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DO-MU-KU-MA: "Vom verlorenen Paradies" – Ausstellung im "Meilenstein"
Magazin
16.01.2020 - 74 Min.

DO-MU-KU-MA: "Vom verlorenen Paradies" – Ausstellung im "Meilenstein"

Musik- und Kulturmagazin vom Allgemeinen Rundfunkverein Dortmund e.V.

Bilder und Grafiken des Malers Jekar Dido werden in der Nachbarschaftswerkstatt "Meilenstein" in Dortmund-Marten ausgestellt. In "DO-MU-KU-MA" spricht Klaus Lenser unter anderem mit Veranstalter Gerhard Stranz, Musiker Ari Masto, Ingo Rößler vom "Martener Forum" und dem Künstler selbst. Jekar Dido stammt aus Syrien. In seiner Ausstellung "Vom verlorenen Paradies" präsentiert er Werke, die sich um seine Heimat drehen. Dabei geht es auch um Flucht, Vertreibung und Ankommen in der Fremde. Passend dazu spricht Klaus Lenser mit Fatima Amir. Sie erzählt in der Sendung von ihrer Flucht aus Syrien. Die Musik in "DO-MU-KU-MA" spielt Ari Masto teilweise live. Er klärt auch über ihre Bedeutung auf. Der syrische Musiker begleitet die Eröffnung der Ausstellung "Vom verlorenen Paradies" ebenfalls musikalisch.

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Hinter den Schlagzeilen
Kurzfilm
14.01.2020 - 13 Min.

Hinter den Schlagzeilen

Kurzfilm von Manfred Obermeyer aus Düsseldorf

Ashonan Shariv ist aus Syrien nach Deutschland geflohen, gemeinsam mit ihrem Bruder. In ihrer Heimat wird ihre Familie unterdrückt und verfolgt, weil alle Familienmitglieder Christen sind und nicht zum Islam übertreten wollten – so erzählt es Ashonan Shariv zumindest dem Asyl-Beamten Brankovic, bei dem sie einen Termin hat. Ihm erzählt sie auch, warum sie mit ihrem Bruder aus Syrien geflohen ist und was sie unterwegs erlebt hat. Der Beamte Brankovic will ihr erst nicht glauben – aber dann gibt es etwas, das ihn umstimmt … Der Kurzfilm von Manfred Obermeyer erzählt eine Fluchtgeschichte und zeigt, welche Geschichten "Hinter den Schlagzeilen" stehen.

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Der Schatz der Wiehler Straße – Die Bilz-Stiftung
Dokumentation
07.01.2020 - 29 Min.

Der Schatz der Wiehler Straße – Die Bilz-Stiftung

Dokumentation von Bruno Neurath-Wilson aus Köln

Fritz Bilz findet nach dem Tod seiner Eltern ein kleines Vermögen im Nachlass. In Goldmünzen, Goldbarren und auf verschiedenen Konten verteilt handelt es sich um eine halbe Million Euro. Mit dem Geld gründen Fritz Bilz und seine Frau die "Bilz-Stiftung". Wie es zu dieser Entscheidung kam, erzählen sie in der Dokumentation von Bruno Neurath-Wilson. Die "Bilz-Stiftung" hat schon zahlreiche Projekte unterstützt. Die Hilfe für Verfolgte und Geflüchtete ist ihr dabei besonders wichtig. Im Film werden einige der Vereine und Institutionen vorgestellt, die die "Bilz-Stiftung" bereits unterstützt hat: "Rom e.V.", "Integrationshaus e.V." und die "IG Keupstraße".

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Kolloquium: Berichterstattung über Migration – Martin Heuchel
Talk
26.11.2019 - 60 Min.

Kolloquium: Berichterstattung über Migration – Martin Heuchel

Magazin für wissenschaftliche Arbeiten von "Radio Q", dem Campusradio an der Universität Münster

Martin Heuchel ist zu Gast in "Kolloquium". Er hat seine Bachelorarbeit über die Darstellung von Flüchtlingen in der deutschen Presse geschrieben und die Berichterstattung über Migration analysiert. Über die Erkenntnisse aus seiner Arbeit spricht er mit Moderatorin Ann-Marlen Hoolt. Von Rechten kommt oft der Vorwurf, die Medien würden nur positiv über Flüchtlinge berichten. Dagegen spricht die These, dass Medien wie Presse oder Fernsehen eher negative Themen auswählen, über die sie berichten. Martin Heuchel beschreibt in seiner Bachelorarbeit, dass die vorherrschende Politik im Land die Berichterstattung beeinflusst. Ann-Marlen Hoolt fragt in der Sendung nach den Unterschieden zwischen Realität und medialer Darstellung. Wie die Berichterstattung den öffentlichen Blick auf Migration und Flüchtlinge formt und was daran zu kritisieren ist, erklärt Martin Heuchel ebenfalls in der Sendung.

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Falk Mrazek im Interview – Flucht in den Westen
Beitrag
14.11.2019 - 3 Min.

Falk Mrazek im Interview – Flucht in den Westen

Beitrag von eldoradio*, dem Campusradio an der TU Dortmund

Falk Mrazek flüchtet mit 17 Jahren am Brandenburger Tor nach Westdeutschland. In "eldoradio*" erzählt er seine Geschichte in einer Kurzfassung. Bei der Flucht wird er erwischt. Er beschreibt das Arbeitslager, in dem er danach ein Jahr als Strafgefangener bleibt. Nach einem Jahr wird er freigelassen – aber was er im Arbeitslager erlebt hat, prägt ihn bis heute.

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Radio Fluchtpunkt: 40 Jahre GGUA Flüchtlingshilfe e.V.
Magazin
12.11.2019 - 58 Min.

Radio Fluchtpunkt: 40 Jahre GGUA Flüchtlingshilfe e.V.

Magazin der GGUA Flüchtlingshilfe e.V. - produziert beim medienforum münster e.V.

Die "Gemeinnützige Gesellschaft zur Unterstützung Asylsuchender e.V.", kurz "GGUA", gibt es jetzt schon seit 40 Jahren. Moderator Klaus Blödow spricht mit Gründungsmitglied Volker Maria Hügel, der sonst das "Radio Fluchtpunkt" moderiert. Volker Maria Hügel erzählt die Gründungsgeschichte der "GGUA Flüchtlingshilfe". Vor 40 Jahren wurden Asylsuchende in Münster nicht ausreichend beraten und unterstützt. Mit Rat und Tat wollte die "GGUA" den Asylsuchenden und Flüchtlingen beistehen. Nach einzelnen Verbesserungen in den letzten Jahrzehnten, habe sich die Lage der Hilfesuchenden in den letzten drei Jahren verschlechtert. Vor allem um die Flüchtlingskinder stehe es schlecht. Das "Migrationspaket" helfe dabei nicht weiter. Die Arbeit von Vereinen wie dem "GGUA" wird immer abhängiger von der Politik. Welche Auswirkungen das hat, erklärt Volker Maria Hügel bei "Radio Fluchtpunkt".

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Radio Fluchtpunkt: Härtefallkommission des Landes NRW
Magazin
01.10.2019 - 56 Min.

Radio Fluchtpunkt: Härtefallkommission des Landes NRW

Magazin der GGUA Flüchtlingshilfe e.V. - produziert beim medienforum münster e.V.

Die Härtefallkommission des Landes Nordrhein-Westfalen ist ein behördenunabhängiges Beratungsgremium. Die Mitglieder beraten Menschen, für die die gezwungene Ausreise ein Härtefall wäre. Volker Maria Hügel gehört zu den Gründungsmitgliedern der Härtefallkommission. In "Radio Fluchtpunkt" erklärt er, wie ein Verfahren abläuft. Jeder Entschluss würde von den Umständen des Falls abhängen. Die Kommission ist jedoch nicht entscheidungsfähig, sie kann nur Empfehlungen an die Ausländerbehörde weitergeben.

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com.POTT: Eine Winterreise – Die Geschichte eines Flüchtlings
Magazin
26.09.2019 - 11 Min.

com.POTT: Eine Winterreise – Die Geschichte eines Flüchtlings

Kulturmagazin der TV-Lehrredaktion an der Universität Duisburg-Essen

Sam Shakir kommt aus dem Irak und lebt seit drei Jahren in Deutschland. Er ist wegen des Kriegs aus seiner Heimat geflüchtet. Im "com.POTT"-Interview erzählt Sam Shakir von seiner Flucht nach Deutschland, die er größtenteils zu Fuß zurücklegte. Dabei vergleicht er seine Flucht mit dem Liederzyklus "Winterreise" von Franz Schubert. Johan Simons, Intendant des Schauspielhaus Bochum, kommentiert den Vergleich.

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Vor Ort: Netzwerk Integration Königswinter e.V.
Interview
19.09.2019 - 15 Min.

Vor Ort: Netzwerk Integration Königswinter e.V.

Interview von Studio Eins e.V. aus Königswinter

Das "Netzwerk Integration Königswinter e.V." (NIK) engagiert sich für die Integration von Flüchtlingen. Im "NIK-Haus" gibt es verschiedene Angebote: beispielsweise eine Fußballgruppe, ein Frauencafé und Deutsch-Sprachkurse. Im Interview erzählt der Vorsitzende Cornelius Henze, wie Geflüchtete unterstützt werden können. Insbesondere die Komplexität der Behörden sei problematisch für sie. Omar aus Damaskus arbeitet in der Fahrradwerkstatt des "Netzwerk Integration Königswinter e.V." und erzählt in "Vor Ort", wie Integration für ihn einfacher wäre.

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Familiennachzug und Probleme mit der Bürokratie
Bericht
17.09.2019 - 3 Min.

Familiennachzug und Probleme mit der Bürokratie

Beitrag von Kanal 21 aus Bielefeld

Hany Alothman ist aus Syrien geflüchtet. 2015 kommt er in Deutschland an, zwei Jahre später bekommt er einen Aufenthaltsstatus. Eigentlich steht ihm auch der Familiennachzug zu. Doch so einfach ist es nicht: Die Bürokratie und in Syrien falsch ausgefüllte Papiere verhindern, dass der Familienvater seine Frau und seine Kinder zu sich holen darf. "Kanal 21" macht mit dem Beitrag auf eine Lebensgeschichte aufmerksam, die viele Flüchtlinge kennen.

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"Vielfalt statt Einfalt" – Impulsvortrag von Dr. Faraj Remmo
Talk
30.08.2019 - 26 Min.

"Vielfalt statt Einfalt" – Impulsvortrag von Dr. Faraj Remmo

Interview von Dr. Faraj Remmo, Universität Bielefeld

Dr. Faraj Remmo beschäftigt sich an der Universität Bielefeld mit den Themen Partizipation und Diversität. Bei der Veranstaltung "Vielfalt statt Einfalt", organisiert von "Kanal 21", hält er einen Impulsvortrag. In diesem erzählt er seine Lebensgeschichte: Faraj Remmo ist aus dem Libanon nach Deutschland geflüchtet. Aufgrund eines Unfalls sitzt er im Rollstuhl. Seitdem hat er sich dem Thema Partizipation verschrieben und setzt dieses auch um. Bürgermedien wie "Kanal 21" oder das Projekt "NRWision" lobt er dabei besonders: Sie würden Menschen helfen, sichtbar zu werden. Darin sieht Dr. Faraj Remmo einen wichtigen Beitrag zur Partizipation.

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Straßenfest zum Internationalen Tag der Geflüchteten 2019 in Bielefeld
Bericht
28.08.2019 - 2 Min.

Straßenfest zum Internationalen Tag der Geflüchteten 2019 in Bielefeld

Beitrag von Kanal 21 aus Bielefeld

Das "Internationale Begegnungszentrum Friedenshaus e.V." (IBZ) organisiert auch 2019 wieder ein Straßenfest in Bielefeld. Anlass ist der Internationale Tag der Geflüchteten. Johanna Al Shumali, Geschäftsführerin des "IBZ", spricht mit "Kanal 21" über die Veranstaltung. Sie erklärt, dass auch den Geflüchteten gedacht wird, die die Flucht nicht überlebt haben. Johanna Al Shumali findet außerdem, dass nicht nur über die Geflüchteten gesprochen werden sollte. Gerade der Dialog mit ihnen sei besonders wichtig.

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