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Lokalreport: Kindesmisshandlung, Ärztliche Beratungsstelle der DRK-Kinderklinik Siegen
Magazin
20.06.2017 - 52 Min.

Lokalreport: Kindesmisshandlung, Ärztliche Beratungsstelle der DRK-Kinderklinik Siegen

Lokalmagazin aus dem Lokalstudio Kreuztal

Manche Kinder werden von ihren Eltern körperlich, sexuell und emotional misshandelt oder vernachlässigt. Seit 25 Jahren gibt es deshalb in der DRK-Kinderklinik in Siegen eine ärztliche Beratungsstelle gegen Vernachlässigung und Misshandlung von Kindern. Diese unterstützt Opfer und Angehörige. Reinhard Semmerling, Vorstand der Beratungsstelle und Antje Maaß-Quast, Kinder- und Jugendtherapeutin, nennen im Gespräch mit "Lokalreport" als ein wichtiges Element ihrer Arbeit die Aufklärung. Ihr Motto: helfen statt bestrafen. Gerade Eltern in Problemfamilien müssten zum Beispiel einen Tagesablauf erlernen, in dem ihre Kinder fester Bestandteil sind. Schließlich können gewaltfreie Lösungen für Probleme gefunden werden.

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Tanke
Kurzfilm
11.05.2017 - 4 Min.

Tanke

Kurzfilm von Christian Katzorke und Stefan Bolz aus Siegburg

Drei Freunde sitzen zusammen, trinken Bier und wissen nicht so recht, was sie mit ihrem Leben anfangen sollen. Sie alle sind jung, arbeitslos und pleite. Was tun? Eriks scheinbar geniale Idee: Sich einmal im Leben anstrengen und nie wieder etwas tun müssen. Ein Banküberfall ist ihnen zu heikel, aber an der Tankstelle jobbt ein pubertierender Teenager, der ein leichtes Opfer wäre… Produzenten dieses Kurzfilms sind Christian Katzorke und Stefan Bolz aus Siegburg.

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Mensch Frau: Kinder nerven! - 5 Beispiele
Kommentar
03.05.2017 - 3 Min.

Mensch Frau: Kinder nerven! - 5 Beispiele

Sendereihe von Charlotte Echterhoff aus Sankt Augustin

In Deutschland wollen etwa 90 Prozent aller Erwachsenen irgendwann Kinder haben. Auch Charlotte Echterhoff aus Sankt Augustin ist Mutter. Sie findet jedoch: Wenn man Kinder hat, muss man viele Opfer bringen. Es gebe eine ganze Reihe an Dingen, die man mit Kindern lieber nicht mache - weil Kinder dabei einfach stören würden. In "Mensch Frau" nennt Charlotte Echterhoff einige Beispiele: einkaufen gehen, abends ausgehen, Sex bei Tageslicht, ausschlafen und krank sein.

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Christ Embassy: "How to respond to God's Words" - Auf Gottes Wort reagieren
Aufzeichnung
01.12.2016 - 40 Min.

Christ Embassy: "How to respond to God's Words" - Auf Gottes Wort reagieren

Beitrag der Glaubensgemeinschaft "Christ Embassy" aus Neuss

"Er hat Gesundheit und Leben gesät", sagt Pastor Stanley Chukwu. "Er" bezeichnet Jesus, der sich laut dem Isaiah-Brief, Vers 53, für die Menschen geopfert hat: "Jesus lud meine Schmerzen auf sich, das bedeutet: in meinem Leben gibt es keinen Schmerz mehr." Aber dafür wurde er "zerschlagen durch unsere Missetaten". Aber das würde bedeuten, dass man aus dem Opfer eines anderen profitiert? Genau das steht an anderer Stelle in der Botschaft: "Ich habe euch ausgesandt zu ernten, wo ihr nicht gesät habt." Jesus habe gearbeitet, damit der Gläubige nicht leiden muss. Das Wort Gottes ist laut Pastor Stanley nicht leer, und kehrt auch nicht leer zurück. Und deshalb solle der Gläubige das Wort auch so verstehen und sehen, wie es ihm gegeben wird. "Wenn das Wort Gottes keinen Eingang findet in den Menschen, dann bleibt es wirkungslos." Die Reaktion des Gläubigen auf Gottes Wort sei wichtig für dessen Wirkung.

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Der letzte Musketier
Beitrag
03.12.2015 - 30 Min.

Der letzte Musketier

Beitrag von Andreas Klüpfel aus Solingen

Auf dem Ehrenfriedhof in Solingen sind Opfer aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg beerdigt. Ein Kriegerdenkmal soll an die gefallenen Soldaten erinnern. Diese sind nach ihren Todesjahren aufgelistet. Filmemacher Andreas Küpfel befasst sich in seinem Film mit den Kriegsopfern und trifft bei seiner Recherche auf etwas Ungewöhnliches: Die Eintragungen auf dem Denkmal reichen bis ins Jahr 1919, allerdings wurden die Kampfhandlungen bereits im November 1918 beendet. Außerdem entdeckt Andreas Küpfel viele Grabsteine von Musketieren. Der letzte von ihnen verstarb im Dezember 1927.

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Letzte Spur
Bericht
27.08.2015 - 5 Min.

Letzte Spur

Beitrag von Horst Krause aus Aachen

Auch wenn die Behandlungsmethoden sich verbessert haben: AIDS ist und bleibt eine gefährliche und unheilbare Krankheit. In Deutschland leben nach wie vor 80.000 Menschen mit dem HI-Virus. In Aachen erinnern Gedenksteine in der Nähe des Domes an die Opfer der Krankheit. Viele Passanten laufen täglich an den Steinen vorbei, die sich in das Kopfsteinpflaster einfügen. Filmemacher Horst Krause hat die Menschen an diesem Erinnerungsort mit dem Thema konfrontiert.

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PURLIFETV: Aachener Engel e.V.
Reportage
22.05.2014 - 58 Min.

PURLIFETV: Aachener Engel e.V.

Sendereihe aus Aachen

Der Aachener Engel e.V. hilft Menschen, die unverschuldet in Not geraten sind: Opfern von Unfällen, Missbrauch, Krankheiten oder sozialer Ungerechtigkeit. Beate Hermans besucht die private Hilfsorganisation und trifft Initiator Martin Lücker. Er zeigt, wie Boxtraining, Nachhilfe und ein weißes Häschen Betroffenen wieder zu einem normalen Leben verhelfen sollen.

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