Bruder einen schweren Unfall hat, verändert sich alles. Frida muss Dinge aufgeben und gerät in Turbulenzen.

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Magazin
19.07.2017 - 54 Min.

Lokalreport: Mundartwerkstatt

Lokalmagazin aus dem Lokalstudio Kreuztal

Ulla Schreiber und Jens Schwarz besuchen für den "Lokalreport" den "Bürgertreff Kapellenschule" in Kreuztal-Littfeld bei Siegen. Das Besondere: Bruno Steuber vom Heimatverein Littfeld-Burgholdighausen e.V. eröffnet dort seine Mundartwerkstatt. Wie es sich gehört, erklärt er den beiden Besuchern mundartgerecht seine Idee: Jeder könne bei ihm schwätzen, wie er wolle. Keiner werde ausgelacht - außer es gebe wirklich mal was zum Lachen. Durch Veranstaltungen wie die "Mundartwerkstatt" wolle der Verein dazu beitragen, dass die unbekannteren heimischen Dialekte verbreitet werden und Interessierte ihre Kenntnisse auffrischen können. Bruno Steuber trägt daraufhin ein Gedicht in verschiedenen Plattdialekten vor. Außerdem liefert die Sendung einen Einblick in den Workshop: Teilnehmer sprechen von Vergangenem und gemeinsamen Erfahrungen - alles natürlich in Plattdeutsch. Martin Fick, Vorsitzender des Heimatvereins, gibt zudem einen Überblick über die Arbeit und das Engagement vom Verein.

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Magazin
19.07.2017 - 55 Min.

Lokalreport: Heimatverein, Restaurierung "Schmiede Krämer"

Lokalmagazin aus dem Lokalstudio Kreuztal

In Littfeld-Burgholdinghausen nahe Siegen wurde am 29. März 1984 ein Heimatverein ins Leben gerufen. Seitdem ist der Verein stets darum bemüht die Geschichte und Traditionen des Ortes aufrechtzuerhalten. Zahlreiche Aktionen werden dort für und mit den Bürgern Littfelds durchgeführt. Von Gedenktagen für Opfer des Nationalsozialismus bis hin zu Dorffesten und Adventsmärkten hat der Verein vieles im Ort auf die Beine gestellt. Martin Fick, Vorsitzender des Vereins, ist im Lokalstudio Kreuztal zu Gast und erzählt von der Geschichte des Vereins, sowie den neusten Projekten. Darunter findet sich auch die "Mundwerkstatt" in der auf "Sejerländer Platt" vorgetragen wird. Das allerneuste Projekt ist die Restaurierung der "Schmiede Krämer". Sie ist die letzte von einst fünf Schmieden im Ort und ist in einem unzumutbaren Zustand. Das Projekt diene dazu, die rege Handwerksgeschichte des Ortes wieder aufleben zu lassen. Eine Förderung durch die Stiftung NRW wurde schon zugesagt.

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Magazin
06.07.2017 - 16 Min.

com.POTT: Heimatorte - Düsseldorf und das Ruhrgebiet

Kulturmagazin der TV-Lehrredaktion an der Universität Duisburg-Essen

Was haben Düsseldorf und das Ruhrgebiet gemeinsam? Für manche Menschen bedeuten sie Heimat. Poetry-Slammerin Sandra Da Vina schwelgt in ihrem Text "Ruhrgebiet" von dem Menschenschlag und den Trinkhallen in ihrer Wahlheimat Essen. Außerdem begibt sich das Team von "com.POTT" auf Spurensuche in die Heinrich-Heine-Stadt Düsseldorf, der sich der Dichter tief verbunden fühlte.

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