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26 Suchergebnisse

Alter, was geht? - Sterben und Tod - Ingrid Maria Bachor, 67
Talk
18.09.2018 - 15 Min.

Alter, was geht? - Sterben und Tod - Ingrid Maria Bachor, 67

Journalistik-Studierende der TU Dortmund im Gespräch mit Senioren

Ingrid Maria Bachor ist 67 Jahre alt und hat einen besonderen Bezug zum Thema Tod: Seit einer Nahtoderfahrung sieht sie das Sterben mit anderen Augen. Die Nahtoderfahrung sei ein wunderbares Erlebnis gewesen, berichtet sie Journalistik-Studentin Rebecca Zöller im Interview. Seitdem habe sie auch keine Angst mehr vor dem Tod. Außerdem ist sie davon überzeugt, dass man den Tod und dessen Umstände bis zu einem gewissen Grad selbst bestimmen sollte. Als Hospizbegleiterin steht sie sterbenden Menschen auf deren letzten Reise zur Seite. Wie Angehörige und Freunde mit Tod und Trauer umgehen können, berichtet Ingrid Maria Bachor in der Interview-Reihe "Alter, was geht?".

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The Voice: Johannes Ockeghem – Requiem
Magazin
15.08.2018 - 52 Min.

The Voice: Johannes Ockeghem – Requiem

Vokalradio für Musikfreunde mit Stephan Trescher - produziert beim medienforum münster e.V.

Der Komponist Johannes Ockeghem lebte im 15. Jahrhundert und gilt als Meister der franko-flämischen Vokalpolyphonie. Sein Requiem ist die erste mehrstimmige Vertonung der Totenmesse in der Musikgeschichte. Moderator Stephan Trescher stellt das Werk in verschiedenen Interpretationen der vergangenen 25 Jahre vor. Die Sendung ist Dr. Bernhard Liesen gewidmet, der einige Wochen vor der Produktion starb. "The Voice" verdankt ihm viel Wissen in Bezug auf die "Alte Musik", insbesondere die Vokalmusik der Renaissance.

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dakrela: Trauerkarte mit Sternen selber machen
Tutorial
05.04.2018 - 9 Min.

dakrela: Trauerkarte mit Sternen selber machen

Bastel-Tipps und Tutorials von Tanja Hausmann aus Essen

Neben den vielen schönen Anlässen im Leben gibt es manchmal auch Anlässe zum Trauern. Tanja Hausmann zeigt in ihrer Bastelanleitung, wie Trauerkarten selbst und individuell gestaltet werden können. Sie geht die Anleitung Schritt für Schritt durch und zeigt auch, welche Materialien für die Karte benötigt werden, zum Beispiel: Stempelwerkzeug und Trauerstempel, verschiedene Bögen Bastel- und Fotokarton und einen Stern-Stanzer.

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Bartocast: "Sommerpause14" - Klangkunst, traditionelle chinesische Medizin, Energie
Kunst
13.03.2018 - 276 Min.

Bartocast: "Sommerpause14" - Klangkunst, traditionelle chinesische Medizin, Energie

Podcast von Sebastian Bartoschek aus Herne

"Dieser Bartocast ist nichts für Zartbesaitete" -Klangkunst trifft auf traditionelle chinesische Medizin (TCM), Naturvölker auf die Wahlphilosophie der "PARTEI", Sebastian auf Charlotte. Durch O-Töne, Geräusche und Stimme entsteht bei den verschiedenen Klangkunst-Experimenten ein rhythmischer Sog. Ein anderer "Bartocast"-Beitrag betrachtet voller Ironie das Buch "Traditionelle chinesische Medizin". So seien die passive Energie "Ying" und die aktive Energie "Yang" aus der Ursprungsenergie - das Tao der Liebe - hervorgegangen. "Ying" und "Yang" sollen sich überall in der Natur, also auch im menschlichen Organismus, befinden. Die beiden Kräfte würden sich gegenseitig beeinflussen und im ständigen Austausch miteinander stehen, sodass die Lebensenergie "Qi" entstehe. Es folgen philosophische Gedanken von Friedrich Nietzsche, sowie ein Ausschnitt aus einem Vortrag über Aura, Naturvölker, Trance und Energetische Reaktionen. "Das Leben ist ein Apfel, dessen Ränder sich verkräuseln".

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Schrittzähler
Kurzfilm
18.10.2017 - 14 Min.

Schrittzähler

Kurzfilm von Lotte Ruf und Gero Brötz aus Dortmund

Kurts Leben wird von der Pflege seiner depressiven Frau bestimmt. Sein Höhepunkt des Tages besteht darin, dass er jeden Morgen einer jungen Frau beim Joggen begegnet, auf die er immer zur selben Uhrzeit am selben Platz wartet. Mit der Zeit bemerken sowohl Kurts Frau als auch der Kiosk-Besitzer, dass er der blonden Schönheit jeden Tag aufs Neue auflauert. Die Konfrontation mit seinem Verhalten soll noch drastische Folgen haben - auch wenn der Grund seines Verhaltens ein anderer ist, als der Kurzfilm uns glauben lässt …

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Lokalreport: "Hörst du mich?" - Hospizhilfe für Kinder lebensbedrohlich erkrankter Eltern
Magazin
10.10.2017 - 54 Min.

Lokalreport: "Hörst du mich?" - Hospizhilfe für Kinder lebensbedrohlich erkrankter Eltern

Lokalmagazin aus dem Lokalstudio Kreuztal

"Hörst du mich?" heißt ein Projekt zur Trauerbegleitung von Kindern lebensbedrohlich erkrankter Eltern. Es ist ein gemeinschaftliches Projekt der "Ambulanten ökumenischen Hospizhilfe Siegen e.V." mit dem "Caritasverband Siegen-Wittgenstein e.V.". Ehrenamtliche Helfer besuchen Familien mit sterbenden Angehörigen, um sie in dieser Zeit zu entlasten und durch die Trauer zu begleiten. Im Vordergrund der Hospizarbeit steht natürlich der Sterbende, auf den die Hilfe individuell angepasst wird. Doch gerade bei sterbenden Eltern minderjähriger Kinder, geraten letztere häufig in Vergessenheit. Das Projekt wurde ins Leben gerufen, um solchen Kindern ein normales Leben nach dem Verlust eines Elternteils zu ermöglichen. Moderatorin Ulla Schreiber spricht dazu mit Katharina Jung, Leiterin des Projekts, sowie Iris Dittmann, die für die Koordination der ambulanten Hospizhilfe zuständig ist.

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Im Glashaus: "ZeitGESCHENK", Kinder- und Familien-Hospiz-Dienst
Talk
18.07.2017 - 56 Min.

Im Glashaus: "ZeitGESCHENK", Kinder- und Familien-Hospiz-Dienst

Sendung vom Förderverein Lokalfunk Iserlohn e.V.

Johanna Schwarte leitet den mobilen Kinder- und Familien-Hospiz-Dienst "ZeitGESCHENK": die Sterbe- und Trauerbegleitung vom Caritasverband Iserlohn. "Im Glashaus" spricht sie mit Moderatorin Charlotte Kroll über ihr Anliegen. Schwarte sei motiviert gewesen, Menschen in einer schwierigen Situation die beste Möglichkeit zu geben, ihr Leben zu gestalten - und sich zu verabschieden. 15 Männer und Frauen begleiten Familien mit lebensbedrohlich erkrankten Angehörigen. Eine von ihnen ist Gabriele Haschke. Sie ist ebenfalls zu Gast bei Charlotte Kroll und berichtet von ihrem Engagement als "Zeitverschenkerin". Durch den Verlust ihres Ehemannes sei Haschke über Umwege auf das Projekt gestoßen. Es brauche Mut, sich auf das Thema einzulassen und sich den eigenen Ängsten zu stellen, erklärt Johanna Schwarte. In der Ausbildung setzen sich die Teilnehmer mit eigenen Erfahrungen und Wahrnehmungen, Trauerwegen von Kindern und Erwachsenen und Möglichkeiten der Kommunikation und Abgrenzung auseinander.

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Im Glashaus: Beate Assmann, Selbsthilfegruppe "AGUS - Angehörige um Suizid"
Magazin
13.06.2017 - 27 Min.

Im Glashaus: Beate Assmann, Selbsthilfegruppe "AGUS - Angehörige um Suizid"

Sendung vom Förderverein Lokalfunk Iserlohn e.V.

Beate Assmann ist Autorin und Gründerin der Iserlohner Selbsthilfegruppe "AGUS - Angehörige um Suizid". In der Sendung "Im Glashaus" spricht sie mit Moderatorin Charlotte Kroll über die Themen Trauer und Trost. Die Selbsthilfegruppe will Angehörigen helfen, über das Erlebte zu sprechen. Die Betroffenen beschäftigen sich vor allem mit der Meinung, die von außen an sie herangetragen wird. Außenstehende würden häufig Makel auf die betroffene Familie projizieren oder den Tod in etwas anderes eingrenzen. Auch die Zeit der Trauer ist von großer Bedeutung. Früher gab es - auch zum Schutz - das sogenannte Trauerjahr. Heute würden Betroffenen oft lediglich 14 Tage Zeit zum Trauern gegeben. - Doch "die Wunden brauchen Zeit, um zu heilen."

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Nachruf auf Christa Bangert
Beitrag
01.06.2017 - 4 Min.

Nachruf auf Christa Bangert

Sendung von Antenne Witten

Ende März 2017 verstarb die in Witten-Stockum hoch geschätzte Christa Bangert im Alter von 83 Jahren. Zum Trauermarsch kamen viele Menschen, um sich von ihr zu verabschieden. Die Gemeindemitglieder Sonja Gartinger, Norbert Mannebach und Pfarrer Holger Papies kannten Christa Bangert sehr gut. Sie erzählen, dass sie für viele als Mutter galt und ihre Tür immer geöffnet war - egal ob für Bekannte oder Fremde. Auch die Produkte von ihrem Bauernhof wurden gern gekauft. Die Heimatfreunde Stockum-Düren haben jedes Jahr im September zum Dreschtag auf den Hof von Christa Bangert eingeladen. Wolfgang Lippert erklärt, was Dreschen überhaupt bedeutet.

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Der Sonnenläufer
Hörspiel
09.05.2017 - 35 Min.

Der Sonnenläufer

Hörspiel vom Förderverein Lokalfunk Iserlohn e.V.

Joni lebte vor vielen Jahren an der Ägäis im Römischen Reich. Eines Abends saß Joni mit seinen Brüdern am Feuer. Er konnte sich nicht an ihren Geschichten erfreuen: Er beschimpfte die Nacht und ihre Stille. Er sah in der Dunkelheit das Übel. - Joni liebte die Sonne. Deshalb wollte er die Nacht nicht mehr akzeptieren - und traf eine folgenschwere Entscheidung. "Der Sonnenläufer" ist ein Hörspiel von Sascha Hupach. Es wird von Mitgliedern der Pfadfindergruppe "Jungenschaft Geusen" aus Iserlohn gesprochen.

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Deeper
Kurzfilm
19.04.2017 - 9 Min.

Deeper

Kurzfilm der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten Wuppertal

Alleine kommt die Tochter am Nachmittag nach Hause - doch statt mit einer herzlichen Begrüßung wartet ihr Vater mit einer Tracht Prügel auf sie. Gedemütigt und verletzt sucht die Tochter Hilfe bei ihrem Freund und der besten Freundin. Aber auch dort wird sie zurückgewiesen und findet keine Unterstützung. Ziellos streift sie durch die Gegend auf der Suche nach Hilfe. Als sie dann noch von betrunkenen Jugendlichen angepöbelt und erniedrigt wird, verliert das Mädchen allen Lebenswillen. Was sie nicht merkt: Die ganze Zeit über wacht jemand aufmerksam über sie … Der Kurzfilm ist das Ergebnis einer einwöchigen Ferienfreizeit, die von der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten durchgeführt wurde. Als Vorgabe bekamen die Jugendlichen das Überthema "Heimat".

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Sorry Mum
Kurzfilm
21.09.2016 - 7 Min.

Sorry Mum

Kurzfilm vom Medienkollektiv "Borderless TV" aus Köln

Zwischen Mutter und Sohn gibt es immer wieder mal Streit. Mal passt dem einen etwas nicht, mal beklagt sich der andere. Doch der Sohn im Film "Sorry Mum" vom Medienkollektiv "Borderless TV" meckert nur. Er ist unzufrieden mit der Arbeit seiner Mutter, undankbar und aufmüpfig. Egal was sie tut: Sie kann es ihrem Sohn nicht recht machen. Der junge Mann hat das Wesentliche aus den Augen verloren, zockt ständig Spiele und trinkt mit seinen Freunden. Erst als er einen Anruf aus dem Krankenhaus erhält, wird dem Sohn etwas bewusst … Der Kurzfilm ist im Rahmen vom "CINEMA SUMEET 2016" in Köln entstanden - einer Kombination aus Workshop-Konferenz und "Indie-Film-Happening".

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