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32 Suchergebnisse

teesätze: Deep Talk statt Small Talk für die Menschlichkeit
Kommentar
07.11.2018 - 12 Min.

teesätze: Deep Talk statt Small Talk für die Menschlichkeit

Podcast über Achtsamkeit und das Arbeiten in der Medienbranche von Ricarda Dieckmann aus Dortmund

"Deep Talk" statt "Small Talk": Viele Gespräche im Alltag sind für Ricarda Dieckmann zu oberflächlich. Für sie ist Small Talk nur ein Lückenfüller. Das Konzept stört die Podcasterin: Man hält Gesprächspartner auf Distanz und gibt nichts von sich preis. Mit Small Talk baut man eine Fassade auf, um sich selbst zu schützen. Die Zeit könnte jeder für "Deep Talk" nutzen, also Gespräche mit mehr Tiefe. Auch im Berufsleben sind tiefere Gespräche die besseren Gespräche - auch wenn man sich bei "Deep Talk" verletzbar macht.

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Kölner Unternehmerpreis 2018
Aufzeichnung
20.06.2018 - 7 Min.

Kölner Unternehmerpreis 2018

Beiträge und Reportagen aus Bergisch Gladbach

Der Kölner Unternehmerpreis wird zum 11. Mal vom Wirtschaftsclub Köln vergeben. "BergTV" berichtet über die Preisverleihung. Zu Gast sind unter anderem die Bürgermeisterin der Stadt Köln Elfi Scho-Antwerpes, NRW-Wirtschaftsminister Prof. Andreas Pinkwart und Christian Kerner, Geschäftsführender Vorstand des Wirtschaftsclub Köln. Der Preis soll Wirtschaftsunternehmen auszeichnen, die regional und zukunftsfähig sind. Den ersten Platz macht das Unternehmen "SCENTCOMMUNICATION", das Düfte als Mittel der Kommunikation einsetzt.

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Young In Life: Veränderungen
Magazin
08.05.2018 - 14 Min.

Young In Life: Veränderungen

Jugendmagazin vom Ausbildungsfernsehen Marl

Jeder erfährt Veränderungen in seinem Leben. Das können gute, aber auch schlechte Veränderungen sein. Die "Young In Life"-Redaktion zeigt zum Beispiel eine Hundepsychologin aus Selm. Sie hilft dabei, dass sich die Kommunikation zwischen Mensch und Tier positiv verändert. Veränderung findet auch im Leben von Sina statt: sie leidet an einer krankhaften Fetteinlagerung an der Hüfte und den Beinen. Statt sich dem Schicksal hinzugeben, dokumentiert die junge Frau ihr Leben im Video. Sie will andere dazu ermutigen, offener mit der Krankheit umzugehen. Zum Schluss zeigt "Young In Life" die Veränderung von Lisa. Sie wird als Junge geboren und fühlt sich lange Zeit im eigenen Körper gefangen, bis sie schließlich zu ihrer Veränderung steht.

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Im Glashaus: Dr. Rudolf Sanders, Paartherapeut
Magazin
26.04.2018 - 19 Min.

Im Glashaus: Dr. Rudolf Sanders, Paartherapeut

Sendung vom Förderverein Lokalfunk Iserlohn e.V.

Wie führt man eine gute Partnerschaft? Laut Paartherapeut Dr. Rudolf Sanders aus Menden sollten Partner lernen, in sich selbst hineinzufühlen und sich mit ihren eigenen Gefühlen auseinander zu setzten. Nur so könnten beide merken, wo sie in ihrer Beziehung stehen. "Und wenn man das miteinander teilt, es mitteilt durch Sprache, sich verständlich macht, dann passiert, dass das Schwere leichter wird und das Schöne schöner."

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Die Pflegesprechstunde: Schwarze Kommunikation
Talk
13.03.2018 - 23 Min.

Die Pflegesprechstunde: Schwarze Kommunikation

Sendung von Marcus Klug im Auftrag des Dialog- und Transferzentrums Demenz in Witten

Verschleierung, Verblendung, Verbote: All das sind Elemente der sogenannten "schwarzen Kommunikation", mit der sich Marcus Klug in der fünften Ausgabe der Pflegesprechstunde beschäftigt. Dazu führt er verschiedene Beispiele und Kommunikations-Modelle an, etwa das "Nachrichtenquadrat" von Friedemann Schulz von Thun. Dabei geht es darum, dass Kommunikation auf verschiedenen Ebenen stattfindet, vor allem auch nonverbal. Im Umgang mit Demenzkranken ist es wichtig, möglichst ohne Widersprüche unter den Ebenen zu kommunizieren. Schwarze Kommunikation hingegen setze diese manipulativ ein und diene dazu, Macht auszuüben. Dagegen hilft laut Marcus Klug vor allem, die eigene Beobachtungsgabe zu schärfen und bewusst auf alle Kommunikationsebenen zu achten - soweit das im Alltag möglich sei. Das "Dialog- und Transferzentrum Demenz" (DZD) ist Teil der Landesinitiative Demenz-Service NRW und wird gefördert vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes und den Pflegekassen in NRW.

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Alles klar, verstehst Du mich? - Teil 6
Beitrag
22.02.2018 - 3 Min.

Alles klar, verstehst Du mich? - Teil 6

Beitrag von Roswitha K. Wirtz aus Düren

Was unterscheidet die gesprochene deutsche Sprache von der deutschen Gebärdensprache? Laura, die selbst gehörlos ist, und Gebärden-Dolmetscher Michael Zymelka sind sich einig: Die gesprochene Sprache wirke langweilig und trocken, während die Gebärdensprache durch viel mehr Mimik und Gestik lebendig werde. "Man meint, es wäre Theater, doch das ist es nicht", meint Laura. Michael will außerdem von ihr wissen, ob es auch eine Jugendsprache unter Gehörlosen gibt. Laura erklärt daraufhin, dass es genauso wie in der gesprochenen Sprache verschiedene Dialekte in der Gebärdensprache gibt. In Bayern werde beispielsweise die Gebärde für "oder" anders ausgeführt als in Köln. Der Beitrag von Roswitha K. Wirtz vereint Gebärdensprache sowie gesprochene Sprache, die durch Untertitel auch gehörlosen Menschen das Verstehen ermöglicht.

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Alles klar, verstehst Du mich? - Teil 5
Beitrag
14.02.2018 - 5 Min.

Alles klar, verstehst Du mich? - Teil 5

Beitrag von Roswitha K. Wirtz aus Düren

"Antworten von Gehörlosen kommen mir immer so lang vor."- Ist das ein Vorurteil oder wirklich wahr? Laura ist gehörlos. Im Interview mit Gebärden-Dolmetscher Michael Zymelka erzählt sie, dass Gehörlose, die sich lange nicht gesehen hätten oder sich nicht kennen würden, immer gerne viel erzählen würden. Daher seien die Antworten, auch auf kurze Fragen, oft sehr lang. Auch im Internet gibt es verschiedene Angebote für Gehörlose: von der Fachzeitschrift bis hin zur Facebook-Seite. Ein Beispiel ist das Portal "Taubenschlag" mit Information und Tipps von Gehörlosen für Gehörlose. Im Beitrag erzählt Laura außerdem, was sie von Inklusion hält und wo sie selbst zu Schule gegangen ist.

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Alles klar, verstehst Du mich? - Teil 4
Beitrag
07.02.2018 - 6 Min.

Alles klar, verstehst Du mich? - Teil 4

Beitrag von Roswitha K. Wirtz aus Düren

"Gehörlos", "Taub", "Taubstumm" - diese Bezeichnungen werden oft gleich verwendet. Dabei bedeuten sie nicht das gleiche, wie Gast Laura in der vierten Ausgabe von "Alles klar, verstehst du mich?" erklärt. Laura ist selbst gehörlos und erklärt im Interview mit Gebärdendolmetscher Michael Zymelka, dass es bestimmte Kultur- und Verhaltensunterschiede zwischen Gehörlosen und Hörenden gibt. Diese ergeben sich meistens ganz einfach aus den Umständen. Außerdem gibt es besondere Angebote für Gehörlose, wie die "Gehörlosen-Kulturtage".

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mach LAUT! - Musiktherapie und ihre Wirkung - Andrea Hilke
Talk
05.10.2017 - 23 Min.

mach LAUT! - Musiktherapie und ihre Wirkung - Andrea Hilke

Musik-Talk von Journalistik-Studenten der TU Dortmund

Andrea Hilke ist Musiktherapeutin: Sie macht sich die ganz eigenen, typischen Eigenschaften von Musik zu Nutze, um anderen zu helfen. Musik spiegele Emotionen wieder, könne sie wecken und verschließen. Für manche Personen sei sie eine ganz eigene Form der Kommunikation: Doch kann Musik wirklich mehr als Worte aussagen und ermöglicht sie uns so eine alternative Art zu Sprechen?

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Smartphones im Unterricht, "Schule der Zukunft", Kommunikationsprobleme
Magazin
06.09.2017 - 55 Min.

Smartphones im Unterricht, "Schule der Zukunft", Kommunikationsprobleme

Radioprojekt der Freiherr-von-Vincke-Realschule Minden - produziert mit Unterstützung der Medienwerkstatt Minden-Lübbecke

Wenn Jugendliche mit ihren Eltern übers Smartphone kommunizieren, kommt es häufig zu Problemen. Schülerinnen und Schüler der Freiherr-von-Vincke-Realschule in Minden berichten, dass die Erwachsenen oft nicht mit dem Messenger WhatsApp, Sprachnachrichten oder Abkürzungen von Wörtern zurechtkämen. In der Schule sei der Umgang mit dem Handy ebenfalls schwierig - oft sei dieser sogar verboten. Die Redaktion verrät Tipps und Tricks, wie Schüler ihr Smartphone im Unterricht unauffällig benutzen können. Die Federmappe sei beispielsweise eine große Hilfe. Die Schüler fragen außerdem Mindener: Was macht Sie glücklich? Was bedeutet für Sie Hoffnung? So vielfältig wie die Antworten der Passanten sind, sind auch die Vorstellungen der Mitschüler zur "Schule der Zukunft". Einige wünschen sich schönere Farben und größere Klassen, andere mehr Freiheiten für die Pausengestaltung und die Aufhebung des Handyverbots. Die Sendung wurde mit Unterstützung von Medientrainerin Anja Schweppe-Rahe produziert.

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Alles klar, verstehst du mich? - Teil 3
Beitrag
19.07.2017 - 5 Min.

Alles klar, verstehst du mich? - Teil 3

Beitrag von Roswitha K. Wirtz aus Düren

Kommunikation geht auch ohne Worte. Das weiß auch Michael Zymelka. Er ist Gebärdendolmetscher und erzählt in diesem Teil, wie schon kleine Kinder diese Form der Verständigung anwenden und verstehen lernen können. Es gibt fast 80.000 Gehörlose in Deutschland. Sie verständigen sich mit der sogenannten Gebärdensprache. Was sie ausmacht und wie diese Menschen miteinander kommunizieren können, das erklärt er in diesem Beitrag.

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Im Glashaus: "ZeitGESCHENK", Kinder- und Familien-Hospiz-Dienst
Talk
18.07.2017 - 56 Min.

Im Glashaus: "ZeitGESCHENK", Kinder- und Familien-Hospiz-Dienst

Sendung vom Förderverein Lokalfunk Iserlohn e.V.

Johanna Schwarte leitet den mobilen Kinder- und Familien-Hospiz-Dienst "ZeitGESCHENK": die Sterbe- und Trauerbegleitung vom Caritasverband Iserlohn. "Im Glashaus" spricht sie mit Moderatorin Charlotte Kroll über ihr Anliegen. Schwarte sei motiviert gewesen, Menschen in einer schwierigen Situation die beste Möglichkeit zu geben, ihr Leben zu gestalten - und sich zu verabschieden. 15 Männer und Frauen begleiten Familien mit lebensbedrohlich erkrankten Angehörigen. Eine von ihnen ist Gabriele Haschke. Sie ist ebenfalls zu Gast bei Charlotte Kroll und berichtet von ihrem Engagement als "Zeitverschenkerin". Durch den Verlust ihres Ehemannes sei Haschke über Umwege auf das Projekt gestoßen. Es brauche Mut, sich auf das Thema einzulassen und sich den eigenen Ängsten zu stellen, erklärt Johanna Schwarte. In der Ausbildung setzen sich die Teilnehmer mit eigenen Erfahrungen und Wahrnehmungen, Trauerwegen von Kindern und Erwachsenen und Möglichkeiten der Kommunikation und Abgrenzung auseinander.

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