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133 Suchergebnisse

Reportage
19.06.2018 - 77 Min.

Annäherung an einen Zustand - Höhenangst-Experiment

Beitrag von Wilda WahnWitz aus Köln

Christine Grüter hat Höhenangst. Nicht nur frei schwebende Treppen, sondern auch manche Brücken, gläserne Aufzüge und Rolltreppen in Kaufhäusern sind problematisch für sie. Zusammen mit Wilda WahnWitz und Huascar Rodriguez plant sie ein Experiment: Christine Grüter will sich ihrer Höhenangst stellen. Im Mediapark in Köln gehen sie zusammen in verschiedene Gebäude, in denen solche Treppen und Fahrstühle vorkommen. Ob Christine Grüter sich traut, in einen gläsernen Fahrstuhl zu steigen … ? Wilda WahnWitz begleitet das Experiment mit der Kamera und versucht, mit einer frei schwebenden Rolltreppe zu fahren - denn auch sie hat ihre Probleme mit der Höhe.

Kunst
12.06.2018 - 7 Min.

S(t)u(tt)gar(t) 21

Beitrag von Wilda WahnWitz aus Köln

2011 findet im Kunstverein Stuttgart e.V. die Kunstausstellung "Sugar" (Zucker) statt. Barbara Karsch-Chaieb und Wilda WahnWitz erstellen dafür einen Stop-Trick- und Koch-Film mit Würfelzucker. Dafür werden die Worte "Stuttgart" und "Sugar" aus den Würfeln gelegt. Gleichzeitig wird der Zucker gekocht. Musikalisch wird der Beitrag abgerundet mit Musik von Teilnehmern des "Stuttgarter Filmwinter 2011".

Kunst
05.06.2018 - 4 Min.

Sanmitra Felix: Beschreibung eines Aktes (Wandel 2.0)

Beitrag von Wilda WahnWitz aus Köln

Künstler Sanmitra Felix vom Kunstverein "68elf" ist bekannt für seine "Kunstknoten". Bei einem Rundgang durch die Ausstellung "Wandel 2.0" stellt der Künstler allerdings eine andere, besondere Installation vor, die auch einen Wandel durchlebt hat: Einen vergoldeten Haufen. Sanmitra Felix bezeichnet ihn als "die Metapher für einen Akt". Was genau er damit meint, beschreibt er im Beitrag von Filmemacherin Wilda WahnWitz. Die Installation ist Teil der Ausstellung "Wandel 2.0". Die Ausstellung des Kunstvereins "68elf" auf dem Kölner Atelier-Areal "Odonien" beschäftigt sich mit Veränderung und dem Wandel der Gesellschaft.

Beitrag
30.05.2018 - 3 Min.

Blato (Wilda WahnWitz Dub)

Beitrag von Wilda WahnWitz aus Köln

Die Künstlerin Wilda WahnWitz ist im Rahmen des "Filmwinters 2009" in Stuttgart. Sie tanzt an verschiedenen Stellen in der Stadt zum Lied "Blato (Mud)" der Band "Klopka Za Pionira". Die Band aus Serbien macht sogenannte Noise-Rock-Musik. Wilda Wahnwitz wurde vom Regisseur Milos Tomic für das Musikvideo ausgesucht. Der Text des Liedes lautet frei übersetzt: "Such einen Stein im Schlamm und werfe ihn".

Kunst
23.05.2018 - 8 Min.

PRIMA Neanderthal: Scan me Please (Wandel 2.0)

Beitrag von Wilda WahnWitz aus Köln

Das Künstlerduo "PRIMA Neanderthal" ist auf der Ausstellung "Wandel 2.0 in Odonien" mit einer besonderen Installation zu Gast. Ihre Kunstaktion "Scan me Please" ist eine Aktion gegen die "Digitalisierung der Welt", wie es Künstlerin Katy Schnee selbst sagt. Die wird durch die "QR-Code-Frau" und den "Strichcode-Mann" dargestellt. Ihre Installation ist ein interaktives Projekt: Die Ausstellungsbesucher können die zwei Figuren mit bunten Farbbomben bewerfen. Wilda WahnWitz hält das besondere Projekt fest.

Kunst
15.05.2018 - 6 Min.

Reiselust

Beitrag von Wilda WahnWitz aus Köln

"Reiselust" ist das Thema einer Improvisation von Wilda WahnWitz. Sie liest Reisegedichte vor und wird dabei von rhythmischem Klatschen begleitet. Axel Ranisch dirigiert die drei Künstler dabei. Die Videoaufnahmen werden kombiniert mit Fotos aus den USA, zum Beispiel vom Grand Canyon.

Beitrag
08.05.2018 - 2 Min.

Robert Stokowy: Klänge im Deich (Wandel 2.0)

Beitrag von Wilda WahnWitz aus Köln

Ein künstlich aufgeschütteter Deich, aus dem merkwürdige Geräusche dringen: Zu erleben ist das bei der gemeinschaftlichen Installation von Robert Stokowy und Wilda WahnWitz. Das Besondere: Besucher können die Installation ganz aus der Nähe anschauen. Kinder klettern auf dem Deich herum und versuchen herauszufinden, woher die Geräusche kommen. Die Installation ist Teil der Ausstellung "Wandel 2.0". Die Ausstellung des Kunstvereins "68elf" auf dem Kölner Atelier-Areal "Odonien". Sie beschäftigt sich mit Veränderung und dem Wandel der Gesellschaft.

Kunst
03.05.2018 - 11 Min.

Interview mit einem Alien

Beitrag von Wilda WahnWitz aus Köln

Große Augen, geweitete Pupillen - sie glitzern unheimlich im Dämmerlicht. Spricht die Künstlerin Wilda WahnWitz hier wirklich mit ihrer Kollegin PottSau oder doch einem Alien-Touristen … ?

Bericht
25.04.2018 - 4 Min.

Wilda WahnWitz: Relics vs Art Replacement (Wandel 2.0)

Beitrag von Wilda WahnWitz aus Köln

Objektkunst, Skulpturen und Figuren aus Steinen und Gegenständen, die sich in der Gegend finden lassen - ein Gesamtkunstwerk aus vielen kleinen Kunstwerken, das hat Wilda WahnWitz vom Verein "68elf e.V." für die Ausstellung "Wandel 2.0 in Odonien" vorbereitet. Auf einem Freigelände hat sie viele verschiedene kleine Türme und Steingebilde aufgeschichtet. Sie erklärt ihre Gedanken und Ideen dahinter und fordert die Besucher der Ausstellung auf, sich selbst einmal umzusehen. An dem Landart-Projekt "Wandel 2.0 in Odonien" waren insgesamt 15 verschiedene Künstlerinnen und Künstler beteiligt.

Kunst
17.04.2018 - 2 Min.

Blato (Mud) - Klopka Za Pionira (Song-Performance)

Beitrag von Wilda WahnWitz aus Köln

Performance-Art-Künstlerin Wilda WahnWitz ist in Stuttgart unterwegs. An verschiedenen Stellen in der Stadt performt sie im Rahmen des "Stuttgarter Filmwinter" zum Lied "Blato (Mud)" der Band "Klopka Za Pionira". Die Noise-Rock-Band kommt aus Serbien. Wilda Wahnwitz wurde vom Regisseur Milos Tomic für das Musikvideo ausgesucht. Der übersetzte Text des Liedes lautet in etwa: "Such einen Stein im Schlamm und werfe ihn".

Kunst
10.04.2018 - 3 Min.

Michael Baerens: "Ich weiß, dass mir kurz vorm Absturz Flügel wachsen" (Wandel 2.0)

Beitrag von Wilda WahnWitz aus Köln

"Ich weiß, dass mir kurz vorm Absturz Flügel wachsen" ist eine Großraum-Installation des Künstlers Michael Baerens. Für die Installation hat er unter anderem den kaputten Rumpf eines Flugzeugs, Bambusstäbe und Folien verwendet. Klaus Schaefer vom Verein "68elf e.V." stellt den künstlerischen Beitrag auf der Finnissage der Ausstellung "Wandel 2.0 in Odonien" vor. An dem "Landart-Projekt" waren insgesamt 15 verschiedene Künstlerinnen und Künstler beteiligt.

Kunst
04.04.2018 - 3 Min.

Aggregatzustände

Beitrag von Wilda WahnWitz aus Köln

Zwei Menschen treffen aufeinander, kommen sich näher, es wird zärtlich - sie verschmelzen quasi miteinander. Das Gedicht von Myrite Maduse aka Wilda WahnWitz zeigt die verschiedenen "Aggregatzustände", die Menschen erlangen können auf und stellt sie im Bild dar. Diese Visualisierung der "Aggregatzustände" ist ein Beitrag für die Ausstellung "Der andere Blick" des Künstlervereins "68elf e.V." im Rahmen vom "Sommerblut"-Festival 2011.